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Johann Saiger über Ukraine, Deutschland und Russland

Aus der Videobeschreibung:

Politische Unruhen bis hin zu Kriegen – die Welt scheint derzeit im Chaos zu versinken. Während uns in Deutschland viele Krisenherde „weit weg“ erscheinen, ist jedoch der Konflikt in der Ukraine quasi in unmittelbarer Nähe. Und nicht nur das: Im Falle einer Verschärfung der Situation könnte vor allem Deutschland gefährdet sein, so die Ansicht von Johann A. Saiger (Midas Goldbrief). Weiterlesen

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Sei der Wandel und Erhebe dich!

Aus der Videobeschreibung:

Eins der kraftvollsten Videos, die ich je gesehen habe. Schaltet auf Vollbild und genießt es. Das gute ist, dass es beide Seiten der Medaille miteinbezieht. Zum einen kritisiert es, doch zum anderen erweckt es enormen Mut dazu, ein Teil des Wandels zu sein. Wir dürfen nicht nur über das Internet aktiv sein, wir müssen auf die Straße und unser Leben darauf ausrichten, diesem System den Rücken zuzukehren. Weiterlesen

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KenFM im Gespräch mit: Franz Hörmann

Aus der Videobeschreibung:

Das wirklich wertvolle Gut, mit dem Banken handeln, ist das Vertrauen ihrer Kunden.

Das sagt Franz Hörmann. Er ist Professor für Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien und beschäftigt sich seit Jahren vor allem mit der “Geldschöpfung”, dem sogenannten Giralgeld, und den daraus resultierenden Staatsschulden. Weiterlesen

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Der Crash kommt – und das ist auch gut so!

Der unabhängige Finanzjournalist Lars Schall spricht mit dem Ökonom und Bestseller-Autor Marc Friedrich über dessen neue Buchveröffentlichung: “Der Crash ist die Lösung“. Für Friedrich ist der finale Kollaps vorprogrammiert, und er rät: Raus aus Papierwerte, rein in Sachwerte. Weiterlesen

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MONTAGSDEMO – Jetzt erst recht!

Aus der Videobeschreibung:

“Wir haben eine Idee. Eine Idee von Frieden, Einigkeit und Freiheit. Darum stehen wir auf der Straße und bekunden unsere Solidarität mit jedem Menschen, jeder politischen Richtung, jeder Kultur jeder Religion und jeder Weltanschauung, die für Frieden und Freiheit steht.” Mit diesen Worten eröffnete der Initiator der neuen Montagsdemos Lars Mährholz am Potsdamer Platz die Ostermontags-Mahnwache. Weiterlesen

kreditfalle

Kreditopferhilfe: Pressekonferenz

Aus der Videobeschreibung:

Menschen werden zu Kreditopfern, wenn sie einen Kreditvertrag unterschreiben. Denn meist tun sie das in dem Irrglauben, die Bank würde ihnen Geld von Sparern leihen. Und so akzeptieren Betroffene durch ihre Unterschrift unrechtmäßige Schuld- und Zinsverhältnisse. Hier hilft der Kreditopferverein. Weiterlesen

usa

Naht das Ende der Vereinigten Staaten von Amerika oder das Ende der Welt?

Einen von den beiden wird´s erwischen

Es zeichnet sich ab, dass 2014 für die Vereinigten Staaten von Amerika ein Jahr der Abrechnung sein wird.

Von zwei Seiten baut sich Druck gegen den US-Dollar auf. Einerseits nimmt das Vermögen der Federal Reserve ab, den Goldpreis zu manipulieren, da die Goldbestände des Westens schrumpfen und das Wissen um die illegalen Kursmanipulationen der Fed sich immer mehr auf dem Markt herumspricht. Weiterlesen

juergen_roth_der_stille_putsch

Der stille Putsch

Irgend etwas stimmt nicht in diesem Land, und noch viel weniger mit dieser Demokratie. Die Macht des Volkes als Souverän ist, so scheint es, über die Hände unserer Parlamentarier hinweg abgeflossen zu einem neoliberalen Geldadel

Heimlich, still und leise hat eine unsichtbare Hand die Menschen Europas ihrer Bürgerrechte beraubt. Weiterlesen

dollar

KenFM über: Schein-Demokratie.

Wenn wir die FED als den Tumor allen Übels nicht endlich aus unserem Wirtschaftssystem entfernen, wird es zu einem Krieg kommen. Einem Krieg, der final dazu dient, fälligen Zinseszins zu bedienen. Wir leben tatsächlich in einer SCHEIN-Demokratie. Und die FED stellt sich keiner Wahl. Sie herrscht einfach. Weiterlesen

krieg

Kriegstreiberei

Viel wird jetzt über Krieg, einen möglichen Weltkrieg und alten Prophezeiungen, die sich jetzt erfüllen sollen, geschrieben. Leider bestätigt die Situation (zumindest ansatzweise) diese Befürchtungen.

Die Revolten in der Ukraine wurden und werden durch Förderung und Finanzierung des Westens, also USA und Europa, mit aktiver Beteiligung der NATO Weiterlesen

ezb

… 2014 und 2015 eine Periode der Erholung!?!?

Mario Draghi, seines Zeichens EZB-Chef und ehemaliger Goldman Sachs Banker, erwartet für heuer und nächstes Jahr einen wirtschaftlichen Aufschwung in der Eurozone …

“… 2014 und 2015 wird eine Periode der Erholung sein. Aber der Aufschwung steht unter Vorbehalt”, sagte Draghi am Donnerstagabend bei einer Ehrung in Wien.

???? Weiterlesen

quer-denken

Ukraine: Die brennende Lunte am Pulverfass der Weltfinanzkrise

Webster Tarpley und Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt

Dank einer immer effizienter werdenden Wirtschaft müssen die Menschen immer weniger arbeiten – ein „Problem” für das Weltfinanzsystem. Soll ein Krieg gegen Rußland als Konjunkturprogramm dienen und Vollbeschäftigung herstellen? Weiterlesen

steuern

Steuerhinterzieher sind Menschenfresser

Ist es für unser Wohlbefinden und unser Seelenheil nicht geradezu verzückend, wenn endlich mal wieder „ein Reicher“ so richtig zur Raison gebracht werden kann? Herrlich – können wir uns mal wieder die 10-Tage-Empörungs-Phasen-Regel gönnen, uns vollkommen politisch korrekt echauffieren und dem Kapitalismus und seinen unfassbar frechen Auswüchsen mit Schwung in den Allerwertesten treten.

Ein solch bösartiges, unverzeihliches, menschenverachtendes  Verbrechen wie Steuerhinterziehung ist zutiefst verabscheuenswürdig, widerlich! Sogar unsere Bundeskanzlerin wendet sich „enttäuscht“ ab. Das wird ihr sicher schwer fallen, war doch der Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender des FC Bayern München stets ein treuer Freund und hingebungsvoller Fürsprecher unserer Regierung. Und jetzt? Abgestürzt! Kein Mensch kann ihm jetzt noch helfen –  will auch keiner! Schließlich würde man sich zutiefst unbeliebt machen.

Weiterlesen, Quelle und Dank an: freiwilligfrei.info

Vortrag von Professor Hans-Hermann Hoppe: “Die Wurzel des Übels: Ausbeutung und Rechtsbruch”

Steuern sind Diebstahl.. Staat ist kriminelle Vereinigung!! “.. Mord ist Mord, Diebstahl ist Diebstahl, ob er nun von einem Menschen an einem anderen verübt wird oder von einer Gruppe, und sei es die Mehrheit der Leute in einem bestimmen Gebiet. Die Tatsache, dass die Mehrheit einen Diebstahl unterstützen oder verzeihen mag, verringert nicht das verbrecherische Wesen bzw. die große Ungerechtigkeit dieser Handlung… Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher von Diebstahl nicht mehr zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit größer und erfolgreicher als irgendeine “private” Mafia in der Geschichte!!

Ethik der Freiheit” Murray N. Rothbard

„Die Wurzel des Übels: Ausbeutung und Rechtsbruch”, so lautet der Titel des Referates, das Professor Dr. Hans-Hermann Hoppe auf der ersten Konferenz des Ludwig von Mises Institut Deutschland im Königssaal des Bayerischen Hofes in München am 15. Juni 2013 gehalten hat.

Professor Jörg Guido Hülsmann: “Offene und verdeckte Besteuerungen”

“Offene und verdeckte Besteuerungen”, so lautete der Titel des Vortrages, den Professor Dr. Jörg Guido Hülsmann auf der Konferenz des Ludwig von Mises Institut Deutschland am 15. Juni 2013 in München gehalten hat. Jörg Guido Hülsmann ist Ordinarius für Volkswirtschaftslehre an der Universität Angers, Frankreich, Senior Fellow des Ludwig von Mises Institute, Auburn, US Alabama, und Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Ludwig von Mises Institut Deutschland. Mit seinen Ausführungen zeigt Jörg Guido Hülsmann in brillanter Weise auf, wie sich der Staat am Eigentum der Bürger vergreift. Dabei greift der Staat nicht nur zur Methode der offenen Besteuerung. Vielmehr und vor allem bedient er sich auch der verdeckten Besteuerung. Er verhält er sich wie ein Dieb (er ist ja auch ein Dieb), der will, dass seine Tat unentdeckt bleibt. Wie der Dieb, so fürchtet auch der Staat die Bestrafung — die wohl folgen würde, wenn die Bürger klar erkennen sollten, wie sie vom Staat fortlaufend ausgeplündert werden.

Quelle und Dank an: misesde

Die skandalöse Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Die Kurzgeschichte der Steuern – von Kriegen, Monumente, Beamtentum und Fusspilz

Die Kurzgeschichte der Steuern – von Kriegen, Monumente, Beamtentum und Fusspilz ( Verlesen von Radio Moppi / Nachhören oder Download )

Wie kam es dazu, dass heute alles und jeder besteuert wird?
Wo hat das Unheil seinen Ursprung und wie nahm es seinen Lauf?

Zeitgeschichtlich sind Steuern eine noch junge und zum scheitern verurteilte Form des Miteinanders.
Die allerersten Steuern die uns bekannt sind, die erhoben wurden auf ein ganzes Volk, das war im alten Ägypten.
Davon wurden die ersten Pyramiden gebaut, welche einst mit weissen Marmor und einer goldenen Spitze verziert waren, thronend und glänzend über Allem, damit man sie noch vom anderen Ende des Tales anbeten konnte. Kurz darauf sind uns die ersten Kriege übermittelt, welche die Ägypter führten von Steuergeldern. So begleiten uns seit dem Steuern, Kriege und Monumente, wie Fusspilz gegen den auch keine Salbe hilft.

Doch musste sich diese Form des Zusammenlebens zwangsläufig bis hierhin durchsetzen oder hätte es auch anders kommen können? Es mag vielleicht übberraschen, doch es gab auch mächtige und steuerfreie Völker, und zwischenzeitlich war es längst nicht klar, ob sich das Modell Steuern durchsetzen würde, oder nicht.

Die mächtigsten steuerfreiern Gegenspieler der Ägypter waren die Perser, welche in ihrem riesigem Reich keinen einzigen Taler Steuern erhoben. Wenngleich sich die Perser ihr Gold anders besorgten und nicht weniger rühmlich, so verbirgt sich hinter ihrer Steuerfreiheit der Grund, wie es den Persern gelang, so lange, so viele und verschiedene Völker zu vereinen.

Bis Persien von Alexander dem Grossem ausradiert wurde. Dieser, wie sollte es anders sein, finanzierte sein Heer aus Steuern. Was ihm zwar kurzfristig militärischen Erfolg einbrachte, langfristig jedoch unmöglich machte, die fremden eroberten Gebiete zu halten. Sich selbst besteuerten die Griechen immerhin nur indirekt, meist über Zölle, nur Fremde wurden direkt versteuert oder direkt versklavt. Ja, die Erfinder der Demokratie waren auch Sklavenhändler. Doch wurden auch die Griechen alsbald militärisch geschlagen, letztlich von den Römern, ebenfalls steuerfinanzierte Sklaventreiber.

Zugegeben, die Römer hielten sich ziemlich lange, aufgrund ihres überlegenen Militärs, sowie einiger imposanter Monumente, doch schlussendlich scheiterten auch sie am Widerstand der eroberten Völker, die Steuern zu bezahlen.
Oder wie es dir Römer nannten, Tribut zollen. Mächtige und steuerfreie Völker machten auf sich aufmerksam, so vor allem die sogenannten Barbaren, welche mehrmals die ewige Stadt Rom überrannten, ohne je ein eigenes Wort für Steuern erfunden zu haben. Die Barbaren leisteten wenn überhaupt eine freiwillige Ehrenabgabe an ihre Stammesoberhäupter. Vermutlich fehlten den Earls der barbarischen, indianischen oder inuitischen Stämme deshalb die Mittel, um solch überdimensionierte Monumente zu bauen, wie andernorts von Steuergeldern.

So vergingen nach dem endgültigem Fall Roms mehrere Jahrhunderte in Mitteleuropa ohne den Bau neuer Monumente und ohne von Steuern finanzierte Kriege, bis die Idee Steuern wieder ausgegraben wurde, namentlich von Karl dem Grossem. Dieser rief seinerzeit das römische Reich wieder aus und verbreitete das Christentum, was praktischerweise sein Recht Steuern einzutreiben auch sogleich als heilig deklarierte. Aufbauend auf den ideallen Roms, mussten die eroberten Menschen fortan doppelt zahlen, Steuern an Karl und zusätzlich den Zehnten an den Papst. Wer nicht gehorchte,
dem Ungläubigem wurde der Kopf abgehackt, so dass es ihm unmöglich war, Zutritt zum Himmel zu erlagen.

Doch war es Karl in seinem Frankenreich nicht ganz leicht überall seinen Anspruch durchzusetzen. Im Gegensatz zum Papst, der in jedem Dorf eine Kirche hat, musste Karl zu diesem Zweck örtliche Fürsten ernennen, um die Steuern einzutreiben. Die Folge war, dass die Menschen nun dreifach zahlen mussten, den Zehnten an den Papst, Steuern an Karl und nun auch an ihren jeweiligen Fürsten.

Kein Fürst jedoch macht sich je selbst die Hände schmutzig, sondern setzt dafür Beamte ein. Beamte gibt es seit dem es Steuern gibt, seit den alten Ägyptern. Das Beamtentum ist seit jeher die von den Herrschern legitimierte Beteiligung am Steuerraub, für von den Herrschern ausgesuchte Menschen aus den Reihen der Beraubten selbst, zum Zweck der Überwachung des Raubes. Beamte verpfänden seit jeher ihr Leben an die Herrscher, und bekommen dafür Schutz und Versorgung, bezahlt vom Raub an ihresgleichen. Bis zum heutigem Tage löst jede offizielle Tat eines Beamten einen Zahlungsvorgang aus, welche eine weitere offizielle Tat eines Beamten nach sich zieht, welche wiederum einen neuen Zahlungsvorgang in Gang setzt, welche wiederum eine weitere Tat erfordert, bis dies nicht mehr von einem einzigen Beamten bewerkstelligt werden kann, weshalb ein weiterer Beamter eingestellt werden muss, bis auch dessen Taten einen weiteren Beamten benötigen und immer so weiter. Und so gut wie jedesmal gibt dabei jeder Beamte aufs neue vor, als hätte es keiner von ihnen geahnt, dass auch dieser nicht umsonst arbeitet. So zahlten die Menschen zuweilen an Vieren ihre Last, den Papst, Karl, den Fürsten und dem sich wie Fusspilz ausbreitenden Beamtentum.

Verständlich, dass sich gegen diese ständig steigende Last Widerstand regte, in unzähligen Bauernaufständen über die Jahrhunderte verteilt, bis hin zur französichen oder russischen Revolution. Doch wurde es leider regelmässig versäumt, das Modell Steuern gleich mit zu köpfen. Die direkte Folge davon war z.B. Napoleon, der mit den ihm anvertrauten Steuermitteln Moskau erobern wollte, um dort Brüderlichkeit zu verbreiten, und eine halbe Million toter Franzosen hinterliess, bezahlt von den Franzosen selbst. Es hat sich widerholt gezeigt, dass dort wo sich der Kaiser und Fürsten entledigt wurde, um nicht mehr an Vieren, sondern nur noch an Zwei oder gar nur Einen Steuern zu zahlen, sich die neuen Steuereintreiber in den allermeisten Fällen als noch grausamer erwiesen. Fusspilz bleibt Fusspilz und wuchert immer, und noch schneller, wenn er nicht durch anderen Pilz gestört wird.

Einige der letzten mächtigen steuerfreieren Bastionen waren einige der Südstaaten im jungen Amerika, die über Jahrtausende komplett steuerfreien amerikanischen Ureinwohner einmal aussen vor, welche jedoch im Bürgerkrieg gegen die Steuerarmee der Nordstaaten unterlagen. Während sich die Südstaaten vollständig aus freiwilligen Milizen zusammensetzte, wurde in den Nordstaaten die Wehrpflicht eingeführt, extra zum Sezessionskrieg, von der man sich für 300$ freikaufen konnte, was heute in etwa 8.000$ entspricht, und defacto eine Kriegssteuer war. So wurden zwar offiziell die Sklaven befreit, doch das eigene Volk inoffiziell in die Sklaverei geführt.

Knapp 100 Jahre zuvor setzte man sich noch gemeinsam gegen die Besteuerung der Briten erfolgreich zur Wehr, welche ihrerseits ihren König bereits nochmals knapp 1oo Jahre zuvor geköpft haben. Jedoch auch nicht um Steuern abzuschaffen, sondern auch nur, um den Beamten mehr Steueranteile zu verschaffen und das britische Empire zu finanzieren. Das Erfolgsgeheimnis des Empires, die Welt dank militärischer Überlegenheit zu versklaven, beruhte auf dem Prinzip, die Kriegslast der Allgemeinheit aufzubürden, während gleichzeitig der Profit einigen wenigen Privatpersonen vorenthalten blieb, sowie einer Reihe aufstrebender Beamter. Beamte, welche damals wie heute in Kriegszeiten besonders leicht Karriere machen, sowie gleichsam gewisse Privatpersonen in Kriegszeiten besonders viel Gewinn.

Dabei liegt ein 1000 jähriger Beweis für eine funktionierende und steuerfreie Gesellschaft, erstaunlicherweise direkt westlich neben Britanien, auf den irischen Inseln, genannt Irland. Über ein halbes Jahrtausend lebten die Menschen dort in einer Privatrechtegesellschaft, also ohne Steuern und sogar ohne Gesetze, Polizei und Militär, zeitgleich zum englischen, kriegstreibenden Steuerimperium. Und das sehr gut organisiert, nur ohne Monumente und Angriffskriege, dafür mit den besten Heilkräutern gegen Fusspilz. Im Guerllakrieg haben sich die sogenannten Iren länger gegen das britische Empire erfolgreich wehren können, als fast jedes andere Volk auf der Welt, ohne je selbst aussenpolitische Ansprüche zu stellen, ausser dem in Ruhe gelassen zu werden.

Natürlich wurde der Wunsch nach Selbstbestimmung auch den irischen Inselbewohnern nicht gewährt, von einer steurfinanzierten Armee, ständig auf der Suche nach neuen Opfern, die man versteuern kann, um seine Armee zu vergrössern, damit man noch mehr Opfer versteuern kann, um seine Armee noch grösser zu machen und immer so weiter. Ganz in römischer Tradition und in der des Beamtentums. Vorläufiges Finale dieses internationalen Steuerwahns war der erste Weltkrieg, sowie sein Rückspiel, der Zweite. Bedauerlicherweise wurde dieses fusspilzartige Treiben jedoch jedesmal aufs Neue wieder angepfiffen, und damit die fieseste Form des Selbstmords wieder eingeleitet,
den schleichenden Suizid durch Tinea pedis tributarius.

Im 20. Jahrhundert setzte sich ausgehend von den USA, welche in diesem Jahrhundert die Weltmacht von den Engländern übernahm, auch noch die direkte Besteuerung durch, entgegen ihrer eigenen Verfassung, und von dort auch fast überall auf dem gesamten Globus, in einer schier endlosen Zahl von steuerfinanzierten Kriegen.

So kam es das heute alles und jeder und überall versteuert ist. Enklaven in denen es heute keine oder kaum Steuern gibt, sind leider kaum noch der Erwähnung wert. Noch, denn bald heisst es hoffentlich wieder, überall und für alle Menschen, denn möglich ist es, die Nachfrage nach Freiheit muss nur gross genug sein, und selbst wenn wir es nicht mehr miterleben, dann für unsere Kinder … Spenden statt Steuern! Schluss mit Krieg! Globale Freiheit für alle Menschen!

Quelle und Dank an: globalefreiheit.de

Steuerprotestschreiben von Thomas Müller:

Liebe Angela Merkel,
lieber Wolfgang Schäuble,
liebe Dalton´s Bande

Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Thomas Müller, bin 42 Jahre alt, komme aus dem Saarland und bin alleinerziehender Vater.
Ich arbeite als Industriemechaniker in einem Familienbetrieb und ja, ich gehe gerne arbeiten.
Wir bekommen kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Aber! Wir bekommen eine Leistungsprämie. Das heißt, wir bekommen am Ende des Jahres, rückblickend auf das ganze Jahr, eine Prämie darauf wie das engagement für die Firma war. Z.b. Überstundenbereitschaft, Samstagsarbeit, Flexibilität, Ausschussquote, Krankenschein etc.
Meine Chefin war mit mir wohl sehr zufrieden da ich von ihr 2866,81Eur Brutto als Leistungsprämie erhalten habe.
Jetzt habe ich Angst dass ihr, die Bundesregierung“ nicht mit meiner Leistung zufrieden wart. Weil ihr mir wieder von meiner Prämie 1566,81 Eur (55%) abgezogen habt. So dass nur noch 1300 Eur Netto übrig blieben.

Ihr nennt das Steuern?

Ich nenne es „Diebstahl“

Wie könnt ihr euch wagen?

„ Mein“ Wecker hat jeden Morgen um 5Uhr geläutet! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???
„Ich“ habe oft 6 Tage- Woche gehabt! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???
„Ich“ habe oft 8-12 Stunden Schichten! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???
„Ich“ stand in der Verantwortung dass meine Bauteile in Ordnung waren und pünktlich an den Kunden geliefert wurden! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???
„Ich“ ging mit dem Kopf unter dem Arm arbeiten und habe keinen Krankenschein gemacht! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???
„Ich“ ging während meines Urlaubs, wenn die Firma mich brauchte, trotzdem zur Arbeit! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

Meiner Meinung seid ihr die wahren Verbrecher dieses Landes.
Ich wünsche niemanden was Schlechtes, (ok, meiner 2ten Exfrau habe ich mal gesagt sie soll tot umfallen)
aber euch sollen für diese Unverschämtheit und Dreistigkeit die Hände abfallen.

Dieser Abzug ist durch nichts mehr zu toppen.

Grüße nach Berlin

Euer Idiot Tom Müller

Steuerboykott – Interview mit Rico Albrecht

Themen: Steuerboykott, “Plan B”, “Bedingungsloses Grundeinkommen”, Finanzsystem, Grundgesetz, Medien, Politik, ESM, Griechenland, Schweiz und viele andere aktuelle und zeitlose Themen

Quelle und Dank an: Wissensmanufaktur

euro

Der Crash kommt, na und?

Man spürt ein wenig latenten Fatalismus, wenn man den Menschen auf der Strasse, in den Cafés und an den Stammtischen zuhört. Dass es einen Crash geben muss, glaubt mittlerweile ein nicht unwesentlicher Teil der Bevölkerung (zumindest hier in Österreich). Doch irgendwie scheint kaum einer davon beeindruckt zu sein. Gerade, dass sie nicht die Verniedlichungsform, das “Crasherl”, benutzen. Weiterlesen