krise

Bagatellisierung und Ignoranz der Realität

Seit 2008 lebt die Krise. In einem mehr oder weniger starkem Auf und Ab haben wir offensichtlich gelernt, damit zu leben ... aber nicht, damit umzugehen. Heuer spitzt sich die Situation weiter dramatisch zu, doch dies wird weitgehend ignoriert oder einfach bagatellisiert. Nach dem Motto: Krise ja, aber keine Existenzbedrohung. Damit kann auch von viel Fehlentscheidungen, drastischen Massnahmen und Unvermögen weg argumentiert werden. Wir brauchen die Krise offensichtlich! Die meisten Menschen sind müde, immer mehr an dramatischer Information zu lesen oder zu hören. Es geht schon zu lange um Crash, Wirtschaftseinbruch und Krieg. Selbst die Systemmedien berichten darüber (noch verhalten). Das hätte uns vor einiger Zeit erschüttert und aufgeweckt. Heute ist die Krise Alltag und die Nullen hinter den genannten Ziffern sind abstrakt und nicht mehr vorstellbar. Wo liegt der Unterschied zwischen Millionen, Milliarden und Billionen? Nicht mehr fassbare Zahlen werden auch nicht verstanden, sind ergo auch nicht dramatisch ...
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Prof. Bocker: Staatsbankrott - Hyperinflation - Krieg

Auch wenn sich die Schuldenkrise in den letzten Wochen etwas entspannt hat, ist für Prof. Dr. Hans-Jürgen Bocker der Zusammenbruch des Finanzsystems nur eine Frage der Zeit: Es ist nicht möglich, Schulden beliebig aufzubauen für immer, so Bocker. Ein Crash kann schön langsam und auf Raten erfolgen. Wie Anleger ihr Kapital am besten schützen können, verrät Prof. Dr. Hans-Jürgen Bocker im Interview.
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Prof. Dr. Hans J. Bocker: "Tag der Abrechnung"

Warum Edelmetalle statt Papiergeld? Warum Edelmetalle statt Immobilien? Im zweitem Teil: "Vermögensschutz und das Verhalten in Krisenzeiten" Was erwartet uns auf dem Höhepunkt der aktuellen Währungs- und Wirtschaftskrise? Wie verhalte ich mich richtig in Krisenzeiten & warum sind Gold und Silber DIE Versicherung für das eigene Vermögen? Unter anderem darauf gibt Prof. Bocker in diesem Video Antworten. Das Interview mit Prof. Bocker entstand im Juni 2012 im Rahmen des Währungskongresses "Jetzt schlägt`s 13 - Die Welt vor der Währungsreform" in Aschaffenburg.
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Im September kann es gefährlich werden!

Dass im September wieder eine äusserst gefährliche Situation eintreten kann, wo unser Geld- und Währungssystem kollabieren könnte, schreiben mittlerweilen auch schon sogenannte "seriöse" Mainstreammedien. Alles wird Mitte September nach Deutschland schauen, wenn der Bundesverfassungsgerichtshof über den ESM urteilt. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich sind sich Juristen einig, dass dieses nebulöse Vertragswerk weder der Verfassung (oder dem Grundgesetz) entspricht und noch dazu demokratiepolitisch äusserst fragwürdig ist. Es sind neben verfassungsrechtlichen Klagen auch Klagen gegen Landes- bzw. Hochverrat einbracht worden. Dies birgt enormen Sprengstoff. Wird sich der deutsche Bundesverfassungsgerichtshof diesem vertragswerk namens ESM beugen und durchwinken? Wobei die Richter möglicherweise persönlich haften müssen, sollten sie gegen existierendes Recht entscheiden. Oder, was durchaus zu erwarten wäre, dem ESM eine klare Absage erteilen. Man setzt sich ohnehin schon längere Zeit über Verträge und Abmachungen hinweg ...
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Meinungsbilder: Autarkes Leben

Überleben, ohne fremde Hilfe? Ist autarkes Leben hierzulande durchsetzbar und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste, Finanzkrise, Unternehmensschließungen, Arbeitslosigkeit, diese Liste nimmt kein Ende. Liegt die Eigenverantwortung, sein Leben zu gestalten, bei jedem Einzelnen und was für Möglichkeiten und Grenzen entstehen im Alltag? Andreas Clauss, Buchautor und Vorstand der Novertes Foundation, ist sich sicher, dass uns alle Zeichen den Weg in diese Richtung weisen. Jeder wird für sich die Verantwortung übernehmen müssen, um die noch bevorstehende Zeit zu überstehen. Joachim Detjen, Coach für Gemeinschaftsleben, zeigt die Möglichkeiten am eigenen Beispiel auf, wie auch die Grenzen die es zu überwinden gilt. "Die absolute Autarkie gibt es nicht", dennoch kann autarkes Leben funktionieren.
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Time To Do: Interview mit Manfred Petritsch „Freeman"

Norbert Brakenwagen ( Time To Do ) im Gespräch mit Manfred Petritsch „Freeman", Initiator der populären Internetplattform "Alles Schall und Rauch", über die aktuellen Entwicklung der Finanzkrise, der Schuldenspirale, Staatsschulden, das Schuldgeldsystem, dem Eurorettungswahn und der damit einhergehenden organisierten Ausbeutung der Steuerzahler. Des weiteren wird der von Angela Merkel und Wolfgang Schäuble forcierte und geplante Staatsstreich gegen die Demokratie, am 29.6.2012 durch dass durch winken des ESM Vertrags der Parlamentarier im Bundestag im Schatten der allgemeinen EM Fußball Euphorie Thematisiert. Nicht zuletzt dann auch noch die Systemfrage, im Finanzkasino mit angeschlossener Kleptokratie unter der nicht nur die Realwirtschaft leidet, sondern auch soziale Errungenschaften massiv abgebaut werden.
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Krise? Welche Krise?

Ein Freund fragte mich diese Tage: "Krise? Welche Krise?" In der Tat, man liest zwar in den Medien und sieht im TV (also schon in den Mainstreammedien!) von den finanziellen und menschlichen Katastrophen in den südlichen Ländern Europas, doch bei uns im Volk ist die Krise noch nicht angekommen. Vielleicht sind die Menschen etwas sensibler geworden, doch wirklich realisiert wird die tatsächliche Lage nicht! Deshalb werden von den meisten auch keine besonderen Vorbereitungen getätigt. Es scheint kaum notwendig zu sein auch nur kleinweise in eine Krisenvorsorge zu investieren. Doch parallel dazu sinkt das Vertrauen in unseren Euro. Viele versuchen noch "Etwas" dafür zu bekommen! Man nennt dies Crack Up Boom. Die Angst vor einer massiven Geldentwertung ist jedenfalls vorhanden! Was allerdings bedenklich stimmt, ist die weitgehende Unfähigkeit der Bevölkerung, die kolportierten Summen, die derzeit als benötigt genannt werden, zu realisieren. Ich habe bei meinem letzten Besuch in Belgrad Inflationsgeldscheine aus der Hyperinflation in den 90er Jahren gekauft. Die Banknote mit dem höchsten Wert beträgt unglaubliche 500 Milliarden jugoslawische Dinar. Wenn ich diese Geldscheinserie, beginnend mit 5.000 Dinar herzeige und den Betrachter bitte, den jeweiligen Wert abzulesen, hören die meisten bei 5 oder 10 Millionen Dinar auf. Höhere Zahlen können sie gar nicht mehr erfassen ...
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Michael Brückner - Vorsicht Währungsreform!

Was bei einer Währungsreform für Sie auf dem Spiel steht und wie Sie Ihr Vermögen sicher durch die Krise bringen! Die Lunte glimmt am Pulverfass des Papiergeldsystems. Megaschulden in Billionenhöhe lasten auf den Wirtschaftsnationen. Mit immer neuen Rettungspaketen soll der finale Crash hinausgezögert werden. Höchste Zeit, das eigene Vermögen und die Altersrückstellungen zu retten. Dieses Buch gibt umfassende und sehr praxisnahe Antworten. Die wahrscheinlichsten Crash-Szenarien Die gefährlichsten Brandbeschleuniger Die probatesten Methoden, Ihr Geld zu retten
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Udo Ulfkotte - Mein Feld, mein Wald, mein Teich

»Land sollte man kaufen, denn das Produkt wird nicht mehr hergestellt.« Diese Empfehlung an intelligente Investoren stammt von Henry Ford, dem legendären Gründer der gleichnamigen Automarke. Immer mehr Menschen sehen das heute wieder so. Wohin mit den Ersparnissen in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise? In diesem Buch stehen nicht die hohen Renditen, sondern der Werterhalt im Vordergrund. Ackerland, Wald und Teichanlagen sind als Geldanlage langfristig gesehen mindestens so sicher wie Gold. In Zeiten von Geldentwertung, Staatsbankrotten und Bankenpleiten interessieren sich immer mehr Menschen für die traditionelle Kombination von Kapitalanlage und Krisenvorsorge. Es geht ihnen dabei nicht nur um Wertstabilität und Inflationsschutz. Die Möglichkeit, sich und seine Familie selbst versorgen zu können, spielt eine immer größere Rolle. Statt unsicherer Lebensversicherungen und Riester-Renten muss es jetzt bei immer mehr Menschen fruchtbarer Ackerboden, ein Forellenteich oder Wald für den eigenen Brennholzbedarf sein. Sicherheit steht heute wieder im Vordergrund.
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Frank Eckhardt zur Autarkie & Kanada - NDF Podcast 2

In der 2. Ausgabe der NDF Video-Podcastreihe berichtet Frank Eckhardt, Finanzfachwirt, über seine kanadische Farm, welche sich auf dem malerischen Land Nova Scotia (Neuschottland) befindet. Außerdem wie er dazu kam sich intensiver mit dem Thema Autarkie auseinanderzusetzen und in wie weit sich sein Leben dadurch bereits bis heute verändert hat.
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Die nächste „Scheinrettung“

Am Montag konferierten die EU-Staatenführer erneut, um einen der üblichen Kandidaten zu retten und gleichzeitig einen schlagkräftigen Rettungswall aufzuziehen. Zum wiederholten Male versucht man, mit den immer gleichen und fruchtlosen Maßnahmen alles Mögliche zu retten, obwohl längst klar ist, dass es bisher nie funktioniert hat, und in Zukunft noch viel weniger glücken kann und wird. „Die Definition von Wahnsinn ist“, so sagte einmal Albert Einstein, „immer wieder das Gleiche zu tun und doch ein anderes Ergebnis zu erwarten.“ Das Problem der gestrigen Einigung ist, dass die Verträge noch unterschrieben werden müssen und dann von den einzelnen Parlamenten ratifiziert werden muss. Wie nervös die Politiker sind, zeigt die Tatsache, dass bereits heute, einen Tag danach, schon über einen kombinierten Rettungsschirm in Höhe von 1,5 Billionen nachgedacht wird. Das zeigt, dass weitaus mehr im Busch steckt. Diese Vorgehensweise ist aussichtslos Zu der brennenden Not in den südlichen Peripheriestaaten fällt den versammelten Regierungschefs immer nur dasselbe Rezept ein:
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Gleich zum Jahresanfang: Offensive gegen den Euro

Erinnern Sie sich, als ich Ende 2011 in einem Newsletter meine Einschätzung dargelegt habe, nach der die USA die Eurozone immer nur eine Handbreit vom Abgrund entfernt hält, um im Zweifelsfall den Euro crashen zu lassen und so die Weltleitwährung Dollar zu schützen und die eigene Vormachtstellung zu verteidigen? Gerade erfährt meine Beurteilung der amerikanischen Interessenslage eine recht anschauliche Bestätigung: die Krisenpanik und die Sorge um einen Euro-Crash hatte sich wieder etwas gelegt und Beruhigung schien ins Euroland einzukehren. Noch am letzten Donnerstag konnten Spanien und Italien zu deutlich gesunkenen Zinsen größere Staatsanleihen begeben, und die Dinge schienen sich zu normalisieren. Postwendend kündigte die Ratingagentur Standard & Poor`s am Freitag die Herabstufung der Bonität von neun Euroländern an, noch am selben Tag wurde sie vollzogen. Diesmal erhielt sogar die zweitgrößte Volkswirtschaft Europas, das stolze Flaggschiff Frankreich, einen Volltreffer. Deutlicher kann man es den Europäern kaum demonstrieren: Die USA, Weltmacht Nr. 1, kann (im Verbund mit Großbritannien) die Euroländer nach Belieben vor sich her jagen und sie zu hektischen Rettungsaktionen zwingen.