Polnische Gesundheitsministerin warnt vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen

who_todesengel Es ist eine recht bemerkenswerte Situation! Während hier in Deutschland nach wie vor einträglich vor der Gefahr der Schweinegrippe gewarnt wird und die hohe Sicherheit und Verträglichkeit der Grippeimpfstoffe gelobt wird, schere unsere Nachbarländer da ein wenig aus dieser Spirale aus!
So wurde in im polnischen Parlament ungewöhnlich offen um eine möglicherweise betrügerischen Hysterie und die Ausrufung der Pandemie diskutiert.
Das Ergebnis ist mehr oder minder eine Schallende Ohrfeige für die Weltgesundheitsorganisation und den Pharmakonzernen!

Schweinegrippe- Impfung – Polen warnt vor möglicher Todesfolge

Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz sprach von möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen durch die bereits in einigen EU- Ländern angelaufen Schweinegrippe- Impfmittel und empfiehlt dringendst, den Kauf von derartigen Medikamenten erst dann zu realisieren, wenn ein ausgereifter Impfstoff auf dem Markt ist. Sie betonte, dass in einem Land (Schweden ), welches eine große Menge H1N1 Impfstoff kaufte, schon vier Menschen ein paar Stunden nach der Impfung angeblich durch Stress gestorben seien, doppelt so viele wie durch die Schweinegrippe. Die Ministerin betonte, dass die Pharmakonzerne keine Verantwortung übernehmen für ihre Produkte, die Zusammensetzungen ebenso zu Geheimnissen mache, wie die weltweiten Ergebnisse ihrer Nebenwirkungen.

Der Stellvertretende Minister für das Gesundheitswesen Adam Fronczak fügte hinzu, dass es in der Saison 2006/2007 349 Tausend Grippefälle in Polen gab. In der Saison 2007/2008 – 235 Tausend und in der Saison 2008/2009 – gar 543 Tausend. “Keine ab normale Sache, denn an der jährlichen saisonalen Grippe leiden mehr als eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt, und eine Million stirbt hieran – sagte Fronczak. Der der polnischen Regierungspartei PO angehörende prominente Abgeordnete Janusz Palikot behauptet, dass die Impfstoffe gegen Schweinegrippe einem riesigen Betrug dienen und es keine neue bedrohende Grippe gebe. Die Pharmaunternehmen bezeichnete er als Mafia. Dies meinen auch andere polnische Politiker. Zum Beweis, dass es keine gefährliche Krankheit gibt will man nun in die ukrainische Stadt Lemberg fahren und dort jedem die Hand reichen, der dies zulasse.

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Jörg Hacker soll jetzt mal die Klappe halten.

klappe-halten Der Chef des Robert-Koch-Instituts entblödet sich nicht, jeden Schnupfen in Deutschland als Anfall der H1N1-Schweinegrippe-Pandemie-Panik begreifen zu müssen, die er selbst mitinitiiert hat.

Es gibt eine Grenze, die so etwas wie “Sorge”, “Umsicht”, oder “Verantwortung” von skrupelloser Bauernfängerei zugunsten millardenschwerer profitgesteuerter Pharma-Lobbyisten unterscheidet. Jörg Hacker hat sie heute wieder einmal überschritten und versucht, diese ganze gescheiterte Kampagne im Rahmen einer globalen Agenda zur Bevölkerungskontrolle, durch einen Angriff auf den menschlichen Verstand wieder in die Offensive zu bringen.

Wer Grippe hat, hat H1N1..Wir sehen bisher noch keine saisonalen Viren.Es ist aber durchaus möglich, dass dieser neue Virus Teil des saisonalen Grippe-Geschehens in den nächsten Jahren werden wird..In Zukunft hätten wir möglicherweise mit H1N1 einen vierten Stamm, oder einer der drei bisherigen wird verdrängt.”

Wer diese irrationale Panikmache nun als Anlass nimmt, zum Arzt zu rennen und sich mit Präparaten und Bakterienstämmen infizieren zu lassen, welchen sich unsere Politelite, sowie unser Militär ersparten und die bereits mehrere Menschen zum Anlass nahmen vor Dankbarkeit tot umzufallen, den kann man ängstlich bezeichnen. Verantwortungsvoll, auch und gerade den eigenen Kindern und Verwandten gegenüber, ist das sicher nicht.

Was jetzt den neuen FDP-Gesundheitsminister Philipp Rösler geritten hat – dessen Flankenschutz RKI-Impfdiktator Hacker heute bis zum Anschlag ausnutzte – zu erklären, je mehr Menschen sich impfen liessen, desto grösser sei der Schutz für alle, bleibt sein Geheimnis. Bleibt der gute Rat an den Minister-Arzt, das nächste Mal mit seinem Aufforderungen von präventiver Infizierung der Bevölkerung mit biologisch-medizinischen Stoffen aus nicht vertrauenswürdiger Quelle etwas zurückhaltender zu sein.

alles-rattenfanger

Jörg Hacker sollte jetzt aufpassen. Seine Rolle in der letzten Panik-Kampagne um die Vogelgrippe in 2006 wäre schon eine Untersuchung wert gewesen. Gibt es nun noch mehr Impftote, sollte sich der für die Schweinegrippe, deren urplötzliches Auftauchen in Deutschland, sowie deren “Bekämpfung” zuständige Gesundheits-Beamte der Regierung auf eine Menge unangenehmer Fragen gefasst machen.

Von Daniel Neun – Radio Utopie

(…)

vorherige Artikel:
03.11.2009 WHO-Strategic Advisory Group of Experts: H1N1-Impfstoffe für die Wintergrippe-Saison 2010 ordern
27.10.2009 USA: Internetdrosselung wegen H1N1-Pandemie zu Gunsten des Handels
12.10.2009 A/H1N1-Impfstoff: Regierung und Militär sind anders als die Anderen
25.08.2009 Ärzte in Deutschland: Impfaktion sinnlos
22.08.2009 “So schlimm wie die Nebenwirkungen kann die Schweinegrippe selbst gar nicht sein”
12.08.2009 Sicherheitslücken der Hochsicherheits – BSL-4 Labore des Centers for Disease Control and Prevention (CDC)
01.05.2009 Mexiko: Schweinegrippe ebbt ab, nachdem Tests nicht mehr in Seuchenbehörden der USA und Kanada durchgeführt werden
01.05.2009 BSL-4-Labor in Marburg mit Diagnostik von Viren für “bioterroristische Zwecke” erhält Eilerlaubnis für “Forschung” mit genetisch veränderten Viren
30.04.2009 WHO-Phase 5: Schweinegrippe auf US-Militärbasis, Reiseverbot für 500 Millionen Menschen aus dem EU-Raum
29.04.2009 Demontage der Schweinegrippe beginnt – WHO gibt nur sieben Todesfälle in Mexiko zu
29.04.2009 Russlands Virologen: keine Merkmale einer weltweiten Ausbreitung der Schweinegrippe
26.04.2009 Schweinegrippe: US-Seuchenzentrum CDC hat Vorräte des Virus, bezeichnet Herstellung eines Impfstoffes als “verfrüht”
26.04.2009 Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ruft jetzt schon den internationalen Gesundheits-Notstand aus
25.04.2009 Panik vor Schweinegrippe: Produkt im Zeichen des Genoismus

Quelle: http://www.focus.de/panorama/vermischtes/schweinegrippe-wer-grippe-hat-hat-h1n1_aid_451454.html

Heilung unerwünscht – Pharmakonzerne verdienen am Leid

Eine fast unglaubliche Dokumentation über die profitgierigen Machenschaften der Pharmaindustrie und der Privatbank SAL Oppenheim (heute Teil der Deutschen Bank), um die Herstellung einer billig zu produzierenden wirksamen Salbe zu verhindern, die Millionen Hautkranken helfen könnte.
Tatsächlich hat die Pharmaindustrie kein Interesse daran Menschen nachhaltig zu helfen. Allein die lebenslange Behandlung chronisch kranker Menschen scheint einen sicheren Markt mit entsprechenden Milliardenumsätzen zu gewährleisten.

Es bestätigt das Bild, was aufgeklärte kritische Menschen von der Pharmaindustrie und der Bank SAL Oppenheim bereits haben.

http://www.youtube.com/view_play_list?p=DB5FC9C289BBEA54
Wie werden die Bürger nach der Veröffentlichung reagieren, gerade die Kranken?
Wie werden die allgemeinen Medien diese Fakten aufgreifen?
Welcher ehrliche Hersteller wird sich finden? Wer handelt wann?

Achtung: Eine 15 Minuten längere Fassung läuft in ARD extra: 04.11., 20.15 Uhr

In der Hart aber Fair Diskussion, die eigentlich zum Thema Schweinegrippe geführt werden sollte, nahm der Autor des Films nochmal Stellung zu den Vorwürfen, die sich die Pharmakartelle gefallen lassen müssen!

Aber es zeigt sich deutlich, dass eine kontroverse Diskussion mit den Pharmakonzernen und deren Vertreter eher nicht zu führen ist!
http://www.youtube.com/view_play_list?p=2DFA173BED69006B
Sehr bemerkenswert der „investigative“ Spiegel Journalist Markus Grill, der die Behauptung aufstellt, es gebe keine Studien oder er deshalb die Wirksamkeit des Medikament anzweifelt, woraufhin Markus Plasberg soweit einwendet, dass es diese Studien doch gibt und dieses auch im Hart aber Fair Faktencheck unterlegt wird!
Das alles ließ ihn nicht aufhalten, den Zuschauer dann im folgenden Satz zu unterstellen sie haben einen Denkfehler, oder die ganze Sache beruht auf einen Denkfehler!

Hier sind Entscheidungen für den Bürger nicht mehr nachvollziehbar und wenn investigative und angeblich Pharmakritische Journalisten, die Marketingkonzepte der Pharmakartelle vehement verteidigen und auch noch gutheißen, dann bleibt viel Raum für Spekulation!

Bisher wird zwar immer abgewiegelt, es sein eine freiwillige Schutzmaßnahme, aber in Amerika wurde gerade der Nationale Notstand erklärt, der in keinerlei Verhältnis zur bisher noch „harmlos und milde“ verlaufenden Grippe in Amerika zu betrachten ist!

Durch den nationalen Notstand greifen andere Richtlinie, die auch eine Zwangsimpfung oder die Internierung in den FEMA Camps bedeuten kann, die über die letzten Jahre in Amerika aufgebaut worden sind!

Was man auf der Google H1N1-Karte auch deutlich entnehmen kann, ist das die H1N1 Grippe sehr viel Deutlicher in Länder zu wirken scheint, die existenziell in ihrer Wirtschaftlichen Vorreiterstellung bedroht sind!

h1n1-googlemap
Quelle: Google H1N1 Map
Etwas in die Irre leitend ist das Gelbe Warndreieck, was aber letztlich nur aussagt, dass am 2.5.2009 eine Servereinstellung geändert worden ist!
Original aus dem englischen ins deutsche mit dem Google Webübersetzer!

Eine wichtige Update – BITTE LESEN
Letzte Aktualisierung von Josh am 2. Mai
Wir haben das H1N1 FluTracker bewegt:

http://flutracker.rhizalabs.com

Aufgrund der zunehmenden Menge an Daten, haben wir auf eine besser skalierbare Mapping verschoben / Daten-Tracking-System von rhiza Labs unter dieser URL zu finden: http://flutracker.rhizalabs.com an dieser Adresse erhalten Sie eine aktualisierte Karte, bei der Suche nach Möglichkeit zum Download von RSS-Feeds von Daten, sowie Werkzeuge, die Sie in Ihre eigene Karte mit den Daten zu helfen. Die neue Website nutzt die Google Maps API.
Wir werden nicht mehr in der Lage, dieses spezielle Update Google Map, also bitte leite deine Links zu http://flutracker.rhizalabs.com

Hier liegt die nackte Wahrheit ja bei weiten nicht auf dem Tisch und das die neuen Koalitionspartner hier überhaupt noch einen Haushalt für das Jahr 2010 zusammenbekommen haben, geht ja keiner Vernunft mehr voraus, sonder hier wurde getrickst auf Lasten der Zukunft!

Auch Adam Riese muss langsam zu Terroristen erklärt werden, weil sich auf seinen Grundlagen keine vernünftigen Bilanzen mehr erstellen lassen und er mit seinen These ganz grundlegen die Finanzwelt gefährdet!

Jane Bürgermeister geht soweit, dass sie eine Anklage zusammen mit dem FBI wegen Bioterrors gegen führende Persönlichkeiten und dem Pharmariesen Baxter eingereicht hat!

Die Behauptungen wiegen schwer und müssten dringlichst aus dem Raum geschaffen werden, zumal die gleichen Behauptungen von vielen Unterschiedlichen Gruppen aufgestellt werden, denen man eines auf jeden Fall nicht unterstellen kann, nämlich das sie sich Nachrichten verschlossen haben!

Alex Jones (infowars.com) und Steve Quayle (prisonplanet.com) aus Amerika warnen dringend vor der Impfung ab, und reden offen über Bioterrorismus, hier sind ihre Argumente, achtet darauf, dass ihr unten am Player den Untertitel einschalten könnt, die ersten drei Teile sind untertitelt!
http://www.youtube.com/view_play_list?p=2404E06BFEB98E86

Ähnliche Artikel: Grippewelle

Ergänzende Information:

Schweinegrippe Empfehlungen aus naturheilkundlicher und philosophischer Sicht
Obama erklärt den Notstand wegen Schweinegrippe, aber warum?
Testfall Schweinegrippe – Sind wir Versuchskaninchen der Pharmaindustrie?
Rechtliche Immunität für die Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoffen
WHO – Höchste Pandemiestufe 6 bleibt für immer
H1N1: FEHLEINSCHÄTZUNGEN, HAFTUNGSFREISTELLUNG UND VIEL GELD
Rezeptur zu der Cream
Die B12-Creme ist noch nicht auf dem Markt zu bekommen aber Ihr Arzt hat die Möglichkeit, die Creme für Sie bei einem Apotheker anrühren zu lassen.
0,07 g Vitamin B12
46 g Avocado-Öl
45,42 g Wasser
8 g Tegocare PS
0,26 g Kaliumsorbat
0,25 g Zitronensäure
Rezept, Studien, medizinische fachärztliche Erfahrungsberichte unter:
http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/ext…

Regividerm wird offiziell ab Mitte November in Apotheken erhältlich sein.
PZN: 5523487
Name: Regividerm B12 Salbe
Handelsgröße: 100 g
Verbraucherendpreis 28,85 €
(lt. www.psoriasis-netz.de )

Liste der WHO-Mitgliedsstaaten – Die Befehlsempfänger für geplante Zwangsimpfungen

who-pharma Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche sich im Falle der Pandemiesufe 6 rechtlich bereiterklätrt haben, von der WHO Befehle zu empfangen und auszuführen.
Die WHO kann somit über das Gesundheitssystem, innere Sicherheitskräfte (Polizei etc.) und Militär verfügen um Zwangsimpfungen durchzuführen.
Es ist also äußerst unangebracht zu denken in Deutschland oder Österreic irgendeinem anderen dieser Mitgliedsstaaten seien Zwangsimpungen unmöglich. Durch Desinformation und Unkenntnis liegt dieser Gedanke vieleicht nahe, entspricht aber nicht der Realität! Natürlich wurden der breiten Masse der Bevölkerung die Machtstrukturen und Rechte etc. der WHO über entsprechende Aparate der Mitgliedsstaaten erfolgreich vorenthalten.

Darum ist der einzige Weg diesen Wahnsinn jetzt noch aufzuhalten, den Desinformationsvorhang endlich aufzureißen und dem Informationsvacuum auf jeder auch nur erdenklichen Weise entgegenzuwirken!!!

Mitgliedsstaaten der WHO in Europa:

Albanien
Andorra
Armenien
Aserbaidschan
Belgien
Bosnien und Herzegowina
Bulgarien
Dänemark
Deutschland
Ehemalige
Jugoslawische
Republik
Makedonien
Estland
Finnland
Frankreich
Georgien
Griechenland
Irland
Island
Israel
Italien
Kasachstan
Kirgisistan
Kroatien
Lettland
Litauen
Luxemburg
Malta
Monaco
Montenegro
Niederlande
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Republik
Moldau
Rumänien
Russische
Föderation
San Marino
Schweden
Schweiz
Serbien
Slowakei
Slowenien
Spanien
Tadschikistan
Tschechische
Republik
Türkei
Turkmenistan
Ukraine
Ungarn
Usbekistan
Vereinigtes
Königreich
Großbritannien
Nordirland
Weißrussland (Belarus)
Zypern

Nützliche Artikel:

Jane Bürgermeister reicht gegen WHO und Uno Anzeige ein wegen Bioterrorismus und versuchten Massenmords

Vortrag von Jane Bürgermeister

Planungsvorbereitung für die H1N1-Grippepandemie: Leichensäcke, Massengräber, Quarantänebestimmungen

Schweinegrippe 1976, Propaganda und die Folgeschäden

Via  Exopol News —-  Contracoma

Goldener Herbst für die Pharma-Industrie

Massen-Impfung: Goldener Herbst für die Pharma-Industrie. Geld scheffeln trotz Krise?
Nichts leichter als das!

Trotz leerer Staatskassen ist gerade im Gesundheitsbereich noch viel zu holen. Das zeigt das Beispiel des Pharma-Riesen GlaxoSmithKline. Er verkaufte zu überhöhten Preisen Impfdosen gegen die sogenannte Schweingrippe an den deutschen Staat.

Ganz nebenbei schaffte es das Unternehmen endlich, die sogenannten Wirkstoffverstärker, die in den neuen Impfstoffen enthalten sind, in großem Stil an Menschen zu testen. Für Risiken und Nebenwirkungen steht, laut Vertrag, der dankbare Steuerzahler gerade.

Man muss nur eine harmlose Grippe zur weltweiten Bedrohung erklären….

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Schweinegrippe und die Tamiflu lüge!
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mein kollege hat ein neues kapitel der schweinegrippen lüge für euch vorbereitet und freut sich natürlich sehr auf seinen zweiten einsatz als infokrieger(helfer).Quelle: Infokrieg.tvNuoViso.tv

Ähnliche Artikel: Gripperwelle

Schwedisches Pflegepersonal krank nach Schweinegrippeimpfung

Die schwedische Zeitung Expressen berichtet, das 190 Krankenschwestern sich bei der Gesundheitsbehörde wegen schwerwiegender Krankheitssymptome nach der Schweinegrippeimpfung gemeldet haben. Diese Zeitung ist die einzige welche darüber in Schweden berichtet. Damit kommen nun die ersten Meldungen über Nebenwirkungen der Impfung zu Tage, die wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs sind.

Die Direktorin des schwedischen Instituts für ansteckende Krankheiten Annika Linde hat diesen alarmierenden Meldungen sogar einen positiven Dreh gegeben, in dem sie sagte: „Der Impfstoff hat mehr Nebenwirkungen als der normale Grippeimpfstoff. Das ist ein Zeichen welches beweist, es gibt einen effektiveren Schutz.

Tausend Schweden sind mittlerweile geimpft worden und die Meldungen über Nebenwirkungen “überfluten” das schwedischen Instituts für ansteckende Krankheiten.

Annika Linde sagt dazu, „Es ist offensichtlich warum der Impfstoff gegen Schweingrippe mehr Nebenwirkungen als bei dem normalen Grippeimpfstoff auslöst. Weil der Schweinegrippeimpfstoff Adjuvanzen enthält, Haileberöl, welches die Immunverteidigung zündet. Damit wird der Schutz gegen das Virus besser.

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Die unbeqeme Wahrheit ums Heroin

heroin1 Viel Porzellan haben die Pharmakonzern, die Gesundheitsbehörden, die Weltgesundheitsorganisation und nicht zuletzt auch das Robert Koch Institut in der letzten Zeit verspielt!

Es geht um unsere Gesundheit, dass höchste Gut und genau deshalb lohnt es natürlich genauer darauf zu schauen, welche Prozesse in Rollen gebracht werden, damit sich die WHO dazu entscheidet eine so tiefgreifende und durchaus auch Teure Entscheidung zu treffen eine Pandemie auszurufen!

Pandemie, Massenhysterie oder einfach nur ein gut gestricktes Marketingkonzept und gewinne zu generieren und so bemerkte Heiner Bremer im Pseudoduell auf NTV auch recht zutreffend, die Autoindustrie hatte ihre Abwrackprämie und die Pharmakonzerne bekommen jetzt ihre Pandemie, als Konjunkturspritze!

Tatsächlich haben sich in dem Duell sehr giftig Prof. Karl Lauterbach und Siegfried Throm Geschäftsführer des Verbandes forschender Pharmaunternehmen gegenübergesessen, beide Befürworter einer Massenimpfung und natürlich völlig unkritisch den Vorwürfen gegenüber, die sich eigentlich die WHO zu stellen hätte!

Bei Prof. Karl Lauterbach musste Heiner Bremer dann auch auf die Bremse treten, bei seinen Ausführungen um sein Grippearmageddon und man muss sich fragen stellen, ob es den „Gesundheitsexperter“ der SPD nicht bewusst ist, dass Angst auch eine Form des Terrors ist und das natürlich, diese Angst eine enge Bindung zwischen Pharmakonzernen und Patienten schafft!

Milchschnitten Schweinegrippehttp://www.youtube.com/view_play_list?p=ACB8F7437D3AA3A5

Angst ist nicht zuletzt auch ein Hauptargument für Angsthemmenden Medikamente und natürlich auch für eine Grippeimpfung!
Es steht gar nicht mehr zur Debatte, ob eine Krankheit nicht zuletzt auch eine Prozess ist, den man durchlaufen muss, der genauso zu unseren Leben gehört wie die Gezeiten und das dieses Ständige Impfen eine Gesellschaft an den Rande ihrer Existenz führt!
Nur mal eine Übersicht zum dem was die Ständige Impfkommission unseren Kinder bis zum 2 Lebensjahr an Empfehlungen ausspricht!

1. Pneumokokken-Impfung

* 2 M

1. Diphtherie – Tetanus – Keuchhusten (Pertussis) – Poliomyelitis (Kinderlähmung) Haemophilus influenzae Typ b (HIB) – Hepatitis B (HB) – Impfung

* 2 M

2. Pneumokokken-Impfung

* 3 M

2. Diphtherie – Tetanus – Keuchhusten (Pertussis) – Poliomyelitis (Kinderlähmung) Haemophilus influenzae Typ b (HIB) – Hepatitis B (HB) – Impfung

* 3 M

3. Pneumokokken-Impfung

* 4 M

3. Diphtherie – Tetanus – Keuchhusten (Pertussis) – Poliomyelitis (Kinderlähmung) Haemophilus influenzae Typ b (HIB) – Hepatitis B (HB) – Impfung

* 4 M

1. Masern-Mumps-Röteln (MMR), Varizellen (Windpocken) – Impfung

* 11-14 M

4. Diphtherie – Tetanus – Keuchhusten (Pertussis) – Poliomyelitis (Kinderlähmung) Haemophilus influenzae Typ b (HIB) – Hepatitis B (HB) – Impfung

* 11-14 M

4. Pneumokokken-Impfung

* 11-14 M

Meningokokken-C-Impfung

* 12-23 M

2. Masern-Mumps-Röteln (MMR) – Varizellen (Windpocken) – Impfung; Abstand zur 1. Impfung mind. 4 Wochen

* 15-23 M

Wenn man das Leben aus der Sicht betrachten möchte, dass es ein Geschenk Gottes ist, dann muss man sich natürlich fragen, welches Konzept dahinter steckt, dass wir nicht mit natürlich Abwehrstoffen ausgestatte sind!
Es gibt einfach erheblich Zweifel, ob dieses unkontrollierte Impfen nicht letztendlich mehr Schaden anrichtet, als dass es nutzen tut!
Hier lohnt sich auch ein Blick zurück, den sowohl Contergan und nicht zuletzt auch Heroin waren bei den Pharmakonzernen als Wunderwaffe und Durchbruch auf den Weg in eine gesunde Zukunft gefeiert worden!

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Das berüchtigtste Rauschgift des 20. Jahrhunderts ist eine Erfindung von Bayer. Jahrzehntelang verkaufte der Konzern Tonnen von Heroin in alle Welt – nicht als Droge, sondern als allseits beliebte Arznei. Ein Berliner Arzt hat jetzt die seltsame Historie des Heroins aus Leverkusen untersucht.

Kann so eine Geschichte wahr sein? Ein deutsches Pharmaunternehmen mischt ein zweifelhaftes Mittel zusammen und probiert es an Ahnungslosen aus. Nach spärlichen Tests lässt der Konzern das Zeug als Arznei auf die Menschheit los. Angepriesen als Mittel der Wahl gegen fast jedes Übel, von der Bronchitis bis zur Multiplen Sklerose, entwickelt sich das Medikament zum internationalen Bestseller. Der Pharmamulti aus Deutschland scheffelt Millionen-auch deshalb, weil das Präparat süchtig macht.
Einige Jahre später will sich im Konzern niemand mehr an das Mittel erinnern. Nun gilt der Stoff nicht mehr als sein Werk, sondern als das des Teufels. Die einst weit verbreitete Arznei ist weltweit illegal. Wer sie herstellt, ist ein Verbrecher. Wer sie verkauft, dem wird in einigen Teilen der Welt der Kopf abgeschlagen. Und wer sie benutzt, der steht im Abseits – er gilt als asozial und als Todeskandidat.
Solche Geschichten gibt es, und dies ist eine davon. Der Pharmakonzern, um den es geht, heißt Bayer. Und das Präparat, das Bayer entwickelt und hemmungslos vermarktet hat, heißt Heroin.

Am 21. August 1897 hatte Felix Hoffmann, ein Chemiker von Bayer, in seinem Labor die Substanz Diacetylmorphin zusammengemischt. Davon versprachen sich seine Chefs allerhand – sie sahen in ihr einen Ersatz für das abhängig machende Schmerzmittel Morphin. Als Fische, Meerschweinchen und Katzen das neue Mittel schluckten und überlebten, mussten Werksangehörige und ihre Kinder ran. Tote gab es nicht, Süchtige auch nicht, und kaum ein Jahr später brachte der Konzern das Mittel – unter Verzicht auf gründliche klinische Tests – auf den Markt.

Jetzt hieß es “Heroin”, denn diesen Namen hatten sich die Bayer-Bosse für ihre, wie sie fanden, “heroische” Neuentwicklung ausgedacht und schützen lassen. Was nun folgte, ist in der Rückschau eines der bizarrsten Kapitel aus der Arzneimittelgeschichte. Bis in die dreißiger Jahre hinein verkaufte Bayer weltweit hochreines Marken-Heroin. Überall wurde das bis heute unbestritten stark und vielfältig wirkende Mittel gefeiert und als Arznei an Millionen verabreicht. Nur ganz langsam mutierte es zur Dämonendroge.

Der Berliner Mediziner Michael de Ridder, 53, hat in einem neuen Buch nachgezeichnet, wie Heroin auf die Welt, auf den Markt und schließlich auf die schiefe Bahn kam*. Als erstem ist es de Ridder gelungen, in die Bayer-Firmenarchive vorzudringen. Seine Vorgänger hat der Konzern stets abgewiesen, denn an seine Vergangenheit als Heroin-Küche lässt sich Bayer nicht mehr gern erinnern.

De Ridder beschreibt eine staunenswerte Epoche, in der die Welt scheinbar Kopf steht – oder kollektiv high ist. In der guten alten Zeit ist Deutschland der größte Heroinproduzent der Erde. Heroin ist “ein recht schönes Geschäft”, finden stolze Bayer-Direktoren. Und die Mehrheit der Ärzte preist es als wertvolles und sicheres Arzneimittel mit “zauberhafter Wirkung”, hilfreich gegen Husten, Schmerzen und allerhand andere Gebresten. Schulkinder, Gebärende, Polizisten, Alte und Gebrechliche konsumieren Heroin. Sie nehmen es ein als Pulver, Mixtur, Saft oder Zäpfchen, für Frauen gibt es heroinhaltige Tampons. Heroin ist überall und doch: Kaum jemand wird abhängig, keine Secie verfällt der Beschaffungskriminalität, wozu auch: Bayer-Heroin ist in den Apotheken vorrätig, nicht eingewickelt und verpanscht in winzigen Stanniolkügelchen, sondern abgepackt in eleganten Heroin-Flakons oder in Gläsern, die bis zu 25 Gramm fassen – eine Menge, die heute reichen würde für viele Dutzend einsame Tode auf dem Bahnhofsklo.

Was war los mit Bayer und den Ärzten aus dem Kaiserreich? Hielten wirklich alle das Heroin für so harmlos, dass sie es scheinbar ohne Sorge als Hustenmittel schon den Säuglingen einflößten? Haben Bayer-Direktoren gewusst, was die Substanz anrichten kann und dennoch ohne Skrupel ihr Geschäft betrieben? Oder hatten die damaligen Ärzte Recht? Sollte Heroin auch jetzt noch eher als Medikament denn als Droge gesehen werden?

Als die Substanz auf den Markt kam, war nichts ungewöhnlich daran – außer dem durchschlagenden Erfolg: Nach nur einem Jahr verdealte Bayer sein Heroin in mehr als 20 Länder, vor allem in die USA. Schon 1902 fuhr es fünf Prozent des Gewinns in der Pharmasparte ein, und der Absatz stieg rasant – von 45 Kilogramm 1898 auf 783 Kilogramm zehn Jahre später. Weil Bayer kein Patent auf Heroin bekommen hatte (die Substanz war in der wissenschaftlichen Literatur schon bekannt), mischten bald auch andere Firmen im Geschäft mit: Sandoz, Hoffmann-La Roche, Boehringer, Gehe, Knoll und Merck.

Erfolgreich war der Stoff auch deshalb, weil zumindest Bayer am Markt mit der bis heute branchentypischen Brutalität vorging. Carl Duisberg, damals Bayer-Prokurist und noch heute prominent vertreten in der Gedächtnisgalerie der Deutschen, verlangte von seinen Untergebenen, sie sollten ihre Gegner “mundtot schlagen”, wenn diese behaupteten, Heroin sei nicht sicher. Eine kleine Zahl unbeugsamer Mediziner nämlich unterstellte dem Mittel von Anfang an Giftigkeit oder Suchtpotenzial. “Wir dürfen nicht dulden”, bleute Duisberg seinen Forschern ein, “dass in der Welt behauptet wird, wir hätten unvorsichtigerweise Präparate poussiert, die nicht sorgfältig probiert sind.”

Mit Fanfaren und Getöse statt mit sicherem Wissen bahnte Bayer seinem Heroin den Weg. Bayers “starker und straff organisierter Propaganda-Apparat” (de Ridder) ging damals mit nach wie vor aktuellen Branchentricks vor. Unverlangt schickte der Konzern Probepackungen an Mediziner bis nach China. Er versorgte Ärzte mit der aktuellen, jeweils für den Konzern günstig ausfallenden Fachliteratur. Er gab ‘gezielt Studien bei willfährigen Ärzten in Auftrag. In Anzeigen in der “Deutschen Ärztezeitung” forderte Bayer die Mediziner auf, den damals weit verbreiteten Morphinismus doch einmal mit dem “anerkannt vorzüglichen” Heroin zu heilen – schließlich sei Heroin ein Morphinabkömmling, der nicht abhängig mache.

Die Mühen machten sich bezahlt. Die Mediziner verschrieben Heroin, als wären sie selbst süchtig danach. Der Wert des Medikaments werde durch seine “absolute Ungiftigkeit noch gehoben”, urteilte ein Arzt in einer Fachzeitschrift. Ein anderer jubelte, Heroin sei “das sicherste und exzellenteste aller Hustenmittel”.

Doch beim Husten blieb es nicht. Sehr rasch entdeckte Bayer, dass Heroin einfach gegen alles gut war. Seit 1906 riet der Bayer- Konzern zu dringendem Heroin-Konsum unter anderem bei Schmerzen, Depressionen, Bronchitis, Asthma oder Magenkrebs- ein Einsatzspektrum, “das nur wenige der damals bekannten Erkrankungen ausschloss” (de Ridder). Selbst die Gesunden hatten viel Spaß mit Heroin. Alpenclubs empfahlen ihren Mitgliedern, vor einer Tour ins Hochgebirge das Zeug zu schlucken, weil das die Atmung erleichtere. High kamen die Wanderer höher.

Natürlich war die Bayer-Droge auch in den Irrenhäusern zu Hause. Der Mediziner Pastena verabreichte das Mittel im Jahre 1900 an die Insassen der Psychiatrie von Neapel – an “Irrsinnige, Idioten, maniakalische Halluzinanten, Epileptiker, Paralytiker und Delirante”. Pastena verzeichnete “andauernde Beruhigung” und “in einigen Fällen sogar Heilung”. Russische Psychiater rückten mit Heroin “seelischem Schmerz” zu Leibe, polnische Ärzte disziplinierten “extreme Masturbanten”, ein Düsseldorfer Doktor brachte “schmerzhafte Erektionen” zum Abklingen. Heroin war ein Teufelszeug, das offenbar immer half – auch der armen Patientin des Wiener Gynäkologen Mirtl: Sie lag 1899 im Maria Theresia Frauenhospital mit schier unheilbarer “Nymphomanie” – “erst mit Heroin trat die gewünschte Besserung ein”.

An Nebenwirkungen verzeichneten die Mediziner Benommenheit, Schwindel und Verstopfung, sonst nichts. Die Ärzte, die teils schon im Geburtsjahr von Heroin vor seinen starken Suchtgefahren warnten, blieben eine Minderheit. Es galt die Ansicht des Mediziners Grinewitsch, der immerhin 2000 Kranken Heroin eingeflößt hatte: “Ein krankhaftes Gelüste nach dem Mittel” sei nicht zu befürchten.

Diese Aussage steht in krassem Gegensatz zu dem, was die Kinder Jahrzehnte später in der Schule lernen. Warum wurden Heroin-User unter Wilhelm Il. anders als ihre Urenkel nicht abhängig? Was unterschied die Untertanen des Kaisers von Billie Holiday, Charlie Parker, Janis Joplin, River Phoenix und den Kindern vom Bahnhof Zoo? Entscheidend für die ausbleibende Sucht war die damals vorherrschende Art der Heroin-Aufnahme. Die Kranken schluckten nur wenige Milligramm – weniger als ein Zehntel dessen, was sich Fixer spritzen. Oral aufgenommen gelangt es nur langsam ins Gehirn. Einen Flash erlebten die damaligen Konsumenten nicht, wohl aber Schmerzlinderung und mitunter leichte Euphorie. Beides war sehr willkommen. Auf Heroin fühlten sich die Kranken besser an Körper und Seele.

Die Idee, ihre Arznei zu sniefen, zu rauchen oder hoch dosiert intravenös zu spritzen, kam den Leuten nicht in den Sinn. Deshalb blieb Europa, was Heroin-Sucht anging, lange clean: Noch 1920 war den deutschen Medizinalbehörden der Begriff “Heroinismus” völlig unbekannt.

Schneller zur Sache ging es in den USA, dem besten Kunden von Bayer. Die Amerikaner lebten damals ohnehin in einer Art Junkie-Staat. Zehn Prozent aller Ärzte galten als opiatabhängig, mehrere hunderttausend Menschen spritzten sich Morphin, zahllose eingewanderte Chinesen waren süchtig nach Rauchopium. Etwa seit 1910 stiegen viele um auf Heroin. Als sich die Kliniken mit Heroinisten füllten, wurde das Mittel staatlich stärker kontrolliert und seine Verschreibung erschwert. Der Heroin-Handel entwich auf den Schwarzmarkt, die Preise stiegen, die Beschaffungskriminalität auch. Für die Hersteller war dies ein Segen – denn im Untergrundgeschäft machten deutsche und andere Pharmafirmen erst richtig Kasse. Gegen Ende der zwanziger Jahre lag der legale Weltbedarf an Heroin bei zwei Tonnen – hergestellt wurden aber bis zu neun Tonnen im Jahr.

Renommierte Hersteller dealten konspirativ wie die Mafia. Hoffmann-La Roche war eine dieser Schurken-Firmen: Regelmäßig, so de Ridder, lieferte der Schweizer Konzern Drogen an Schmugglerorganisationen. Die Hamburger Polizei deckte Mitte der zwanziger Jahre auf, dass der Schweizer Konzern Heroin, Morphin und Kokain verschiffte und als “harmlose Chemikalien” tarnte. Als Codewort für Ileroin war den Schiebern bei Hofftnann-Laa Roche “Yeaxt” geläufig; “Yamyk” stand für Kokain. Für seine Taten handelte sich der Konzern 1927 eine Verwarnung von der internationalen Opium-Kornmission ein. Voll von Abscheu urteilte der Kommissionsvorsitzende, Hoffmann-La Roche sei einer Lizenz zum Handel mit Betäubungsmitteln nicht würdig.

Nach immer restriktiveren, internationalen Opium-Abkommen kamen die Heroin-Geschäfte von Bayer und anderen Firmen nach 1931 fast gänzlich zum Erliegen. Das bißchen Heroin, das sie noch herstellten, wurde genau überwacht. Heroin war in Ungnade gefallen und aus den Apotheken verbannt. Doch davon, so schreibt de Ridder, haben die Patienten nicht profitiert. Opiate, zu denen das Heroin zählt, vermögen “wie keine andere Arznei Todesangst zu lindern und das Sterben zu erleichtern”, sagt de Ridder. Zu den Opiaten zählen auch die wirkungsvollsten Schmerzmittel. Weil die unverzichtbaren Opiate jetzt insgesamt zu restriktiv gehandhabt würden, müssten Schwerstkranke und Sterbende in Deutschland oft Schmerzen durchstehen, die ihnen mit Leichtigkeit zu nehmen wären.

Heroin wird heute legal nur noch in einem Land hergestellt – in Großbritannien. Die Briten schätzen es als wirksames Schmerzmittel und verbrauchen rund 300 Kilogramm im Jahr. Heroin wirkt schneller als Morphium, allerdings klingt seine Wirkung auch schneller ab. Ungesund ist es nicht. Es verändert weder das Erbgut noch ist es auf Dauer giftig. Dass viele Junkies wie Zombies aussehen, so de Ridder, habe nichts mit der Substanz zu tun. Teures Straßen-Heroin ist vielfach mit Giften gestreckt und bakteriell verseucht, die oft obdachlosen Fixer handeln sich mit unsterilen Nadeln Abszesse und Infektionen ein.

Der Vater des Heroins hat den Absturz seiner Schöpfung nicht mehr ganz miterlebt. Felix Hoffmann starb 1946 kinderlos, allein stehend und nahezu vergessen in der Schweiz. Bayer widmete ihm nicht einmal einen Nachruf.

Dazu hätte die Firma durchaus Grund gehabt. Am 10. August 1897, elf Tage bevor er das berüchtigtste Rauschgift des 20. Jahrhunderts zusammenrührte, hat Hoffmann eine Substanz erschaffen, die gleichfalls weltberühmt wurde: Acetylsalicylsäure. Seine Chefs hielten sie anfangs für zu giftig und hätten sie fast verworfen. Dieses Bayer-Produkt ist nach wie vor legal. Sein Name: Aspirin.

Quelle: “Der Spiegel” vom 26.06.2000

Hintergründe der Massenimpfungen

In wenigen Tagen beginnen die Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe, gegen eine Krankheit also, die auch nach offizieller Lesart harmloser ist als eine normale Virusgrippe. Damit die Schweinegrippe-Impfstoffe überhaupt zum Einsatz kommen konnten, hat die WHO die Pandemiekriterien heimlich geändert. Darüber hinaus haben die Hersteller hinter den Kulissen die Rezeptur der Impfstoffe verändert. Die lieben Politiker kaufen also von unserem Geld die Katze im Sack. Das Wenige, was wir über die Impfstoffe wissen ist, dass sie wirkungslos sind und ihre Risiken – vor allem für Schwangere – nicht kalkulierbar ist. Und dass Quecksilber, das giftigste nichtradioaktive Gift, das wir kennen, wieder fröhlich Einzug in die Impfstoffe hält.

Wem das Ganze nützt? Den Kapitaleignern der Hersteller, natürlich!

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Offiziell sind – bisher – keine Zwangsimpfungen geplant, dafür müssen wir mit einem massivem Impf-Mobbing am Arbeitsplatz rechnen. Widerstand gegen diesen Schwachsinn – Aberglauben für Scheinintellektuelle – ist Bürgerpflicht. Die Frage ist nur: Wie können wir uns effektiv wehren?

Vielen Dank an NuoViso – Impfkritik und den Stammtisch:

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Schweinegrippe: Ständige Impfkommission unter Korruptionsverdacht

pandemic1 Der Vorwurf wiegt schwer: Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland spricht sich anlässlich der zunehmenden Verunsicherung in der Bevölkerung hinsichtlich der geplanten Impfungen gegen Schweinegrippe für eine Offenlegung der Entscheidungsprozesse der Ständigen Impfkommission (STIKO) aus – und warnt vor undurchsichtigen Praktiken sowie potenzieller Korruptionsgefahr. “Die jetzige öffentliche Debatte bestätigt unsere jahrelange Kritik: Intransparenz und potenzielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird”, sagte Angela Spelsberg, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland . Auch die europäische Arzneimittel-Zulassungsbehörde EMEA rückt in den Fokus der Kritik.

Die bestehenden Mechanismen zur Sicherung der Unabhängigkeit der Entscheidungen der Ständigen Impfkommission (STIKO), insbesondere hinsichtlich der Offenlegung von Interessenkonflikten, werden TI zufolge “als nicht ausreichend angesehen”. Weiterhin sei zu kritisieren, dass entsprechend der Geschäftsordnung der STIKO die Protokolle der Sitzungen und die Entscheidungen, vor allem aber auch deren Begründungen, “nicht grundsätzlich veröffentlicht werden”.

Seit August 2008 haben die Mitglieder der STIKO nach jahrelangem Drängen, auch von Transparency Deutschland, ihre potenziellen Interessenkonflikte auf der Website der STIKO offengelegt. Dies sei als erster Schritt anerkennenswert. Dennoch: “Die aktuellen Angaben vom März 2009 zeigen, dass die Mehrzahl der derzeit 16 Mitglieder mehr oder minder intensive Kontakte, darunter auch bezahlte Tätigkeiten, zu den wichtigsten Herstellern von Impfstoffen haben”, moniert TI. Weiterhin ist nachzulesen, dass einige der STIKO-Mitglieder sich für das “Forum Impfen” engagieren, das seinerseits finanzielle Unterstützung u.a. der Firma Sanofi-Pasteur-MSD (SPMSD) genießt. Die Website des „Forum Impfen” gibt keinen Hinweis auf die finanzielle Höhe dieser Unterstützung.

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Grippewelle

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Schweinegrippe: Wie die Wahrheit sich wieder einmal Bahn bricht …

Pandemie oder Hysterie?

pharmadollar Nachdem wir nach und nach von den Medien so langsam aber sicher auf eine Massenimpfung, wenn nicht gar eine Zwangsimpfung eingesungen werden, macht sich nach wie vor große Skepsis über den Sinn und Unsinn der Massen Impfung breit!
So ist aus der Ärzte Zeitung (Springer Verlag) zu entnehmen, dass Berliner Ärzte nicht Impfen wollen!

Neben der Problematik das die „Weltgesundheit“ gefährdet ist, lässt man dort auch den Finanziellen Aspekt einschleifen!
Es wird darauf verwiesen, dass diese Hilfsleistung bezogen auf die „Schweinegrippe Pandemie“ in erster Linie auch eine Dienstleistung ist, die natürlich entsprechend Honoriert werden müsse.

So vertrat der Hausarzt-Internist Dr. Detlef Bothe Auffassung

dass selbst der einfache Impfkostensatz “ein wahres Geschenk an den Senat” sei, da ein hoher Beratungsbedarf zu erwarten sei.

Nicht nur finanzielle Gründe waren für die Ablehnung entscheidend.

Die Vertreter äußerten zahlreiche inhaltliche Bedenken gegen die Impfung. Bei einer Spontanumfrage gaben nur 3 von knapp 30 Ärzten im Saal offen an, dass sie sich selbst gegen Schweinegrippe impfen lassen wollen. Viele äußerten Zweifel, ob sie ihren Patienten zur Impfung raten sollten. Sie verwiesen unter anderem auf die fehlende Zulassung des Impfstoffes in den USA, mangelnde epidemiologische Daten und die in den Medien diskutierte “Verquickung der Ständigen Impfkommission mit der Pharmaindustrie”.
Bothe sprach von einer “vorschnell geplanten Massenimpfung” und erinnerte an die ärztliche Maxime “Zuallererst nicht schaden”. Dagegen appellierte die Allgemeinmedizinerin und KV-Chefin Dr. Angelika Prehn an “die Verantwortung der Ärzte, Krankheiten zu vermeiden”.

Stellt sich natürlich die Frage, woher Dr. Angelika Prehn ihr Wissen schöpf, dass die Massenimpfung irgendetwas vermeiden kann, es gibt keine Langzeitstudien und viele Kritiker warnen vor unabsehbaren Folgen!
So äußerte sich Wolfgang Becker-Brüser, Arzt und Apotheker, Redaktion arznei-telegramm weiterlesen… Pandemie oder Hysterie?

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