Aaron Russo im Interview mit Alex Jones – deutsch synchronisiert

Der Regisseur und Produzent des bahnbrechenden Dokumentarfilms “America: Freedom to Fascism”, Aaron Russo, hatte sein Wissen aus erster Hand über die globale Agenda der Elite in einem Videointerview und in der Alex-Jones-Radiosendung enthüllt. Nick Rockefeller erzählte Russo über den Plan, der gesamten Bevölkerung Mikrochips zu implantieren und warnte ihn 11 Monate vor 9/11 vor einem “Ereignis dass uns erlauben wird, Afghanistan und den Irak anzugreifen”. Laut Rockefeller würde der Krieg gegen den Terror ein Schwindel sein bei dem Soldaten in Höhlen nach nicht-existierenden Feinden suchen. Rockefeller hatte außerdem versucht, Aaron Russo während ihrer Freundschaft für den Council on Foreign Relations (CFR) anzuwerben.

Quelle und Dank an: infokrieg.tv
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Endgame (deutsche Synchronfassung von infokrieg.tv)

Alex Jones’ Endgame ist neue Munition für den Infokrieg. Der Film enthüllt die langfristigen Pläne der Elite, was sie wirklich ist und weshalb das künftige Schicksal der Menscheit sich noch zu unseren Lebzeiten entscheiden könnte. Endgame ist der Höhepunkt jahrelanger Forschung in der Geschichte und zeigt, warum die Herrscher der Welt absolut besessen davon sind, die Menschheit zu kontrollieren, zu dominieren und zu versklaven, warum sie Macht um der Macht willen ausüben, immer weiter in Richtung einer gnadenlosen Weltregierung zentralisieren und wie letztlich ihre “Endlösung” der globalen Bevölkerungsreduktion aussieht.
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Die Globalisierer sind schon so überheblich und siegessicher, daß sie ihrem Chefstrategen Thomas Barnett erlaubten, ihre Pläne und Strategien zur Eroberung der Welt zu veröffentlichen. In Der Letzte Akt ist nachzulesen, wie die übermächtige Allianz von Wall Street und Pentagon zustande kam, die mit der Umsetzung der Welteroberung durch Globalisierung beauftragt wurde, welche Gebote sie erläßt, welche Endziele sie verfolgt.

Die Globalisierer scheuen sich nicht, offen einzugestehen, daß ihre Hausmacht USA ihre politische, militärische und wirtschaftliche Übermacht dem praktisch wertlosen US-Dollar verdankt, den sie den Völkern der Erde als Weltwährung aufzwang, daß sie zur Erzwingung neuer Kriege nicht zögern wird, einen neuen ›11. September‹ zu inszenieren und amerikanische Einsatzgruppen zur Liquidierung mißliebiger Politiker zu entsenden. Sie räumen ein, daß der Endsieg der Globalisierung nur dann erreicht werden kann, wenn ausnahmslos alle Völker, Konfessionen, Kulturen gleichgeschaltet, alle nationalen Grenzen niedergerissen, alle sozialpolitisch und volkswirtschaftlich gebotenen Schranken und Einschränkungen beseitigt worden sind.

Sie fordern die Vermischung aller Völker, da mit die neu entstehenden Massen von Humanressourcen mobil, flexibel und vor allem widerstandslos den Befehlen ihrer globalen Herren folgen mögen. Sie streben nach einem einzigen Ideal, einem einzigen irdischen Lohn, nämlich nach dem Erwirtschaften des maximalen Profites. Sittliche Werte kennen sie nicht.

Sie rechnen mit dem Widerstand von ›Schurkenstaaten‹ samt ihren unbelehrbaren, ewiggestrigen, nationalen politischen Führern, die noch an Werten und Traditionen hängen, und von glaubensfanatischen ›Terroristen‹, das sind all jene, die weder bereit sind, ihre Natur-, Kultur- und Bodenschätze dem ›freien Spiel des Weltmarktes‹ auszuliefern, noch auf das Überleben ihrer Völker als freie und eigenständige Nationen zu verzichten. Solchen nationalen Widerstand wollen die Globalisierer mit allen Mitteln brechen.

Melisch beschreibt die Gefahren, die von den politischen und militärischen Krisenherden ausgehen, wo fanatische Weltmachtbesessene am Ruder sind, die unbedingt neue Kriege anzetteln wollen, um die Entscheidungsschlacht Armageddon zu erzwingen und dabei freudig in Kauf nehmen, daß sie sich selbst, ihr Land und unseren Planeten in die Luft jagen könnten.

Die Globalisierer glauben, daß sie knapp vor ihrem Endziel stehen. Doch mit jeder weiteren Drehung der Globalisierungsdaumenschraube wächst der Widerstand vieler Völker und ihrer nationalbewußten Führungspersönlichkeiten. Nicht so in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, wo zwar die EU-Verdrossenheit der Bürger stark ansteigt, eine Bereitschaft zum Widerstand jedoch praktisch kaum erkennbar ist. Im letzten Kapitel verweist Melisch auf mögliche Lösungen und dringende Kurskorrekturen.]

Der letzte Akt: Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt

Das Schweigen der glücklichen Sklaven: Die letzte Chance zum Ausstieg aus der Globalisierung

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Ist die Globalisierung ein unabänderlicher und notwendiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fortschritt? Oder ist sie der Untergang des Mittelstandes, der Demokratie, der Volksgemeinschaft und der Nationen? Wie kann die Welt angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise dem Globalisierungschaos entkommen?

Von der Gründung der amerikanischen Notenbank FED, deren Besonderheiten, Macht und Einfluss bis zur aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise wird der Bogen in einer US-globalisierten Welt geschlagen. Nicht zum ersten Mal wird in dieser die Menschheit und Wirtschaftsräume an den Rand des Abgrundes gebracht.

Im Gespräch mit dem Wirtschafts- und Globalisierungsexperten Gerhoch Reisegger wird analysiert
wie die Hochfinanz mit Papiergeld die Welt aufkauft, Monopole bildet und mit Hilfe dieser Monopole nicht nur die Weltbevölkerung abkassiert, sondern auch Herrschaft ausübt.
… wie durch Zentralisierung und Imperialismus die Demokratien, der Steuerstaat und die Sozialsysteme ausgehöhlt werden.
… wie die global players auch die Existenzgrundlagen der Völker Nahrung, Ernährung und Wasser an sich reißen und monopolisieren.
… wie dazu theoretisch richtige Argumente umgedreht und zu falschen Entwicklungen missbraucht werden

Es geht darum, über Hintergründe der Globalisierung aufzuklären, aber gleichzeitig auch die Korrekturmöglichkeiten und die individuellen Möglichkeiten, den schädlichen Globalisierungsfolgen zu entgehen, aufzuzeigen.

Mit theoretisch, vermeintlich schlüssigen Argumenten wird die Globalisierung immer als unabänderlich dargestellt. In der Praxis aber dient die Globalisierung nicht dem Wettbewerb, sondern der Monopolisierung und nicht der Freiheit, dem Kostendumping und nicht der Demokratie, sondern einem globalen US-Politik- und Wirtschaftsimperialismus.

Wege aus dem Globalisierungschaos: Grundlagen für eine neue Wirtschaftsordnung

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Globalisierung durch Kriege?

Der Wiener Historiker und Publizist Richard Melisch beschreibt die weltweite “Kriegstreiberei” der “Globalisierer” als Weg zu einer Weltregierung nach US-amerikanischem Vorbild.
Gibt es eine gar nicht so geheime Allianz von Pentagon und Wall Street — also von Militär und Wirtschaft — zur Eroberung der Welt durch das Mittel der Globalisierung? Richard Melisch ist davon überzeugt und führt im Gespräch mit Michael Vogt zahlreiche Argumente an für seine Warnung vor den Globalisierern: So habe mit Thomas Barnett einer der profiliertesten Militär- und Geostrategen der USA in einem aufsehenerregendem Buch ein ganz eindeutiges Szenario der geplanten „Eroberung der Welt” publiziert.
Detailliert hat Melisch die als sehr einflussreich geltenden Aussagen Barnetts analysiert und dessen Werk in Deutschland erstmals öffentlich gemacht. Auch wenn Barnett als „Showmen” und „Einpeitscher” des amerikanischen Polit-Zirkus gilt — sein an Aggressivität nicht zu überbietendes „Kill them! — Tötet sie!” in Richtung der Globalisierungsgegner lässt nach Melischs Einschätzung kaum Raum für Deutungen.
Man werde nicht zögern, so zitiert Melisch aus dem Werk Barnetts, neue Kriege zu erzwingen, einen neuen ›11. September‹ zu inszenieren oder gar kritische Politiker zu liquidieren, wenn es den Zielen der Globalisierung diene. Da spiele es auch keine Rolle, daß der Dollar, auf den allein sich die Macht der USA — und damit der Globalisierer — politisch, militärisch und wirtschaftlich gründe, immer stärker an Wert einbüße. Der Dollar sei trotzdem nach wie vor weltweit als Leitwährung installiert.
Melisch sieht durch die Äußerungen Barnetts die große Gefahr bestätigt, die Globalisierung könnte das Ziel verfolgen, ausnahmslos alle Völker, Konfessionen und Kulturen „gleichzuschalten” und alle nationalen Grenzen niederzureißen. Insofern erweise sich die EU mit ihrer Regulierungswut als ein williger Vollstrecker der Globalisierer, folgert Melisch weiter.
Melisch geht in seinem Resümee sogar soweit, von einer globalen Verschwörung zu sprechen, deren letzter Akt auf dem Weg zur Weltherrschaft längst eingeläutet worden sei.