Ein klares Indiz dafür, dass ein Online-Produkt auf dem besten Weg ist, eine echte Erfolgsgeschichte zu werden: Auch die bösen Web-Buben entdecken das Angebot. Ihr neuestes Opfer ist der Microblogging-Dienst Twitter. Gerade erst sorgte eine Phishing-Welle für Aufsehen, jetzt folgt der nächste Streich: Unbekannte haben 33 Promi-Feeds unter anderem von Barack Obama und Britney geknackt. Sie posteten Werbung und Unflätiges.
Seit der gewonnen Wahl, hatte der kommende US-Präsident Barack Obama seinen Twitter-Kanal nicht mehr befüllt. Jetzt postete er auf einmal einen Werbelink zu einer dubiosen Benzin-Kundenkarte, mit der sich bis zu 500 Dollar sparen lassen. Schnell war klar: Sein Account wurde geknackt. Das Posting ist mittlerweile entfernt.
Dasselbe bei Britney Spears. Auch den Kanal der Popsängerin übernahmen – zumindest für ein Posting – unbekannte Twitter-Piraten. Die Nachricht der Sängerin bezog auf anatomische Details ihres Intimbereiches. weiterlesen… Obama & Britney: Twitter-Konten gehackt
Um den Liberalismus zu verspotten, schrecken die Yes Men vor nichts zurück.
2001 gründeten sie eine falsche Website der Welthandelsorganisation WTO.
Auf der in Finnland anberaumten Konferenz The Future of Textiles gaben sie sich als WTO-Vertreter aus, Andy bestieg das Podium in Anzug und Krawatte.
Um die Auswüchse des Neoliberalismus und die unbegrenzte Gier der Unternehmenswelt anzuprangern, führen die Yes Men deren Negativmerkmale ad absurdum.
Millionen sahen verblüfft zu, wie Uri Geller in den 70er Jahren vor laufender Kamera einen Löffel verbog, ganz ohne ihn anzufassen. Allein durch die Kraft seiner Gedanken – durch Telekinese. Mit dieser Sensation ging Hans Rosenthals Live-Sendung “Dalli Dalli” in die Fernsehgeschichte ein, Uri Geller wurde auf einen Schlag zum Star und die gesamte Fernsehnation rätselte – nicht nur in Deutschland – wie es möglich sei, dass Menschen angeblich Objekte zu bewegen oder zu verformen vermögen, indem sie sich stark auf diese konzentrieren.
Das Phänomen war nicht neu. Schon im 18. und 19. Jahrhundert sorgten Experimente mit fliegenden Tischen und schwebenden Menschen für Aufregung. Solche Levitationen fanden sogar unter den strengen Augen von Wissenschaftlern statt.
Seit den 30er Jahren widmen sich Psychologen, Statistiker und Ingenieure weltweit sogar in anerkannten Universitäten nur dieser einen Frage: Ob und wie sich Telekinese, die Kraft der Gedanken, beweisen lässt. Mit verblüffenden Ergebnissen.
“Wir haben viel aufzuklären, aber nichts zu verbergen!”
In seiner Rede im Dezember 1999 vor dem kleinen Parteitag der CDU klang Wolfgang Schäuble noch zuversichtlich, fühlte sich als Aufklärer.
Die ganze Chronik der CDU-Spendenaffäre um Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble, Waffenhändler Schreiber, Kiep und Konsorten der Christlich Demokratischen Partei Deutschlands.
Diese Beiträge sind heute umso aktueller, da Karl-Heinz Schreiber tatsächlich nach Deutschland ausgeliefert worden ist!
“Im Stich gelassen, wäre viel zu wenig!”
- so antwortete Wolfgang Schäuble in der PHOENIX Dokumentation „Schäubles Fall – Innenansicht einer Affäre” auf die Frage, ob er sich von Helmut Kohl während der Spendenaffäre im Stich gelassen fühlte.
“kriminellen” Machenschaften geworden – Da wurde ein unglaubliches Spiel gespielt, was eigentlich nur mit diesem unseligen Herrn Pfeiffer aus der Barschel-Engholm Geschichte zu vergleichen ist.”
Nun zeigt freilich ein Blick in die Geschichte – nicht der offiziellen “Stars & Stripes”, sondern der verborgenen “Skull & Bones” -, dass auch schon der Aufstieg Hitlers mit dem von Figuren wie Osama Bin Laden oder Saddam Hussein durchaus vergleichbar ist: Sie alle waren nützliche Werkzeuge, nette Hurensöhne der USA. Im Zuge der Re-Education Nazi-Deutschlands nach 1945 und der üblichen Neu-Geschichtsschreibung durch die Sieger haben die Historiker der Nachkriegszeit zwar nicht die Geburtshilfe und Alimentierung der NSDAP durch die deutsche Großindustrie ausgespart, sehr wohl aber die massive Förderung aus den Vereinigten Staaten.
Um zu erfahren, dass Hitlers Privatarmee, die SA, schon vor 1933 komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in USA, ausgerüstet war, oder dass das General Motors gehörende, Mitte der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg, eine der größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich Militärfahrzeuge herstellte, erst ganz am Ende des Kriegs bombardiert wurde, als es der Roten Armee in die Hände zu fallen drohte, um solche Fakten über die Faschismusförderung durch amerikanische Finanziers und Industrielle zu erfahren, hilft ein Blick in die Standard-Geschichtswerke kaum. Auch dass der Vater bzw. Großvater der ehemaligen US-Präsidänten Prescott Bush wegen seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht stand – und sein Vermögen beschlagnahmt wurde -, ist dort nicht zu finden.
Aus der Familiengeschichte des Bush-Clans bleibt dieses dunkle Kapitel in der Regel ebenfalls ausgespart, ebenso wie die Mitgliedschaft im “Skull & Bones”-Geheimorden der Yale-Universität, dem Prescott, George und George W. Bush angehören und dessen finstere Ideologie in den offiziellen Biographien allenfalls gestreift wird. Dass es der Bones-Bruder Prescott Bush und sein Kollege Harriman waren, die nicht nur das Vermögen des Nazi-Finanziers und Stahlmagnaten Fritz Thyssen verwalteten, sondern auch auf andere Weise gezielt in den Aufbau des Hitler-Regimes und der kriegswichtigen Industriebranchen investierten, findet sich heutzutage nur in der “Unautorisierten Biographie” der Bush-Familie, die gerade deswegen, weil ihr die offizielle Autorisierung fehlt, umso besser belegt und dokumentiert ist (Webster G. Tarpley & Anton Chaitkin: George Bush:The Unauthorized Biography). Denn unbemerkt blieb aufmerksamen Zeitgenossen das freudige und finanzkräftige Hitler-Engagement des US-Establishments nicht. Der US-Botschafter in Deutschland William E. Dodd bekundete 1937 gegenüber einem Reporter der “New York Times”:
Eine Clique von US-Industriellen ist versessen darauf, unseren demokratischen Staat durch ein faschistisches System zu ersetzen und arbeitet eng mit den Faschistenregimes in Deutschland und Italien zusammen. Ich hatte auf meinem Posten in Berlin oft Gelegenheit zu beobachten, wie nahe einige unserer amerikanischen regierenden Familien dem Naziregime sind. Sie trugen dazu bei, dem Faschismus an die Macht zu verhelfen und sind darum bemüht, ihn dort zu halten.
Doch so wenig heute das Foto des Pentagon-Emmisärs und Lieferanten von Massenvernichtungswaffen Donald Rumsfeld auf dem Sofa Saddam Husseins verhindert, dass sich derselbe Rumsfeld 20 Jahre später als Befreier und Abrüster des Irak feiern lassen kann, so wenig änderten die Interventionen des Botschafters oder die Veröffentlichungen von Historikern – etwa: Robert A. Brady: “The Spirit and Structure of German Fascism” (1937); “Business as a System of Power” (1943) oder Journalisten – George Seldes, “Facts and Fascism” (1943), Charles Higham: “Trading With The Enemy; The Nazi American Money Plot 1933-1949″ (1983) – etwas daran, dass sich die Bushs, Harrimans, Dulles, Duponts, Rockefellers, Fords et al. nach 1945 von den Deutschen als Befreier feiern ließen.
Erst in den neunzigerJahren konnte der ehemalige Staatsanwalt und jetzige Leiter des Florida Holocaust Museum John Loftus (“The secret war against the Jews”, 1994) aufdecken, was auch den amerikanischen Kontrolleuren bei der Beschlagnahme von Nazi-Vermögen verborgen geblieben war: Auf welchen Kanälen die US-Investitionen in das “Hitler-Projekt” hinein- und wie die Profite wieder hinaus geflossen waren.
Die Schlüsselrolle dabei kam zwei Wall Street Banken – “Brown Brother Harriman” und “Union Banking Corporation” – zu, in denen Prescott Bush jeweils als Direktor bzw. Aufsichtsrat fungierte, sowie ihrem Ableger in Rotterdam, der “Bank voor Handel en Scheepvaart” . Loftus zeigt, wie es über diese von Thyssen 1916 gegründete Bank, die u.a. 1923 die Baukosten für das “Braune Haus”, des ersten NSDAP-Hauptquartiers in München, finanzierte, nach dem Krieg gelang, die Milliarden des Thyssen-Konzerns vor der Konfiskation durch die Alliierten zu bewahren. Die Großwäsche von Nazi-Geld durch “Union Banking” blieb den bis Ende der 40er Jahre ermittelnden Staatsanwälten verborgen. Nach erfolglosem Abschluss der Untersuchung wurden Prescott Bush und seinem Schwiegervater Herbert Walker, dem der amtierende Präsident sein W. verdankt, ihre eingefrorene Beteiligungen an der Union Banking Corporation 1951 mit 1,5 Mio $ restituiert.
Sicherlich nicht uninteressant, dass der italienische Großindustrielle Carlo de Benedetti, der am 11.9. 2001 einen Vortrag im World Trade Center halten sollte, berichtete dem “Corriere della Serra” (14.12.02) in einem Interview:
Und wissen Sie, wo ich am Abend vor dem Attentat war? Bei einem Abendessen im National Building Museum, mit George Bush Senior und der Familie Bin Laden, alle auf Einladung der Carlyle Group, einer amerikanischen Finanzgesellschaft.
„So ist er, der globale Kapitalismus”
Fügt das Blatt für all jene hinzu, denen bei dieser Nachricht möglicherweise die Kinnlade herunterklappt. Wir wissen nicht, welche Geschäftsentwicklungen der Carlyle-Repräsentant Bush sen. den Investoren bei diesem Dinner in Aussicht stellte, sicher aber ist, dass die Firma als einer der größten Rüstungsinvestoren der USA zu den großen Profiteuren des “War on Terror” von Bush jun. gehört.
Ein in Florida ansässiges Unternehmen welches den ersten und einzig Staatlich zugelassenen Mikrochip zur menschlichen Implantation entwickelt hat, haben Ihre Entwicklung auf Chips zur Notfall abwehr umgestellt.
Die Hoffnung liegt dabei auf der Entwicklung eines Chips, welcher selbstständig die Gegenwart von Schweinegrippeviren in der Blutbahn feststellt und meldet.
VeriChip verkauft derzeit RFID Kapseln, welche unter die Haut implantiert werden um eine Reihe an Daten zu liefern, falls der Patient ohnmächtig oder nicht ansprechbar ist. Ärtzte können diese Daten mit einem speziellem Lesegerät auslesen. Der angebotene Chip hat die Größe eines Reiskorns und ist der einzige von der US-Food and Drug Administration anerkannte.
VeriChip arbeitet zusammen mit Receptors LLC an der Viruserkennungstechnologie.
Die RFID unter die Haut der Menschen zu bekommen, scheint für manche der Menscheitstraum zu sein. Es wird keine Gelegenheit ausgelassen um uns zu zeigen, wie vorteilhaft und sinnvoll es ist sich einen Chip implantieren zu lassen. Jetzt wo die “Superseuche” H1N1 kurz davor ist die Menschheit auszurotten, sollte uns doch jedes Mittel recht sein.
Gerüchten zu folge soll dieser Chip auch wirksam sein gegen Nebenwirkungen wie “Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung”. Diese Gerüchte wurden allerdings noch nicht offiziell bestätigt.
Mit diesem Artikel wird abermals klar wie abartig und abstrakt die Administration und Wirtschaft in Wirklichkeit sind.
Interessant ist auch, dass man mit dem Verdacht auf Kinderpornographiebesitz ( Als Rechtfertigung jeglichen Vorgehens gleich nach der Beschuldigung der Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung ) eine Hausdurchsuchung beim Besitzer der deutschen Seite von Wikileaks rechtfertigte (s. unten angegebene Links)
Dazu Dirk Hillbrecht, Vorsitzender der Piratenpartei: “Ganz offensichtlich versucht der Staat hier, kritische Bürger zu drangsalieren und einzuschüchtern. Ansonsten bliebe als Erklärung für diese Aktion nur hochgradige technische Inkompetenz gepaart mit blindem Aktionismus. In beiden Fällen entsteht ein ungutes Gefühl um den Zustand unserer freiheitlichen Demokratie.”
“Piratenpartei verurteilt Hausdurchsuchung bei Wikileaks” http://piraten-sachsen.de/2009/03/25/…
“23 Nichts ist so wie es scheint ist ein Film von Hans-Christian Schmid aus dem Jahr 1998. Er wurde von der Firma Claussen und Wöbke produziert. In der Bundesrepublik der 1980er Jahre zur Zeit der Friedensbewegung, der Anti-Atomkraft-Demonstrationen und der Endphase des Kalten Krieges empfindet der 19-jährige Karl Koch die Welt um sich herum als falsch und bedrohlich.
Inspiriert von der Figur Hagbard Celine aus den Illuminatus-Romanen macht er sich von Hannover aus auf die Suche nach den Hintergründen politischer und wirtschaftlicher Macht und entdeckt Zeichen (wie die Zahl Dreiundzwanzig), die ihn an eine weltweite Verschwörung glauben lassen.
Bei einem Treffen mit Hackern lernt Karl den Schüler David kennen. David und Karl gelingt es, das damals erst entstehende globale Datennetz auszutricksen. Im Glauben an die Gerechtigkeit werden sie zu Spionen für das KGB. Der zunehmende Druck, gute Hacks in fremde Systeme zu leisten, treibt Karl immer weiter in die Kokainabhängigkeit und entfremdet ihn zunehmend von David.
Karl, der oft tagelang ohne Schlaf und im Kokainrausch vor dem Rechner sitzt, leidet unter immer stärkeren Wahnvorstellungen; die Grenzen zwischen Traum und Realität verschwimmen.
Als das Vertrauen zu David zerbricht, ist Karl auf sich allein gestellt. Schon bald folgt der Zusammenbruch, er wird in ein Krankenhaus eingeliefert und nach dem Entzug in einem Heim untergebracht. Karl sagt beim Verfassungsschutz über seine und Davids Aktivitäten aus und er wird in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Im Abspann wird sein bis heute ungeklärter Tod erwähnt.
Nach dem spektakulären KGB-Hack, bei dem in den achtziger Jahren eine Gruppe junger westdeutscher Hacker aufgrund von Spionage-Tätigkeiten für den KGB verhaftet wurde, beschäftigte man sich in der deutschsprachigen Literatur viel mit diesem Fall; mit dem Film 23 Nichts ist so wie es scheint stand jedoch erstmals die Figur des dem Chaos Computer Club (CCC) nahen 19-jährigen Hackers Karl Koch aus Hannover im Vordergrund.”
Mike Wallace hat den iranischen Präsidenten für die Sendung “60 Minutes, President Ahmadinejad” interviewt. Das Video wurde so trügerisch editiert, dass der Zuschauer weiterhin bei seiner Einstellung bleibt, dass der Iran eine große Bedrohung ist (viele US-Bürger meinen sogar, dass der Iran eine direkte Bedrohung für die USA sei, dank der vorzüglichen Medienarbeit). Was dem Fass dann noch den Boden ausschlägt, ist der Preis den Mike Wallace dafür bekommt. “Sind die denn jetzt komplett durchgeknallt da drüben” muss man sich fragen, aber auch in unseren Breitengraden hat man von den Medien nicht den Eindruck, den man in dem Video bekommt. Ahmanidejad wird als ein kleiner, widerspänstiger Terrorist dargestellt, aber ich muss sagen, dass, wenn “der immer so drauf ist”, hat man uns medial im Westen voll für den Krieg verkauft und wir leben in einer grassen 1984er Orwell-Matrix.
pdf Fundstück kurzer Auszuge aus der Überarbeitete Neuausgabe 12/2002!
»The same procedure« … oder
»The american way of history«
Seit Ende des letzten Golfkrieges, des so genannten zweiten,
womit dieses Buch schließt, ist ein Jahrzehnt vergangen,
und nun droht ein dritter Golfk rieg. Dabei wurden während
des zweiten Krieges am Persischen Golf bei den ersten
Attacken der USA und ihrer Kompli zen 200 000 Menschen
zusammengebombt, dann durch weitere An griff e und ein
stetig fortgesetztes, äußerst effi zientes Embargo, durch einen
stillen Massenmord, so schätzt man, vielleicht bis zu zwei
Mil lionen Menschen getötet, darunter 500 000 irakische
Kinder. Nach ihren Gefühlen befragt, kommentierte die
damalige US-Außenminis terin Madeleine Albright: »Das
ist der Preis«. Das gegenwärtige Haupt der »Neuen Weltordnung
« aber avisiert uns inzwischen immer wieder den
nächsten, den dritten Golfk rieg, als werde er ein wahrhaft
weltbeschenkendes Werk. Und zumindest das Walten der
Vorsehung ist wunderbar, scheint es doch, als habe Bush-
Vater bei all den Blut opfern am Golf den schlimmsten
12
Schurken dort nur deshalb überle ben lassen, damit Bush-
Sohn ihn abermals bekriegen kann (s. S. 361 Mitte). weiterlesen… KARLHEINZ DESCHNER Der Moloch Eine kritische Geschichte der USA pdf
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Bonjour, cher M. Hirsch. Auf die Gefahr kalten Kaffe aufzuwärmen - hoffe doch, "ein so altes Thema" erreicht Sie noch: "[...] aber so klar, wie Sie das in Ihrem Artikel “Das Märchen vom Arbeitgeberanteil” beschrieben haben, habe ich es nicht gesehen. [...]" Was ist los? Hat Ihnen die Einsicht die Sprache verschlagen? ;-) Nicht mehr wichti […]