Artikel von: Wahrheiten.org, 01.03.10
Geld wird von den Banken einfach aus dem Nichts “erzeugt”? Geld soll durch nichts gedeckt sein – durch nichts außer Vertrauen? Was passiert, wenn das Vertrauen weg ist?
Woher kommt unser Geld?
Sie haben sich vermutlich noch nie konkrete Gedanken darüber gemacht, woher das Geld kommt. Schließlich weiß ja jedes Kind, woher es kommt – von der Bank. Aber woher bekommt es die Bank?
Die Banken – die “machen” es!
Richtig, die Banken “machen” das Geld, sie erzeugen es selbst. Und dafür muss die Bank keine Anstrengungen unternehmen. Gemeint ist das Giralgeld, nicht das Geld in Papierform.
Wenn Sie einen Kredit bekommen, wird Ihnen die gewünschte Summe aufs Konto “eingetragen”. Fertig. Es wird kein Geld von anderen Kunden der Bank benötigt. Sie erhalten ganz frisches, neues Geld, was es vorher nicht gab.
Das kann doch nicht sein, das wäre der ja Hammer, nicht wahr? Nun, es ist der Hammer. Geld wird tatsächlich einfach durch Kredite “erzeugt”.
Und es kommt noch viel besser weiterlesen… Die Geld-Lüge
Zum Hintergrund: Dylan Ratigan war Frontmann und Co-Produzent von CNBC’s Sendung “Fast Money”. Dylan war ebenfalls als Co-Moderator der Sendung “The Call” wie auch der um 15:00 Uhr ausgestrahlten Sendung vom New Yorker Börsenschluss “Closing Bell” zu sehen. Er verließ den Sender im April 2009.

Deutsche Synchro von Infokriegernews.de und Wirtschaftsfacts.de
Quelle und Dank an: Cheffe – InfokriegerNews
Wenn man das Thema des letzten Artikels von mir, “Was wusste die deutsche Regierung?” weiterspinnt, so wird einem bewusst, dass sie nicht nur von einer der schwersten Krisen unseres Systems wussten, sondern durch die Ignoranz auch einen Bürgerkrieg und Volksaufstand provozieren!
Wer von uns wird, wenn plötzlich “die Lichter ausgehen” und mittelfristig auch die ganze Wahrheit ans Licht kommt, nicht auf die Strasse gehen? Denn es wird, bis auf ganz, ganz wenige jeder von uns betroffen sein!
Die Szenarien, welche diese nahe Zukunft unverblümt beschreiben, sind brutal. Brutal und wahrscheinlich auch ehrlicher, als uns allen lieb sein kann. Europäische Staaten im Bürgerkrieg! Früher undenkbar, heute sehr wahrscheinlich. Warum?
Die Politik hat nicht nur vollkommen versagt, sie fördert die breite Eskalation auch bewusst heraus! Es stellt sich nur die Frage nach dem Warum?
Haben die Politiker für sich selbst vorgesorgt? Glauben sie, dann, wenn alles zusammengebrochen ist, als Messias aufzuerstehen und die Welt bzw. den Staat zu retten?
Ich denke, es wird eher umgekehrt sein und die Politiker werden die ersten Opfer eines wütenden, zornigen Volkes werden. Wer von ihnen nicht rechtzeitig die Tasche packt und abhaut, kann Opfer des aufgebrachten Mobs werden … weiterlesen… Nehmen Regierungen einen Bürgerkrieg in Kauf?
Das Geldmonopol der Zentralbanken und Banken, seit Jahrhunderten Dogma eines gescheiterten Finanz- und Wirtschaftssystems, wird in Deutschland durch die demokratische Eingabe eines Staatsbürgers in Frage gestellt – eine Sensation.
Im deutschen Parlament ist ein fundamentaler Erneuerungsvorschlag eingereicht und durch den ebenso mächtigen, wie unbekannten Ausschussdienst der institutionellen Bürokraten des Petitionsausschusses überraschend als “öffentliche Petition” genehmigt worden. Erst langsam spricht sich die am 16.Dezember 2009 eingereichten Petition herum. In den Konzernmedien, sowie der Staatspresse, ist nirgends etwas darüber zu lesen oder zu hören.
Kein Wunder: würde die Implementierung dieser Petition durch das Parlament doch die seit Jahrhunderten herrschenden Macht- und Besitzverhältnisse in Gesellschaft, Staat, Gemeinwesen und Kultur in Frage stellen – und nicht nur in Deutschland.
Radio Utopie dokumentiert die Petition des Staatsbürgers Marian Löhr im Wortlaut. (1)
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Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das Finanzsystem so zu verändern ist, dass nicht mehr die Banken das Geld durch Kredite schöpfen, bei einer Kapitaldeckung von gerade einmal 8%, sondern der Staat das Geld selbst schöpft und in angemessenem Umfang im öffentlichen Interesse in Umlauf bringt, bzw. ausgibt.
Begründung
Die meisten Menschen wissen nicht wo Geld her kommt. In unserem Wirtschaftssystem schöpfen die Banken das Geld durch Kredite, die durch nichts gedeckt sind. Banken müssen lediglich 8% Kapitaldeckung vorweisen um 100% Kredite vergeben zu können, also Geld zu verleihen, welches sie nicht besitzen und Zinsen darauf zu verlangen. Der größte Kreditnehmer: Der Staat… WIR. weiterlesen… Brisante Bundestagspetition für “Geldschöpfung durch den Staat”
Wenn wir unser System, das wir über Jahrhunderte aufgebaut haben und dessen Motor Geld und Profit ist, näher betrachten und vor allem die Auswüchse analysieren, so müssen wir logischerweise zu dem Schluss kommen, dass nur radikale und tiefgreifende Veränderungen unser System vor dem finalen Kollaps retten können.
Nicht nur, dass Geld bzw. Vermögen vollkommen ungerecht aufgeteilt ist – nur wenige Familien und Clans besitzen den Grossteil des globalen Vermögens – es zielt alles darauf ab, dass korrupte Organisationen, dazu zählen auch die Banken und Finanzkonzerne, noch reicher werden, zu Lasten dem Rest der Welt. Also zu Lasten unser aller!
Es steckt nicht nur ein Wurm in unserem System, es fault von innen her, lockt noch mehr Würmer an und pervertiert sich selbst. Denk nach, lieber Freund, was man nur mit dem Militärbudget der USA oder allen Militärbudgets der Welt finanzieren kann. Es müsste keine Armut geben, keinen Hunger, keine Wasserknappheit, und, und, und … Alleine die USA verprasst pro Jahr weit über 500 Milliarden US-Dollar mit ihren fragwürdigen Kriegen, ihren Übertretungen der Menschenrechte und der Aufrechterhaltung der grössten Militärmacht der Erde, mit Militärbasen auf allen 6 Kontinenten (inkl. Antarktis) und sogar im Weltall.
Dabei gibt es in den USA über 35 Millionen Foodstamps-Empfänger (Menschen die Lebensmittelmarken verwenden), die Zeltstädte vor den Metropolen wachsen, es gibt nach wie vor kein funktionierendes Gesundheitssystem und Sozialsystem. Der Rechtsstaat wurde zu Gunsten faschistischer Willkür aufgegeben und die Bürger durch den “Patriot Act” weitgehend entrechtet.
Warum ich wieder einmal auf die USA einschlage? Weil sie das wohl krassteste Beispiel menschenunwürdiger, total verfehlter Elitenpolitik ist, wo nur wenige wirklich profitieren. Natürlich sind die meisten westlichen Industriestaaten auf den Spuren der USA und verwandeln ehemalige Demokratien, in denen Politiker noch Moral- und Ehrvorstellungen hatten (zumindest ansatzweise), in totalitäre Polizeistaaten. Ein Phänomen unserer Zeit, das kaum aufzuhalten ist, denn dadurch wird die Macht der Regierenden immer grösser. weiterlesen… Radikale und drastische Veränderungen müssen kommen
Artikel von: Gast Artikel, 14.12.09
Dass die Lage immer aussichtsloser und explosiver wird, haben Nachrichten in den letzten Tagen verdeutlicht. Die FEMA (Federal Emergency Management Agency, die nationale Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe der USA) empfiehlt zu Weihnachten Lebensmittelpakete für Notfallzeiten zu schenken und die Zeitschrift Economist empfiehlt, den eigenen Garten “für die Schweine-Aufzucht” zu adaptieren … samt Gebrauchsanleitung!
Andererseits ist auch ersichtlich, dass langsam aber sicher der Volkszorn wächst. Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi wurde in Mailand nach einem öffentlichen Auftritt blutig geschlagen. Ein Faustschlag ins Gesicht liess ihm die Unterlippe platzen und brach ihm angeblich auch die Nase. Berlusconi im Spital, der Täter verhaftet.
In Österreich rang man am Wochenende um eine Lösung der Hypo Alpe Adria Bank in Kärnten, die genauso pleite ist, wie das Land Kärnten auch. Fast zum Trotz teilte der Kärntner Landeshauptmann, der natürlich kein Geld zur Rettung der HAA aufbringen kann, 100 €uro-Scheine als Teuerungsabgeltung medienwirksam in der Bevölkerung aus. Für die HAA muss natürlich wieder einmal der Steuerzahler einspringen, weil die Bank vor allem für den Balkan als systemrelevant bezeichnet wird. Dafür gibt es ein Abkommen, dass sie sich aus Osteuropa zurückzieht und nur mehr in Kärnten und am Balkan aktiv sein wird. Momentan ist von 3 Milliarden €uro die Rede, doch es wird noch einiges mehr werden. Die BayernLB, selbst am Staatstropf hängend, kann und will hier nicht helfen.
Jetzt flammt die Diskussion des Osteuroparisikos (inklusive Balkan) für die österreichischen Banken auf. Die angenommenen Zahlen von uneinbringlichen Krediten lagen bei maximal 5%, doch Insider sprechen jetzt schon von 30% und mehr. Diese Ausffälle könnten die Banken nicht mehr verkraften. Und der Staat Österreich, der allerdings die exorbitant hohe Haftung von unglaublichen 100 Milliarden €uro eingegangen ist, ebenfalls nicht!! Auch wenn das Rating AAA+ erst kürzlich bestätigt wurde.
Vor allem, was wird der Steuerzahler sagen, wenn wieder Milliarden in ein krankes System geworfen werden und damit auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Denn, dass durch staatliche Milliarden an Banken die Wirtschaft profitiert, glaubt sowieso niemand mehr! Ausser vielleicht die Banker selbst, jene Zeitgenossen, die sich am meisten überschätzen.
Und obwohl man weiss, dass unser Bankensystem, wenn es nicht schnellstens grundlegend geändert wird, zusammenbrechen kann, bastelt man an keiner, zumindest effizienten und realisierbarer Exitstrategie. Man lässt die Banker schalten und walten, ohne diesem höchst gefährlichem Tun Einhalt zu gebieten. Sie sind nichts anderes als Spieler mit existenzgefährdenden Einsätzen. Dieses offensichtliche Risiko hätte gleich nach dem Bekanntwerden weitgehend minimiert werden sollen. Doch wie so oft, hat die Politik komplett versagt. Den Preis werden wir, das Volk, zahlen.
Der Kurier hat ein Interview mit dem Metalsänger und “Prince of Darkness”, Ozzy Osbourne, gebracht. Hier ein kleiner Auszug, der auch unser politisches System in bezeichnender Weise darstellt: Nicht so ganz in Ordnung fand Osbourne den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair, den er mal traf wie auch schon die Queen oder Prince Charles (“ich schätze sie sehr”): “Er sagte zu mir: “Wissen Sie, dass ich auch in einer Rock’n'Roll-Band war? Und ich habe es nie geschafft, die richtigen Akkorde bei Iron Man zu spielen.” Ich dachte, was redet er für einen Stuss, habe aber nichts gesagt. Während der spricht, sterben Menschen in Kriegen, bauen Irre Atombomben, schmilzt der Planet. Diese Typen da oben sollen verdammt noch mal die Welt retten, nicht Gitarre üben.” (kurier.at) weiterlesen… Bedrückende Aussichten
Artikel von: by the way, 23.11.09
In seiner jüngsten Ausgabe analysiert das Massenblatt Ursachen und Auswirkungen der Finanzkrise, die in Wirklichkeit eine Geldsystemkrise ist.
Dass nach der “Jahrhundertkrise schon die nächste droht” ist keineswegs – wie das Magazin berichtet – Gier und Wahn in der Bankenlandschaft geschuldet, sondern einzig den dem Geldsystem innwohnenden Mechanismen.
Kurios: Ausgerechnet das, was DER SPIEGEL kritisiert, muss passieren, damit das Geldsystem weiter funktioniert. Ob dies allerdings nachhaltig ist, steht freilich auf einem anderen Blatt.
Jedoch muss man die Funktionsweise des Geldsystems kennen, damit man versteht, was passiert. Die SPIEGEL-Redakteure verstehen das System offenbar nicht, deshalb hier noch einmal Geldsystem für Dummies.
Wir leben in einem System in dem die Summe der Gesamtschulden immer steigen muss. Schlimmer noch: Die Schulden müssen nicht nur immer steigen, sondern systembedingt immer schneller steigen. Das hat folgende Ursache:
Geld ist Schuld. Geld ansich gibt es nicht. Das Guthaben des Einen ist immer die Schuld eines Anderen.
Auf Schulden müssen bekanntlich Zinsen gezahlt werden. Wovon werden diese Zinsen gezahlt? Antwort: Mit neuen Schulden.
Folge: Durch Zins- und Zinseszinseffekte nimmt die Weltschuldenmenge mit der Zeit exponentiell zu. (Das erklären Bankberater auch gerne bei Sparplänen. In desem Fall wird dem Sparer vor Augen geführt, wie sein Kapital im Laufe der Zeit exponentiell wächst. Was der Berater allerdings verschweigt, ist die Tatsache, dass diese Zinsen von Schuldnern bezahlt werden müssen).
Das System ist also auf Gedeih und Verderb auf eine immer höhere Gesamtschuldensumme angewiesen. Vor diesem Hintergrund ist auch die Subprime-Krise in den USA zu verstehen: Die Bedingungen für einen Kredit wurden immer weiter nach unten geschraubt, um auf diese Weise immer mehr Schuldner zu finden.Weiterlesen…..
Artikel von: Gast Artikel, 10.11.09
Viele Bürger haben im Oktober die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen bekommen. Es wurde auf den Kontoauszügen auf eine 6 wöchige Widerspruchsfrist hingewiesen. Zu meinem Erstaunen haben die Meisten Kunden diese Änderungen nahezu emotionslos hingenommen.
Am 01.11.2009 war es noch einmal in den Nachrichten allerorts und auf den Livetickern zu lesen, dass ab dem 01.11.09 die neuen Banken AGB´s gelten. Auch dieses ist ohne größeres Interesse an den Menschen vorbeigezogen.
Doch schauen wir uns nun ein mal kurz an worüber wir hier im eigentlichen sprechen:
AGB-Pfandrecht, Nachsicherung, Sicherheitenfreigabe
Nr. 21 Pfandrecht, Sicherungsabtretung
Nr. 22 Sachsicherung und Freigabe
AGB-Pfandrecht, Nachsicherung, Sicherheitenfreigabe
Nr. 21 Pfandrecht, Sicherungsabtretung
(1) Umfang
Der Kunde räumt hiermit dem Kreditinstitut ein Pfandrecht ein an Werten jeder
Art, die im bankmäßigen Geschäftsverkehr durch den Kunden oder durch Dritte
für seine Rechnung in seinen Besitz oder seine sonstige Verfügungsmacht gelangen.
Zu den erfassten Werten zählen sämtliche Sachen und Rechte jeder Art
(Beispiele: Waren, Devisen, Wertpapiere einschließlich der Zins-, Renten- und
Gewinnanteilscheine, Sammeldepotanteile, Bezugsrechte, Schecks, Wechsel,
Konnossemente, Lager- und Ladescheine). Erfasst werden auch Ansprüche des
Kunden gegen das Kreditinstitut (z. B. aus Guthaben). Forderungen des Kunden
gegen Dritte sind an das Kreditinstitut abgetreten, wenn über die Forderungen
ausgestellte Urkunden im bankmäßigen Geschäftsverkehr in die Verfügungsmacht
des Kreditinstituts gelangen.
(2) Ausnahmen
Gelangen Gelder oder andere Werte mit der ausdrücklichen Zweckbestimmung
für eine bestimmte Verwendung in die Verfügungsmacht des Kreditinstituts
(z. B. Bareinzahlung zur Einlösung eines Schecks, Wechsels oder Ausführung einer
bestimmten Überweisung), so erstreckt sich das Pfandrecht des Kreditinstituts
nicht auf diese Werte. Im Ausland verwahrte Wertpapiere unterliegen
– vorbehaltlich anderweitiger Vereinbarung – nicht dem Pfandrecht. Dasselbe
gilt für die von dem Kreditinstitut selbst ausgegebenen Genussrechte/Genussscheine
und für Ansprüche des Kunden aus nachrangigem Haftkapital (z. B.
nachrangig haftende Inhaberschuldverschreibung).
(3) Gesicherte Ansprüche
Das Pfandrecht sichert alle bestehenden und künftigen, auch bedingten oder
befristeten, auch gesetzlichen Ansprüche des Kreditinstituts gegen den Kunden,
die es im Zusammenhang mit der Geschäftsverbindung erwirbt. Ansprüche
gegen Kunden aus von diesen für Dritte übernommenen Bürgschaften werden
erst ab deren Fälligkeit gesichert.
(4) Geltendmachung des Pfandrechts
Das Kreditinstitut darf die dem AGB-Pfandrecht unterliegenden Werte nur bei
einem berechtigten Sicherungsinteresse zurückhalten. Ein solches besteht insbesondere
unter den Voraussetzungen des Nachsicherungsrechts gemäß Nr. 22.
(5) Verwertung
Das Kreditinstitut ist zur Verwertung dieser Werte berechtigt, wenn der Kunde
seinen Verbindlichkeiten bei Fälligkeit und trotz Mahnung mit angemessener
Nachfrist und einer Androhung der Verwertung entsprechend § 1234 Absatz 1
Bürgerliches Gesetzbuch nicht nachkommt. Unter mehreren Sicherheiten hat
das Kreditinstitut die Wahl. Bei der Auswahl und Verwertung wird das Kreditinstitut
auf die berechtigten Belange des Kunden Rücksicht nehmen. Das Kreditinstitut
hat das Recht, Verwertungserlöse, die nicht zur Befriedigung sämtlicher
Forderungen ausreichen, nach seinem billigen Ermessen zu verrechnen. Das
Kreditinstitut wird dem Kunden erteilte Gutschriften über Verwertungserlöse so
gestalten, dass sie als Rechnungen im Sinne des Umsatzsteuerrechts anzusehen
sind.
Nr. 22 Nachsicherung und Freigabe
(1) Nachsicherungsrecht
Das Kreditinstitut kann vom Kunden die Bestellung oder Verstärkung von Sicherheiten
für seine Verbindlichkeiten verlangen, wenn sich aufgrund nachträglich
eingetretener oder bekannt gewordener Umstände, z. B. aufgrund einer
Verschlechterung oder drohenden Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse
des Kunden, eines Mithaftenden oder Bürgen oder des Werts bestehender
Sicherheiten, eine Veränderung der Risikolage ergibt.
Bei Verbraucherdarlehensverträgen besteht ein Anspruch auf die Bestellung
oder Verstärkung von Sicherheiten nur, soweit die Sicherheiten im Kreditvertrag
angegeben sind; wenn der Nettokreditbetrag 75.000 Euro übersteigt, besteht
der Anspruch auf Bestellung oder Verstärkung auch dann, wenn der Kreditvertrag
keine oder keine abschließenden Angaben über Sicherheiten enthält.
(2) Freigabe-Verpflichtung
Das Kreditinstitut ist auf Verlangen zur Freigabe von Sicherheiten nach seiner
Wahl verpflichtet, soweit der realisierbare Wert aller Sicherheiten den Gesamtbetrag
aller Forderungen des Kreditinstituts nicht nur vorübergehend um mehr
als 10 v. H. übersteigt. Diese Deckungsgrenze erhöht sich um den jeweils aktuellen
Umsatzsteuersatz, soweit das Kreditinstitut im Verwertungsfall mit der
Abführung der Umsatzsteuer aus Verwertungserlösen belastet ist. Das Kreditinstitut
wird bei der Auswahl der freizugebenden Sicherheiten auf die berechtigten
Belange des Kunden Rücksicht nehmen.[1]
Hier könnte jetzt der Kunde alte AGB´s hervorkramen und feststellen, dass sich ja gar nicht so viel geändert hat. Nicht viel könnte aber im Kontext “zuviel” sein.
Ich für meinen Teil wollte Klarheit und rief bei meiner Bank an. Ich stellte die Frage welche ein Wirtschaftsdienst seinen Lesern und Kunden empfahl: Was wäre wenn ich diesen beiden Paragraphen in Ihrer Änderung widerspräche?
Für den ersten Moment war meine Kundenbetreuerin etwas irritiert und sagte, dass sich ja eigentlich die Änderungen zum Guten für die Kunden verändert hätten, versprach mir allerdings alsbald eine Klärung. Wenige Stunden später klingelte mein Telefon und ich hatte eine sichtlich verunsicherte Bankerin am Telefon die mir erklärte, dass im Falle eines Widerspruchs eine Kündigung des Geschäftsverhältnisses folgen würde.
Hier ein Ausschnitt des Formschreibens der Bank:
Wir machen Sie daher darauf aufmerksam, dass uns eine Kontoführung nach den bisherigen Geschäftsbedingungen ab dem 31.10.2009 nicht mehr möglich ist und Ihr Widerspruch bedauerlicherweise die Kündigung unserer Geschäftsverbindung nach sich ziehen müsste.
Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie herzlich bitten, uns, zur Aufrechterhaltung unserer Geschäftsverbindung, nochmals schriftlich zu erklären, ob Sie Ihren Widerspruch gegen die Änderung unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen weiterhin aufrechtzuerhalten wünschen. Für dieses Einverständnis können Sie gern die von uns beigefügte Einverständniserklärung nutzen.
Wir bedanken uns bereits im Voraus für Ihre Rückantwort. weiterlesen… Änderung der Bank AGB´s im besonderen §21 und §22. Eine Gefahr für Renten und Erspartes?
Artikel von: Gast Artikel, 04.11.09
Trotz aller “Sonnenschein-” und “Schönwetterprognosen”, die sich derzeit in den Medien tummeln, ist die Lage weltweit – auch in China, Indien, Brasilien und Russland – ziemlich angespannt. Denn, nach wie vor gibt es keine Exit-Strategie, es sind nach wie vor die meisten Staaten von den USA bzw. dem US-Dollar abhängig und in vielen Staaten ist die Situation ausichtslos.
Geht es Richtung Weihnachten, ziehen die Umsätze und damit auch die Produktionen an. Dieses Fest lässt sich die christliche Welt nicht verderben! … Weihnachtsaufschwung!
Doch schauen wir einmal genauer hin und heben den Teppich ein wenig hoch, dann merken wir recht schnell: “Junge, das kann sich alles nie und nimmer ausgehen!” Scheiss Situation, nicht wahr?
Und immer wieder muss ich auch darauf hinweisen, dass die grösste Gefahr aus den USA kommt. Aus einem Land, dessen Wirtschaftsproduktivität zu 40% in der Wall Street geleistet wird. Das heisst, dort werden nicht Waren erzeugt oder Dienstleistungen geleistet, sondern es wird spekuliert und gezockt … in der Fachsprache nennt man dies: investieren! Man muss sich das erst einmal vorstellen, eine Handvoll Banken “erarbeiten” rund 40% der Wirtschaftsleistung eines gesamten Staates. Eigentlich der helle Wahnsinn, der nur solange funktionieren kann, solange Geld erschaffen werden … Aber was dann? weiterlesen… Global Collapse Ahead
Artikel von: by the way, 04.11.09
Die Lügen und die Desinformation die unsere Medien propagieren, die unsere Politiker benutzen um verdeckte Kriege zu führen, mit denen unsere Konzerne Gewinne realisieren und nicht zuletzt die Banken Dein Falschgeld inflationär aus dem Nichts produzieren, sind keine Randerscheinung am Erkenntnishorizont, von denen man sich nach Belieben abwenden kann, sondern geht mitten durch die wirtschaftliche Kraft und dem Herzen dieses Landes!
Man kann sich diesen Lügen nicht einfach entziehen und jedes sittliche Handeln und jede moralische Vorstellung steht unter dem Joch dieser Lügen!
Wenn man die Zustände hier in Deutschland betrachtet, ist es nicht ungewöhnlich, wenn man es mit der Angst vor der Zukunft zu tun bekommt, es stellt sich eine gewissen Hoffnungslosigkeit und Resignation in der Bevölkerung ein!
- Wir haben eine Entwürdigung und Verelendung breiter Massen durch Arbeitslosigkeit.
- Verfehlter Familienpolitik.
- Bildungsmiserien.
- Zukunfts- und Orientierungslosigkeit unserer Jugend.
- Volksverdummung und Konditionierung, Sprach, Kultur und Werteverfall.
- Ausverkauf der Industrie.
- Plünderungen der Steuerkassen.
- Privatisierungen der Krankenhäusern, Energiewerke, Verkehrsbetriebe, Wasserwerke auch gegen den erklärten Willen des Volkes.
- Bauernhofsterben.
- Staatsverschuldung die die Erträge unseren Arbeit und die der zukünftigen Generation Frist.
- Eklatante Demokratiedefizite.
- Korruption und Inflation auf höchster Ebene.
- Militärische Auslandseinsätze für fremde Interessen mit eigenen Verlusten unter dem Deckmantel der Humanität.
- Völkerrechtsbrüche im Kosovo, Afghanistan und natürlich auch mit versteckter Unterstützung im Irak und demnächst auch im Iran!
- Gesundheitsverfall.
- Abbau sozialer Leistungen.
- Einführen von Bildungshindernissen durch Studiengebühren
- Bankenrettungspakete um ein Finanzsystem zu retten, deren Struktur nur als Kriminell zu bezeichnen ist, wo Banken Geld aus dem NICHTS schöpfen können, während der gewöhnliche Arbeiter sich unter zunehmenden Konkurrenzdruck täglich aufs neue der Herausforderung stellen muss, seinen immer bescheiden werdenden Wohlstand überhaupt noch erwirtschaften zu können!
Das lässt sich nur mit Menschen durchführen, die desinformiert, desorientiert und belogen worden sind, denen man vorgaukelt, dass sich das wirtschaftliche System als unabwendbares Schicksal erwiesen hat und von Gott geben ist, dass soziale Einschnitte nicht nur nötig, sondern nichts anderes möglich ist!
Hier versteckt sich eine Plutokratie oder Oligarchie über den verlängerten Arm der Parteiendiktatur hinter dem Etikett einer Demokratie und leugnet oder gaukelt die freie Entscheidung der Parlamentarier für das Volk, dem Fraktionszwang vor!
Mittlerweile werden die Abziehbildpolitiker oder Marionetten der Wirtschaftsinteressen auch immer lächerlicher, die sich billig und dem eigenen Profit verpflichtet als Lakaien übergeordneter Globalisierungsfanatiker und Machtbesessener als Helfershelfer anbieten!
Das Schicksal eines Landes wird auf Geheimtreffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit entschieden und die Medien haben ein komplettes Blackout schon seit 1954!
Hier wird eine Agenda vorangetrieben, die sich sicherlich nicht mit Menschenrechten auseinandersetzt, sondern Strategien entwickelt, um eine Machtstellung dauerhaft zu festigen und auszubauen, deren Thron dieser Macht ist mit dem Blut unglaublich vieler unschuldiger Zivilisten bespritz, die einer Geopolitischen Agenda im Wege standen!
Abweichende Meinungen werden zunehmen härter bekämpft, Zensur wird zum Alltagsgeschäft, jegliche Transparenz wird zum Teufel gejagt, der Mittelstand wird von Globalen Megakonzernen aufgekauft, ausgeschlachtet und fallen gelassen!
Der Mensch wird zunehmen Teil eines Wirtschaftliches Prozesses und sukzessiv weniger Teil seines eigenen Lebens!
Über Gesundheit wird von oben je nach wirtschaftlicher Situation entschieden, Zwangsimpfungen gegen virtuelle Grippeepidemien werden von oben oktroyieren!
Wissenschaftler die sich dem in Wege stellen, werden aus dem 17 Stock geschmissen, oder aus dem Verkehr gezogen, Politiker die sich dem entgegen stellen, erleiden mysteriöse Unfälle, Wissenschaft wird unterdrückt, Fakten werden ignoriert und die Gerechtigkeit ist in einen Stockwerk zuhause, zum dem die Justiz kein Zutritt mehr hat!
Nur ein Bewusstes Volk, kann seine Freiheit und den Frieden auch schützen und deshalb wird die Wahrheit gemieden und verschwiegen!
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