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Sehr interessante Dokumentation von arte über einen Multinationalen Biotechnologiekonzern! Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder Gen-Pflanzen. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen.

Monsantos Skandalgeschichte ist lang:

So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH.

In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben.

Monsanto – Mit Gift und Genen

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Kompletter Artikel:  Monsanto – Mit Gift und Genen

Gift im Angebot — Die Erfolgsstory des US-Multis Monsanto
http://www.youtube.com/view_play_list?p=1650F1F64FD05CA7
Die Erfolgsstory des US-Multis Monsanto
Diese Situation hätten sie nie für möglich gehalten: Vor 30 Jahren wären sich amerikanische GIs und vietnamesische Vietcong im Dschungel Vietnams an die Gurgel gegangen. Heute stehen sie als Verbündete vor dem Zweiten New Yorker Bezirksgericht. Ihr gemeinsamer Gegner: Die Hersteller des Entlaubungsmittels Agent Orange, allen voran der US-Chemieriese Monsanto. Wird es Entschädigungszahlungen geben?

Es geht um Schadenersatz wegen der Spätfolgen von Agent Orange, die bei den Klägern und ihren Kindern noch immer auftreten. Agent Orange wurde während des Vietnamkrieges in großen Mengen über den Dschungel gesprüht. Der New Yorker Bezirksrichter muss entscheiden, ob es Entschädigungszahlungen geben wird. Die zentrale Frage: Was wussten die Hersteller über die Gefährlichkeit von Agent Orange? Was wusste Monsanto?

Kritiker sagen: Monsanto wusste früh um die hoch giftige Wirkung dieses Breitbandherbizids, hätte sein Wissen aber zurück gehalten und damit massenhafte Körperverletzungen billigend in Kauf genommen.

Der Film porträtiert die Firma Monsanto und ihre Aktivitäten. Am Ende steht der Urteilsspruch des amerikanischen Richters über Agent Orange. Wird es Entschädigungszahlungen für die amerikanischen und vietnamesischen Opfer geben? Wird das eine Lehre für Monsanto sein?

Dokumentation von Manfred Ladwig (2007)

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Tag für Tag wird in Wien gleich viel Brot entsorgt, wie Graz verbraucht. Auf rund 350.000 Hektar, vor allem in Lateinamerika, werden Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jede Europäerin und jeder Europäer essen jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden.

Mit WE FEED THE WORLD hat sich Erwin Wagenhofer auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Sie hat ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, in die Schweiz, nach Brasilien und zurück nach Österreich geführt.

Roter Faden ist ein Interview mit Jean Ziegler,
UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung.

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WE FEED THE WORLD ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse – ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat.

Zu Wort kommen neben Fischern, Bauern, Agronomen, Biologen und Jean Ziegler auch der Produktionsdirektor des weltgrößten Saatgutherstellers Pioneer sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt.

Quelle: WE FEED THE WORLD


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Krankheiten, Unfruchtbarkeit, Tod – Folgen von 15 Jahren Gen-Soja-Anbau


Gentechnisch veränderte Soja ist die Lebensader des internationalen Futter- und Lebensmittelmarktes. Billiges Fleisch, Milch und Eier lassen sich nur mit billiger Soja produzieren, die jedoch die Herkunftsländer teuer zu stehen kommen. Abgeholzte Regenwälder, zerstörte Umwelt, Vergiftungen von Mensch und Tier sind die Folge. Kann sich jemand vorstellen, dass hier in Europa tausende von Flugzeugen tonnenweise Pestizide versprühen? Eingesetzt wird dazu Monsantos Roundup, ein sehr umstrittenes Gift eines umstrittenen Konzerns.

Weiterlesen, Quelle und Dank an: NABU

Videoquelle und Dank an: infokriegerBerlin

Monsanto in deutschen Behörden


Der Genehmigungs-Klüngel für Gentechnik-Mais in den obersten Etagen der Regierung. Monsanto hat direkten Kontakt zum Bundesamt für Verbraucherschutz.

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Seilschaften deutscher Gentechnik – Vortrag von Jörg Bergstedt
http://www.youtube.com/view_play_list?p=51BDAD75CC9FB0CC
Ökoaktivist, Buchautor und Anarchist (Wiki) aus Reiskirchen/Saasen, Mittelhessen, analysierte in seinem Vortrag das Zusammenspiel und die Verflechtungen der staatlichen Behörden, Bildungs- und Forschungseinrichtungen und privaten Gentechnikfirmen.

Nach dem Anhören der folgenden drei Videos werden für die meisten ein bisher angenommenes Weltbild über die Bundesrepublik und die Europäische Union zusammenbrechen und stellt mit diesen in der Realität existierenden Tatsachen jede herumgeisternde “Verschwörungstheorie” weit in den Schatten.

Die Gen-Verschwörung
- eine Spurensuche
von Manfred Ladwig

Risikofakofaktor Genfood
http://www.youtube.com/view_play_list?p=3264C765E87B833C
GenFood ist keineswegs so unbedenklich, wie die Hersteller uns glauben machen wollen.

Verwaltungsrats-Chefin der EFSA hat auch Top-Position bei Lebensmittellobby

(1)Die europäische Lebensmittelbehörde EFSA ist erneut in die Kritik geraten. Die Grünen im EU-Parlament haben Zweifel daran geäußert, dass die Genehmigungsanträge für Genpflanzen unabhängig geprüft werden.

Denn die Vorsitzende des Verwaltungsrates der für die Zulassung von Genpflanzen zuständige EFSA, Diana Banati, ist gleichzeitig im Vorstand des International Life Science Institut (ILSI), einer Lobbyorganisation der Lebensmittel- und Gentechnikindustrie. Laut dem Abgeordneten der Grünen/EFA Martin Häusling vertritt das ILSI Monsanto, Syngenta, BASF, Dupont, Coca Cola, Nestlé, Unilever, Groupe Danone und andere. Die Grünen bezeichneten diese Doppelrolle als dubios und forderten den Rücktritt von Banati bei der EFSA. Banati hatte ihre Position bei der ILSI bis zur Pressekonferenz der Grünen am 29. September verschwiegen.

(1) http://spedr.com/1c60m

Videoquelle und Dank an: elpaullos

Genmanipulation – Saat der Zerstörung ( F. William Engdahl )

Aus der Buchinfo: »Wir sind geneigt zu sagen, dass niemand bei gesundem Menschenverstand diese Dinge je einsetzen wird – aber nicht jedermann ist bei gesundem Menschenverstand«

Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut, sondern um solches, das genmanipuliert wurde. Eine besondere Entwicklung ist das »Terminator-Saatgut«. Es lässt nur eine Fruchtfolge zu. Danach begehen die Samen »Selbstmord« und sind als Saatgut nicht wieder verwendbar. Damit soll sichergestellt werden, dass Saatgut jedes Jahr neu erworben werden muss — ein Geschäft, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können.

Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, entsteht eine neue, bislang nicht für möglich gehaltene Form der Leibeigenschaft. Drei der vier privaten Unternehmen, die heute gentechnisch verändertes Saatgut anbieten, weisen eine unheilvolle jahrzehntelange Verbindung zur USKriegsmaschinerie des Pentagon auf. Einst produzierten sie »Agent Orange«, das Zehntausende in Vietnam tötete und selbst heute noch Folgeschäden verursacht. Zur Zeit üben diese Firmen in Zusammenarbeit mit der US-Regierung einen enormen Druck auf Europa aus, damit auch hier alle Schranken gegen genmanipuliertes Saatgut fallen.

Dies ist keine Geschichte über Profitgier. Es ist vielmehr eine Geschichte über die dunkle Seite der Macht. In den 1970er Jahren erklärte Henry Kissinger: »Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.« Das Buch dokumentiert, dass die amerikanische Rockefeller-Stiftung der treibende Motor hinter dieser Entwicklung ist. Zusammen mit privaten Forschungsinstituten und in Mittäterschaft der US-Regierung versucht eine kleine mächtige Elite »Gott zu spielen« — mit erschreckenden Folgen für die Völker der Welt. Die vorliegende Arbeit dokumentiert eine gigantische Verschwörung.

Diese ist aber leider keine Theorie oder Spekulation, sondern vielmehr rasant voranschreitende Realität.
Informieren Sie sich, bevor es zu spät ist

Wohl eines der besten deutschsprachigen Bücher zur Thematik: http://trimr.de/Qgy

Noch mehr Infos:
http://trimr.de/Qgz
http://trimr.de/QgA
http://trimr.de/QgB
http://trimr.de/QgC
http://trimr.de/QgD

berliner-informant

Quelle und Dank an: Soundchiller – Nutze Deine Freiheit

Nutze Deine Freiheit

Saat der Zerstoerung in Haiti Monsanto (01.07.2010)
http://www.youtube.com/watch?v=CWA6Kzu7ZaM
Wissenschaftler müssen die Gentech-Konzerne um Erlaubnis fragen, bevor sie unabhängige
Forschungsergebnisse über deren genetisch veränderte Pflanzen veröffentlichen wollen. Das regelt eine
Verfügung der Saatgutkonzerne, die von den Forschern im Vorfeld einer Studie unterschrieben werden muss,
berichtet das Wissenschaftsmagazin Scientific American in seiner August-Ausgabe.

Doch Saatguthersteller wie Monsanto, Pioneer und
Syngenta sind noch weiter gegangen. Für einen Zeitraum
von zehn Jahren wurde die Verwendung der Gen-Samen
ausdrücklich für jegliche unabhängige Forschung
untersagt. Unter Androhung juristischer Schritte waren den Wissenschaftlern sämtliche Tests verboten. Das
heißt: Ein unabhängiges Labor darf nicht einmal untersuchen, unter welchen Boden- oder Klimabedingungen das
Saatgut gedeiht, darf das Saatgut verschiedener Hersteller nicht in Bezug auf Ertrag oder Anfälligkeit miteinander
vergleichen. Doch das Schlimmste: Unabhängige Forscher konnten nicht prüfen, welche ökologischen
Nebeneffekte die gentechnisch veränderten Pflanzen haben können.

Quelle und Dank an: HousekaterClaudio