Osama bin Laden im Wahlkampf von Nordrhein-Westfalen

karsten-rudolph SPD-Politiker in NRW mit Püppchen erwischt – Skandal ohnegleichen

Nordrhein-Westfalen hat mangels echter Sachthemen seinen Landtagswahlen-Skandal, der sich bei aller Nichtigkeit nach Ansicht der konkurrierenden Mitbewerber um die Regierung gewaschen hat.

Hat man doch das ordentliche Mitglied des Haupt- und des Innenausschusses des Parlaments, Mitglied des SPD-Fraktionsvorstandes und Innenpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion bei einer Ungeheuerlichkeit erwischt. (1)

Der ertappte Sündenbock heisst Karsten Rudolph und findet den Terroristenführer Osama bin Laden so witzig, dass er ihn als Püppchen auf seinem Schreibtisch im Amtsbüro drapierte, wo man sonst einen Bilderrahmen mit dem Bildnis einer nachzueifernden führenden Persönlichkeit seiner Partei aufstellt. Nach Angaben der Presse soll er die nun geschmähte symbolbehaftete kleine Puppe in Marrakesch erstanden haben. weiterlesen… Osama bin Laden im Wahlkampf von Nordrhein-Westfalen

Polizeieinsatz

blaulicht Den folgenden Text bekam ich von Karl B. aus HE und ich möchte ihn nicht vorenthalten. Dieses scheint mir durchaus eine plausible Möglichkeit, einen Polizeieinsatz auszulösen.

Günter F. (vollständiger Name bekannt) ein älterer Herr aus Harsum im Landkreis Hildesheim, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass er das Licht im Carport hat brennen lassen Besagter Günter öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Carport auszuschalten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen.

Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wären. Er sagte: “Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen.”

Der Polizist sagte “Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen Sie die Türen zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei Ihnen vorbei.

Günter sagte: “Okay.” Er legte auf und zählte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an.

“Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus meinem Carport stehlen. Sie brauchen sich jetzt nicht mehr zu beeilen, ich habe soeben beide erschossen.” Und legte auf.

Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Sondereinsatz-Kommando, ein Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Familie F. ein. Beide Einbrecher wurden auf frischer Tat festgenommen.

Einer der Polizisten sagte dann zu Günter: “Sie haben doch gesagt, Sie hätten die Einbrecher erschossen!

Günter antwortete: “Und Sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar!”

PS: Ich habe mich wirklich kaputtgelacht.

Carpe diem
Quelle und Dank an:  Cheffe – InfokriegerNews

Witzbotschaft zum Wochenende: Pseudonym “Bin Laden” für Klimawandel eingespannt

obama-klimawandel “Hallo, hallo, hier ist der Osama bin Laden, muss mal wieder ein Wörtchen mitreden, also Leute, hört mal alle her…!”

Die aufgedeckten Manipulationen und Fälschungen um den Bericht des IPCC, der die Klimaerwärmung mit zweifelhaften Daten für kommerzielle Interessen propagiert, stehen zur Zeit weltweit zur Diskussion und haben grosse Empörung ausgelöst.

Dem gilt es nun mit der allergrössten Autorität dieses Planeten zu begegnen, denn wenn diese es sagt, dann muss es ja stimmen.

Der übliche Haus- und Hofsender dieser merkwürdigen Botschaftsveröffentlichungen im Auftrag bekannter Lobbyisten machte uns heute mit den neuen Ergüssen bekannt, frei nach dem Motto: “Dümmer gehts nimmer!”

In dem Band warnte angeblich Herr bin Laden vor den Gefahren des Klimawandels und gab die Schuld daran den USA und den anderen Industrieländern für die globale Erwärmung und rief zum Boykott der US-amerikanischen Waren auf. Er warf den westlichen Industrienationen vor, für den Hunger, die Wüstenbildung und die Überschwemmungen rund um den Globus verantwortlich zu sein und forderte “drastische Lösungen” für die globale Erwärmung statt Lösungen, die nur teilweise die Auswirkungen des Klimawandels reduzieren.

Kopenhagen und der IPCC-Bericht, na wenn das nun nicht mal endlich hier glaubwürdig wird, bei dieser hochkarätigen Unterstützung. Die hat man jetzt bitter nötig. Aber wenn’s der geheime dienstliche Laden sagt, wird wohl was dran sein an der Klimaerwärmung, nicht wahr? weiterlesen… Witzbotschaft zum Wochenende: Pseudonym “Bin Laden” für Klimawandel eingespannt

Himmelfahrtskommando: slowakische Sicherheitsbeamte schmuggeln “aus Versehen” Sprengstoff RDX nach Irland

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Hohe Tatra in der Slowakei
Gegensätzliche Darstellungen über den unfreiwilligen Transport aus Ministerien in Bratislava und Dublin

Dem stumm staunenden Publikum wird von den Medien wieder eine Räuberpistole ersten Ranges zugemutet. Die wiederum haben die Story von Regierungsbeamten aufgetischt bekommen, wohl in der Hoffnung, dass man diese Erklärungsversuche zu der sich zugetragenen Geschichte so zur Kenntnis nimmt. (Foto: Kristo /Wikipedia)

Das der geschmuggelte Plastiksprengstoff RDX seinen Weg nach Dublin vom Flughafen Poprad-Tatry in der Hohen Tatra in der Slowakei aus gefunden hat, wird den Tatsachen entsprechen, denn er wurde nach Hinweisen aus der Slowakei in Irland von der Polizei gefunden, was man kaum bezweifeln dürfte.

Die folgenden haaresträubenden Erläuterungen wurden abgegeben, wie sich der Vorfall als missglückte Übung zugetragen haben soll.

Am Samstag, den 2. Januar, hätten slowakische Polzisten neun verschiedenen Flugpassagieren heimlich Sprengstoffpäckchen in das Gepäck gelegt, um zu testen, ob dafür ausgebildete Spürhunde diese bei der Flughafenkontrolle finden würden.

Bei dem hochexplosiven Material soll es sich um jeweils 90 Gramm des Plastiksprengstoffes RDX gehandelt haben.

Nach Angaben der slowakischen Behörden hätten die Hunde bei acht der im Gepäck der unwissenden Pasagiere versteckten Päckchen angeschlagen und damit ihre Aufgabe mit Erfolg gemeistert. Ein neuntes wurde nicht gefunden und man hatte das Nachzählen vergessen.

Als den Beamten auffiel, dass da noch ein unentdecktes Päckchen im Gepäck war, stand das Flugzeug schon auf der Rollbahn, bereit zum Start.

Pflichtbewusst hätte man den Flugkapitän von der brisanten Fracht Mitteilung gemacht mit dem Hinweis, dass ohne Zünder nichts passieren kann und “keine unmittelbare Gefahr” bestehen würde.

Man hätte daraufhin dem Kapitän – von dem anzunehmen ist, dass er keinerlei Erfahrung und Ausbildung als Sprengexperte besitzt, die Entscheidung überlassen, ob er damit starten möchte oder nicht.

Als richtiger harter Käpt’n mit Nerven wie Stahlseile lässt sich dieser von so einer Kleinigkeit nicht beeindrucken und startet zu seinem Flug mit dem Päckchen nach Dublin – man könnte sagen, beinahe zu einem richtigen Himmelfahrtskommando. weiterlesen… Himmelfahrtskommando: slowakische Sicherheitsbeamte schmuggeln “aus Versehen” Sprengstoff RDX nach Irland

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