Was uns erwarten wird!

was-uns-erwarten-wird Nachdem angekündigt wurde, dass in Griechenland bald alle Zahlungen über 1500 €uro mittels Bargeld verboten werden, ist dies als Experiment zu sehen. Wenn es funktioniert, wird es mit Sicherheit auch bei uns eingeführt, möglicherweise sogar mit einem noch kleinerem Betrag. Warum? Damit der Geldfluss überwacht werden kann. Das heisst, es müssen alle Zahlungen über diesen Betrag mittels Kontoüberweisung, Kreditkarte oder Bankomatkarte geleistet werden. Der erste Schritt zur totalen Abschaffung des Bargeldes! Damit wird versucht, die Schattenwirtschaft zu treffen, in Österreich nennt man dies Pfusch, überall anders Steuerhinterziehung. “Brauchen Sie eine Rechnung?”, würde dann überflüssig sein … soferne sich nicht eine harte, legale und beständige “Schattenwährung” aufbaut. Vielleicht Edelmetallmünzen?

Doch halt! Wie lange wird es überhaupt den verdammten €uro noch geben? Wie es derzeit aussieht, nicht mehr sehr lange. Offensichtlich hat die Flucht aus der europäischen Währung schon begonnen und die ersten schweren “Angriffe” wurden schon verzeichnet! Dann könnte diese Massnahme zwar nichtig werden, doch aufgepasst, mit welcher Währung werden wir danach beglückt? Gibt es danach überhaupt noch Bargeld? Zu erwarten ist irgendeine Bargeldwährung, denn zB. Deutschland hat 14 neue Gelddruckmaschinen bestellt …

Durch diesen drastischen Eingriff der Bargeldbeschränkung in unser Leben, werden wahrscheinlich nicht nur die direkten und indirekten Steuern erhöht, sondern auch alles versucht, keine Schattenwirtschaft mehr zu ermöglichen. Das heisst, wie jetzt schon teilweise praktiziert wird, Unternehmen werden umstellt und möglichst viele “Fahnder” gleichzeitig überfallen den Betrieb: Fremdenpolizei, Steuerfahndung, Arbeitsinspektorat, Lebensmittelpolizei, etc., etc. Natürlich werden die entsprechenden Strafrahmen erhöht, so dass es richtig “weh tut”! weiterlesen… Was uns erwarten wird!

Email-Blockade durch Spamhouse

spam Liebe Freunde, könnt ihr euch noch erinnern, als ich im Dezember 2009 die täglichen News nicht mehr von Gmail (Google Mail) versandte, sondern ihr plötzlich diese News-Mails von Survival Scout (survival-scout.at) bekommen habt? Ich hatte damals einige Beschwerden von web.de und gmx Empfänger, dass sie keine News-Emails mehr erhalten würden. Seit ich von survival-scout.at versende, bekommen wieder alle ihre News … vorerst!

Nun sind auch andere Webseitenbetreiber und Blogger an die Öffentlichkeit gegangen, dass ihre Emails nicht zugestellt werden. Interessant dabei ist, dass diese nicht, wie man vielleicht denken würde, im Spam-Ordner landen, sondern sie verschwinden ohne Grund, ohne Benachrichtigung, einfach im Datennirvana. Das ist, als würde die Post Briefe von einem bestimmten Absender nicht mehr zustellen, sondern einfach in den Abfallkübel werfen bzw. im Altpapier entsorgen.

Hinter dieser unglaublichen Aktion steht ein äusserst dubioses und fragwürdiges Unternehmen, allein dessen Geschäftsadresse, Eigentümer und Kontaktdaten anscheinend bewusst verschleiert werden. Diese Firma nennt sich Spamhouse (spamhouse.org) und hat sich als Partnerfirma von Gratisemailanbietern wie gmx, web.de, etc. zur Aufgabe gemacht, sogenannte Spamadressenlisten zur Verfügung zu stellen, nach denen die Emailanbieter aussortieren.

Mir sind schon einige, darunter auch höchst seriöse Newsletterversender und Unternehmen, Geschädigte bekannt geworden, deren Emailadressen grundlos auf den Spamlisten landeten. Und einmal in dieser Datenbank, gibt es anscheinend kein Entrinnen mehr. Auf jeglichen Kontaktversuch antworten Spamhouse, wenn überhaupt, mit “fuck off!”, zu deutsch: “geh scheissen!”.

Natürlich laufen schon Klagen gegen Spamhouse, doch auf Grund der verschleierten Daten, eine zeitaufwändige Angelegenheit, die möglicherweise nicht zielführend ist. Denn wir wissen, eine Umbennung eines Unternehmens, die Verlegung des Hauptsitzes in ein anderes Land oder in ein Land, wo die europäische Gerichtsbarkeit abblitzt, dauert im Akutfall oft nur wenige Stunden. weiterlesen… Email-Blockade durch Spamhouse

GMX + WEB.DE: Keine “Zensur”, sondern “Blockade”

gmx_0 Viele Reaktionen gab es auf den Artikel „Mail-Zensur“ bei GMX und WEB.DE – Trotz zahlreicher Proteste bleiben die beiden Mailprovider dennoch hart: MMnews bleibt blockiert.

Wer diesen Artikel an einen Bekannten verschicken möchte (Email-Button rechts oben), der kann sicher sein, dass diese Mail weltweit auch ihren Empfänger erreicht. Mit zwei Ausnahmen: bei GMX und WEB.DE kommt die Nachricht nicht an. Der Empfänger wird auch nicht darüber informiert, dass die Mail blockiert wurde.

Wer den Newsletter von MMnews beziehen möchte, der kann das weltweit tun. Ausnahme: GMX und WEB.DE Kunden bleibt der Bezug des Letters versperrt.

Wenn wir, von MMnews, Autoren und Registrierten eine Email schreiben möchten, dann können wir sicher sein, dass diese Mail weltweit alle Empfänger erreicht – nur: GMX und WEB.DE-Kunden wird diese Mail vorenthalten.

Auch nach zahlreichen Protesten sehen sich die beiden zu United Internet gehörenden Mailprovider nicht in der Lage, MMnews freizuschalten. Auch andere, kleinere Postdienste, die von dem Unternehmen gemanagt werden, blockieren.

Es wird auf eine internationale Spamliste verwiesen, auf der www.mmnews.de gelistet sei. Die Blockade diene dem „Schutz“ der Kunden, ließen die betreffenden Unternehmen in ihnen nahe stehenden Blogs verkünden.

Merkwürdig nur, dass MMnews-Mails weltweit bei allen anderen Mailanbietern anstandslos durchgestellt werden. Liegt dies etwa daran, dass deren Kunden nicht „geschützt“ sind?

Die zu United Internet gehörenden Mailprovider verwahren sich gegen den Begriff „Zensur“ und sprechen lediglich von einer „Blockade“. Wo ist denn da für den End-Kunden der praktische Unterschied? Fakt ist, der Briefkasten bleibt leer.

In diversen hausinternen Blogs wird die Mail-Blockade von MMnews mit „Internationalen Industriestandards“ begründet, welche auf Erkenntnissen von spamhaus.org beruhen. weiterlesen… GMX + WEB.DE: Keine “Zensur”, sondern “Blockade”

Mail-Zensur bei gmx und web.de

gmx_0 Wer eine Mailadresse bei gmx und web.de hat, kann nicht mehr sicher sein, auch alle Mails zu erhalten. Provider blockieren Post.
Seit einigen Wochen blockiert gmx und web.de Mails und Newsletter von www.mmnews.de komplett. Mails landen auch nicht im Spam.

Gmx und web.de gehören zu United Internet und werden anscheinend zentral gesteuert. Nach Auskunft des Unternehmens würde MMnews auf einer Spamliste stehen. Dies sei der Grund, warum die Mails nicht mehr durchgestellt werden, auch nicht als „Spam“.

MMnews trat darauf den Beweis an, dass von der Seite und von den Mails keinerlei Viren- oder Spamgefahr ausgeht. Dies bestätigt auch der weltgrößte Antiviren-Software-Hersteller Trend Micro.

Doch dies scheint die United Internet Unternehmen nicht zu beeindrucken: man orientiere sich lieber an der „Spamliste“ – wurde lapidar mitgeteilt. Auch der Hinweis von MMnews, dass man solche „Spamlisten“ sorgsam prüfen müsse und nicht einfach übernehmen dürfe, zumal von MMnews nachgewiesener Maßen KEINE Gefahr ausgeht, fruchtete nicht.

Weltweit werden alle Mails und Letter von MMnews akzeptiert. Nur bei gmx und web.de nicht. Auch dieser Hinweis wird von den United Internet Unternehmen ignoriert.

Vor diesem Hintergrund kann man nicht mehr nur von einer „technischen Blockade“ sprechen. Es handelt sich vielmehr um handfeste Zensur. Betroffen sind Tausende von Kunden mit einem Mailkonto bei gmx und web.de

Die Mail-Zensur trifft MMnews in mehrfacher Hinsicht:

  • Der gesamte Mailverkehr zu gmx und web.de Kunden ist unterbrochen
  • Anmeldeprozeduren sind blockiert
  • Weiterleitung (Emailversand) von Artikeln wird unterbunden
  • Newsletter kommen nicht an. weiterlesen… Mail-Zensur bei gmx und web.de
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