illuminati

„Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.”

Mayer Amschel Rothschild (1744 – 1812), Begründer der Rothschild-Bankendynastie

Finanzmafia // Geldschöpfung // Zentralbanken


In den USA ermächtigt der Staat – entgegen der Verfassung – eine von Privatbankiers beherrschte Zentralbank,
wertloses Papier mit Hilfe von Druckmaschinen und Farbe in Geld zu verwandeln.

Anschließend kauft der souveräne (?) amerikanische Staat den Privatbankiers der „FED“ dieses bedruckte Papier –
inzwischen mit der Bezeichnung „Dollar“ aufgewertet – gegen Zinsen wieder ab,
um damit seine Beamten, das Militär, die Sozialsysteme, die Weltraumforschung und alle anderen Staatsaufgaben zu bezahlen.

1913 wurde nach einem beispiellosen Täuschungsmanöver in einer filmreifen Nacht- und Nebelaktion zum Gesetz erhoben.

Der angesehene Kongreßabgeordnete Charles A. Lindbergh Sr., der Vater des berühmten Antlantiküberquerers,
nannte dies das größte Verbrechen in der Geschichte der USA.

Geld und Geldschöpfung

Einblicke in ein Enteignungssystem

Von Tobias Tulinius und Florian Hauschild ( 30.10.2011 )

(Vorbemerkung: Die hier dargstellten Mechanismen des Geldsystems sollen nicht die klassischen, weitestgehend bekannten Probleme des Kapitalismus negieren. Eine aufgeklärte Geldsystemanalyse ist nicht als “Verkürzte Kapitalismuskritik” zu verstehen, sondern vielmehr als Erweiterung ebendieser Kapitalismuskritik. Auch ist mit den dargestellen mathematisch-logischen Fakten des Geldsystems keine Kritik an bestimmten Berufsgruppen zu verwechseln. Ziel ist viel mehr aufzuzeigen, dass die Probleme im Geldsystem systemischer Natur sind, nicht akteursbezogener. Siehe auch: Neues zur Geldsystemdebatte – Diffamierungen und konstruierte Gegenargumente)

In den letzten Wochen ließ sich beobachten, dass die grundlegenden Fragen unseres Geldsystems immer mehr den Mainstream erreichen. Denn klar ist: Die anhaltende massive Enteignung der Öffentlichkeit durch ein oligarchisches Schuldgeld-System ist nur aufgrund der noch massiveren Ignoranz und Unwissenheit eben jener Öffentlichkeit möglich.

Solange ein Großteil der Bevölkerung gar nicht weiß oder aufgrund eines Gefühls der Macht- und Hilflosigkeit nicht wahr haben will, dass das bestehende Geldsystem gezwungenermaßen zur Massenenteignung führen muss, kann dieses Spiel, mit wechselnden Währungen, praktisch unendlich weiter gespielt werden. Der Grundmechanismus hinter all dem ist gleichwohl mehr als simpel:

Geld wird im bestehenden System vor allem durch ein oligarchisches Bankenoligopol in Umlauf gebracht (geschöpft) – und zwar als verzinste Schuld. Auf welch verschlungenen Wegen auch immer Kreditlinien und Zahlungsverpflichtungen ihren Lauf nehmen, es gilt: Am Ende der Kette landet der Zins der Kredite immer bei der Quelle des Geldes; bei den Banken, die es geschöpft haben.

Hinzu kommt, dass eben jenes Geld das für den Zins aufgebracht werden muss, im ursprünglich platzierten Kredit nie enthalten ist. Die Geldmenge muss also im Zeitverlauf zwangsweise ständig erhöht werden und zwar – aufgrund des Zinseszinseffektes – mit einer exponentiellen Logik. Immer absurdere Schulden- und (auf der anderen Seite) Vermögensstände sind die Folge.

Nun sind all diese Kredite, Verschuldungen, Geldvermögen und Zahlungsverpflichtungen natürlich nur imaginäre Buchungen. Problematisch wird dies alles aber, wenn eine durch Konzernmedien und Politpropaganda verdummte und manipulierte Bevölkerung glaubt, bei all dem handele es sich um legitime Verbindlichkeiten, für die sie aufzukommen habe. Aus imaginären Buch-Schulden wird dann eine konkrete physische Enteignung der Öffentlichkeit durch so genannte „Privatisierungen“ und Pfändungen.

Die Bevölkerung lässt sich hierbei genau so lange an der Nase herumführen wie Ignoranz und Unwissenheit bezüglich dieser Mechanismen aufrechterhalten werden. Um dem entgegenzuwirken soll im Folgenden nochmals in umfangreicher Form die bestehende Logik der Geldschöpfung skizziert werden:

Der Darstellung dieser so genannten “Giralgeldschöpfung” liegt ein PDF der Bundesbank zu Grunde.

Die Mindestreserve

Eine wichtige Funktion im derzeitigen Geldsystem nimmt die Festlegung einer Mindestreserve der Geschäftsbanken bei der Zentralbank ein. Diese Mindestreserve beträgt im Euroraum 2%. Die Mindestreserve muss von einer Geschäftsbank auf dem eigenen Zentralbankkonto hinterlegt werden – und zwar für das Buchgeld, das die Geschäftsbank auf den Girokonten ihrer Kunden gutgeschrieben hat.

Erzeugung von Buchgeld:

Da eine Bank also nur über 2% der von ihr gebuchten Gelder wirklich verfügen muss, ergibt sich daraus, dass die Bank Geld erzeugen oder auch „schöpfen“ kann. Um einen Kredit von 10.000 Euro zu vergeben benötigt die Bank 200 Euro anderweitig nicht benötigtes Guthaben auf ihrem Zentralbankkonto.

Verfügt die Bank über diese Rücklage bei der Zentralbank, kann der Kredit an den Kunden direkt vergeben werden: Dem Kunden der Bank werden also einfach 10.000 Euro auf seinem Girokonto gutgeschrieben. Geld das vorher niemand anderes besaß, es wurde durch die Kreditvergabe erst geschöpft, sprich die Information hierüber wird in die Computerdatei des Girokontos geschrieben.

Obwohl die Bank das geschöpfte Geld vor dem Kredit nicht besessen hatte, da es schlichtweg nicht existierte, ist sie nun berechtigt Zins für das neu geschöpfte und zugleich verliehene Geld zu kassieren.

Zu beachten ist auch: Analog zur Erzeugung des Buchgeldes durch Kreditvergabe wird das Buchgeld durch Kreditrückzahlung wieder vernichtet; d.h. würden (in einem theoretischen Moment) tatsächlich alle Kredite zurückgezahlt, gäbe es kein Buchgeld mehr.

Durchführung der Kreditvergabe:

Klassischerweise mussten Kreditnehmer vorweisen „kreditwürdig“ zu sein. De facto wurden diese Voraussetzungen jedoch längst außer Kraft gesetzt, da Banken natürlich ein Interesse daran haben immer mehr Schuldner zu erzeugen. Privathaushalte (bspw. im Zuge der Subprime-Kreditvergabe), Unternehmen und schließlich ganze Staaten gerieten und geraten so massenhaft in die Schuldenfalle.

Aber was genau geschieht nun bei der Kreditvergabe von 10.000 Euro an einen Bankkunden? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Fall Eins: Die Geschäftsbank verfügt auf ihrem Zentralbankkonto noch über 200 Euro, als so genannte Überschussreserve. Mit 200 Euro freiem Guthaben auf ihrem Zentralbankkonto kann die Bank wie oben beschrieben 10.000 Euro Kredit vergeben.

Fall Zwei: Die Bank nimmt einen Kredit von der Zentralbank über die 200 Euro auf und vergibt dafür einen Kredit von 10.000 Euro. Dies ist laut dem oben genannten PDF der Bundesbank der Normalfall. Für die 200 Euro zahlt die Bank den Leitzins an die Zentralbank und kassiert den weit höheren Kreditzins über 10.000 Euro vom Kunden.

Fall Drei: Ein anderer Kunde zahlt 205 Euro in bar bei der Bank ein und die Bank bucht die 205 Euro auf ihrem Zentralbankkonto ein. In diesem Fall kann die Bank dann 200 Euro Bargeld als Absicherung für den 10.000-Euro-Kredit benutzen. Die verbliebenen 5 Euro Bargeld reichen als Reserve für bis zu 250 Euro Sichteinlage des Kunden, der die 205 Euro Bargeld eingezahlt hat, welches nun zu Buchgeld auf seinem Girokonto bei der Geschäftsbank geworden ist. In diesem Fall spart die Bank die Zinsen für den 200-Euro-Kredit von der Zentralbank.

Fall Vier: Ein Kunde legt 10.000 Euro Sichteinlagen für mindestens 2 Jahre auf einem Sparbuch fest an. Dieses Geld wird dadurch zur Spareinlage und muss nicht mehr von der Mindestreserve der Bank abgedeckt werden.

Falls der Kunde das Geld allerdings bar abheben will, müsste sich die Bank 10.000 Euro Bargeld besorgen, sofern sie diese gerade nicht im Tresor hat. Das bedeutet, sie müsste im Extremfall weitere 10.000 Euro bei der Zentralbank als Kredit aufnehmen und sich in bar auszahlen lassen.

Wird nun nach der Kreditvergabe der Kredit in Höhe von 10.000 Euro als Bargeld ausgezahlt und bei einer anderen Bank wieder eingezahlt (siehe Fall Drei), könnte diese Bank dann diese Summe wieder bei der Zentralbank hinterlegen, diese 10.000 Euro, die dann wieder Buchgeld sind, mit 200 Euro Bargeld absichern, und die verbleibenden 9.800 Euro Bargeld nutzen, um 490.000 Euro Buchgeld zu schaffen.

Wie viel Geld Banken durch Kredit schöpfen können ist also auch vom Verhalten ihrer Kunden abhängig. Wenn eine Bank viele kleine Privatkunden hat, die relativ viel Bargeld abheben und wenig digitale Geschäfte tätigen wird sie relativ mehr Bargeld brauchen als eine sehr große Geschäftsbank, mit vielen Großkunden, die ihre Geschäfte meist digital abwickeln.

Verhältnis Bargeldmenge zu Buchgeldmenge:

Aus der aufgezeigten Kreditvergabepraxis ergibt sich, dass nur für einen Teil der Buchgeldmenge, Bargeld zum Auszahlen existiert. Dennoch wird von Seiten der Banken versucht, den Eindruck zu erwecken, jeder Kunde könnte jederzeit sein Geld abheben. Es liegt im Interesse der Banken Buchgeld als kongruent zu Bargeld erscheinen zu lassen. Allerdings ist nur Bargeld (also Zentralbankgeld) gesetzliches Zahlungsmittel.

Geschäftsbanken sind darauf angewiesen, dass möglichst viele Geschäfte digital getätigt werden ohne dass echtes Bargeld zum Einsatz kommt, denn eine Geschäftsbank kann nicht beliebig hohe Kredite von der Zentralbank aufnehmen. Diese müssen wiederum besichert sein. Die genauen Geschäftsgebaren zwischen Geschäftsbanken zu Zentralbanken sind jedoch sehr komplex.

Als Kunde kann man die Macht von Geschäftsbanken schmälern in dem man möglichst viel Bargeld vom eigenen Girokonto abhebt.

Tilgung des Kredits:

Da das von Beginn an tot geweihte Buchgeld durch Kreditrückzahlung wieder vernichtet wird, entsteht für die Banken ein Anreiz, die Tilgung zeitlich so weit zu verzögern wie möglich. Die von der Bank vorgeschlagene monatliche Tilgung (=Kreditrückzahlung) ist im Normalfall viel niedriger als der monatlich zu zahlende Zins. Sondertilgungen sind nicht immer möglich. Durch diese vorherige Festlegung wird es dem Kunden unmöglich gemacht, vorzeitig das Kreditverhältnis zu beenden, auch wenn er theoretisch dazu in der Lage wäre. Ziel der Banken ist es, Kunden möglichst lange in der Zinszahlungspflicht zu halten.

Das Zinssystem als weiteres ungerechtes Element des Geldsystems:

Die Erlaubnis für einen „Rohstoff“ (Buchgeld), der einfach als digitale Recheneinheit geschaffen wird einen Preis (Zins) kassieren zu dürfen, ist ein Alleinstellungsmerkmal der Banken am Markt.
Buchgeld zieht zudem weiteres Geld an. Wer viel hat, bekommt im bestehenden Geldsystem immer noch mehr: Geld das auf Konten oder Sparbüchern geparkt ist und verzinst wird, wird durch die Zinsen mehr und die Gesamtsumme wird dann wiederum verzinst, der so genannte Zinseszinseffekt.

Mathematisch gesehen handelt es sich hierbei um eine Exponentialfunktion: eine Kurve, die erst langsam ansteigt aber nach einigen Jahrzehnten regelrecht nach oben „explodiert“. Beispiele zur Berechnung von Zins und Zinseszins gibt es hier.

Wer hingegen verschuldet ist, muss nicht nur seine Schuld abtragen, sondern auch noch die Zinsen für seinen Kredit finanzieren. Zu beachten gilt dabei auch, dass die „vollen“ Konten der Einen das Rückzahlen der Schulden der Anderen erschweren bzw. unmöglich machen.

Wie oben aufgezeigt entsteht Buchgeld als Schuld. Wird Buchgeld auf einem Konto gespart und nicht mehr ausgegeben, muss die Buchgeldmenge also weiter erhöht werden, damit überhaupt an anderer Stelle die laufenden Kredite (=Schulden) bedient werden können. Dies führt zu immer neuen Schulden.

Auch die Tatsache, dass der Zins in der geschöpften Kreditbuchgeldmenge nie enthalten sein kann, führt zu immer neuen Schulden.

Der Zins muss entweder der bereits vorhandenen Geldmenge anderer Marktteilnehmer entnommen werden, oder aber wiederum durch neue Kredite finanziert werden (entweder vom Kreditnehmer selbst, oder von anderen Markteilnehmern, die ihrerseits im Wirtschaftsprozess den Beispielkreditnehmer bezahlen). Ein klassisches Schneeballsystem.

Sonderfall der Buchgeldschöpfung:

Es wird immer wieder behauptet, Banken könnten nicht einfach für sich selbst Buchgeld erschaffen. Die Bundesbank widerspricht dem eindeutig: Zitat Bundesbank-PDF Seite 72:

„Auch kann die Geschäftsbank den Ankauf eines Vermögenswerts durch Gutschrift des Kaufbetrags auf dem Konto des Verkäufers bezahlen. Sie ist dann Eigentümerin des Vermögenswerts. Das kann beispielsweise eine Immobilie sein, die sie selbst nutzt oder die laufend Mietertrag abwirft. Bezahlt bzw. finanziert hat sie diese Immobilie mit selbst geschaffenem Giralgeld.“

Fazit:

Die Buchgeldmengensteuerung über eine Mindestreserve von nur 2% (USA 10%, China 21%) bietet Banken den Ausgangspunkt zum Schaffen von neuem Geld.

Die Entstehung des Geldes als Schuld (also als laufender Kredit für den Zinsen zu entrichten sind) gepaart mit ungleicher Verteilung desselben, sorgt ebenfalls für immer neue Schulden. Hinzu kommt die Geldmenge der Zinsen, die als Preis der Buchgeldmenge nicht in ebendieser Buchgeldmenge enthalten sein kann, und somit wiederum nach Finanzierung über neue Schulden verlangt.

Mit einem solchen Blick auf die uns oft verborgenen Mechanismen im Geldsystem, lässt sich schließlich auch die Entstehung des modernen Finanzkapitalismus miterklären. Die riesigen Buchgeldmengen schreien nach Anlagemöglichkeiten. Dies ist, neben anderem, ein Grund für die Entwicklung von immer neuen Finanz“produkten“.

Die Kreditvergabe durch Buchgeld dreht die entstehenden Anreize, im Vergleich zu einer Kreditvergabe aus Bargeld zwischen zwei Privatpersonen, regelrecht um: Normalerweise hätte ein Kreditgeber Interesse daran, sein Geld möglichst schnell zurück zu bekommen, weil er tatsächlich in der Zeit des laufenden Kredites darauf verzichtet, mit seinem Geld zu wirtschaften. Da Buchgeld durch Rückzahlung vernichtet wird und die Rückzahlung einfach nur das Ende des Zinsgeschäftes bedeutet, ist es im Fall der Geschäftsbanken umgekehrt.

Aus demokratietheoretischer Sicht muss das bestehende System der Buchgeldschöpfung scharf verurteilt werden, denn es handelt sich hierbei um ein oligarchisches Herrschaftsverhältnis. Als eine erste Notfallmaßnahme soll hier vorgeschlagen werden, die Lizenz zum Erschaffen von Buchgeld den Geschäftsbanken zu entziehen und in die Hände des Staates – sprich einer demokratisch organisierten Gesellschaft – zu legen.

Ebenfalls ist es möglich, parallel zum jetzigen Geldsystem, neue, basisdemokratische, kommunale, öffentliche Geldsysteme zu etablieren. Zahlreiche funktionierende Regiogelder existieren bereits. Hier ein Beispiel aus Deutschland und eines aus Brasilien.

Nach demokratietheoretischen Gesichtspunkten ergeben sich hierbei folgende Fragen:

Wieso hat der Staat Privatbanken die Lizenz zur Geldschöpfung übertragen? Die direkte Vergabe von Krediten an die öffentliche Hand durch die Zentralbank ist im Euroraum seit der zweiten Stufe der Europäischen Währungsunion von 1994 verboten, d. h. der Staat muss sich Geld bei Geschäftsbanken bzw. am Rentenmarkt leihen.

Wieso verschuldet sich der Staat – also wir alle – bei Privatbanken in Geldeinheiten, die diese schöpfen?

Wieso wird das Bereitstellen eines funktionierenden Geldsystems als größtenteils private und nicht als öffentliche Aufgabe betrachtet?

Wieso gibt es keine kommunalen, öffentlichen Banken, die ebenfalls Geld schöpfen dürften?

Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen führen zu einer weiteren, entscheidenden Frage: Nämlich wie ohne ein demokratisches, gerechtes Geldsystem ein demokratisches politisches System und eine stabile Wirtschaftsordnung möglich sein soll. Die Frage, ob wir in einer Demokratie oder unter einer Diktatur der Finanzmärkte leben wollen, hängt zentral von der Art des Geldsystems ab, das wir nutzen.

Nachtrag:

Im Artikel wurden die Basel-Gesetze nicht erwähnt. Diese schreiben Banken eine so genannte Eigenkapitalhinterlegung zusätzlich zur Mindestreserve für alle vergebenen Kredite vor. Die Banken müssen also, um immer mehr Kredite vergeben zu können (wozu dieses Geldsystem zwangsläufig führt), immer mehr Eigenkapital ansammeln. Im Klartext: Sie müssen ihre Marktmacht in der sogenannten Realwirtschaft ständig erhöhen.

Inwiefern jedoch die Basel-Gesetze wirklich geeignet sind, die Kreditvergabe der Banken zu beschränken, ist umstritten. Im Zuge der „Finanzkrise“ wurde den Banken erlaubt, Wertpapiere nach Einkaufspreis (nicht nach aktuellem Marktpreis) zu bewerten. Sie können somit ganz legal ihre Bilanzen aufhübschen/fälschen. Zum generellen Problem der Eigenkapitalbewertung hier ein Auszug aus dem Buch „Das Ende des Geldes“ von Franz Hörmann und Otmar Pregetter:

„Nach den Regeln von Basel II und Basel III sollen Kredite sogar mit 8 Prozent Eigenkapital oder mehr gedeckt werden, je nach Risikogehalt dieser Kredite. Eigenkapital ist aber nichts anderes, als die rechnerische Differenz zwischen der Summe aller Posten der Aktivseite und den Schulden auf der Passivseite der Bilanz. Welche Zahlenbeträge für die Posten der Aktivseite in diese Rechnung wirklich eingesetzt werden, d.h. die Regeln ihrer Bewertung, erfährt die Öffentlichkeit aber nicht, und falls doch, dann ist sie entsetzt, und selbst Wirtschaftsprüfer sprechen dann offen von Betrug.“ Seite 145/146

Der Artikel erschien mit anderer Einleitung bereits auf le bohémien. Dort werden auch umfangreich die hier präsentierten Fakten besprochen. Es ist daher sinnvoll, wenn sich die hier folgende Diskussion auf mögliche alternative Zahlungssysteme konzentriert.

Quelle und Dank an: Tobias Tulinius und Florian Hauschild – the-babyshambler.com und an: Sebastian Müller le-bohemien.net

DAS perfekte Enteignungsinstrument!

Schuldgeldsystem

„Wer Geld nachläuft, muss gut zu Fuß und schlecht bei Verstand sein.“ (Ludwig F. Barthel) – Nun, wenn wir uns dieses Sprichwort mal auf der Zunge zergehen lassen, dann müssen (fast) alle Politiker den Verstand total verloren haben, weil sie seit der größten Finanzkrise 2007-08 dem Geld hinterher hecheln und sich bis zur Unkenntlichkeit den Banken andienen als auch keine Lüge scheuen, die Bevölkerung für doof zu verkaufen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber die „Salamitaktik“ – durch permanente EU- und sonstiger G7/G20-Gipfel – alle unter der sinnfreien Headline: Rettung – die Bevölkerung in einen öden Wurschtigkeitstiefschlaf zu versetzen, scheint aufgegangen zu sein.

Mal ehrlich – wen interessieren nach der ESM-Bestätigung durch Karlsruhe vom letzten September wirklich noch wie viele Mrd. Euro gerade an Griechenland, Irland oder an spanische Banken überwiesen werden – und von wem? Da fällt es auch niemanden auf, wenn Abgeordnete nicht mal die Beträge in zig Mrd. Höhe kennen, über die sie in der nächsten halben Stunde abstimmen müssen! Dass es dann auch langweilig wird, sich in die Niederungen kleinerer Millionenbeträge für Subventionen und Steuergeschenke für das eigene Klientel zu vertiefen, ist verständlich. Egal – es wird schon der Fraktionsvorsitzende wissen, was Sache ist. Das eigene Hirn wird, offensichtlich immer öfter, mit dem Mantel an der Garderobe abgegeben: Mitdenken – nicht erwünscht!

Geld regiert die Welt … aber wer regiert das Geld?

Es grenzt nahezu an staatlich organisierten Realitätsverlust wenn niemand (ach – ich bitte Sie, von den Qualitätsmedien können Sie am allerwenigsten Aufklärung erwarten) die alles entscheidende Frage stellt: Woher kommt das viele Geld?

Nein, Geld wird nicht dadurch erschaffen, indem die Banken es von den vielen kleinen Sparern „brav“ einsammeln und dann ebenso „brav“ an die zahlreichen Unternehmen (in Form von Krediten) weiter reichen. Haben sie persönlich (oder auch ihre Nachbarn?) von der EZB ein E-Mail erhalten, worin sie der Boss, Mario Draghi, höflich aber mit dem herrischen Unterton aufforderte, einfach mal so ihre Spareinlagen bei der Deutschen Bundesbank z.B. zu deponieren, weil ja Hunderte Milliarden an Rettungsgeldern nur zum Wohle der Menschen notwendig sind? Gibt es wirklich keinen Politiker (mir fällt nach einer schlaflosen Nacht kein einziger Name ein – Ihnen vielleicht?) Ökonomen (haha… die werden sich hüten, nachdem sie alle die Krise nicht kommen sahen, sich nun gerade beim Geldsystem ihre Zunge, vor allem aber ihre fetten Pensionsansprüche, zu verbrennen) oder Journalisten mit Zivilcourage (ich weiß: eine äußerst naive Vorstellung), die ihnen rasch erklärt, wie das Geld erzeugt wird? Diese Jahrhunderte alte Geschichte der „Transformationsfunktion der Banken“ (Spareinlagen werden in Kredite transformiert), die in allen Lehrbüchern für Mittelschulen/Gymnasien steht und den Schülern eingehämmert wird, muss man zu den größten Lügen der Bildungspolitik rechnen.

WISSEN IST MACHT – niemand weiß dies besser als die Politiker und der Geldadel, die gemeinsam im Konzert mit den Vorfeldorganisationen des „internationalen Schuldenmanagements“ – ja, ich meine die Weltbank, den IWF (Internationaler Währungsfonds) und alle Zentralbanken (allen voran die private FED der USA; auch die italienische Zentralbank befindet sich zu mehr als 90 % in Privatbesitz) als auch Geschäftsbanken – die Menschen seit Jahrhunderten all ihrer über ein mühsames Arbeitsleben angesammelten Ersparnisse berauben.

Ja – das Geldsystem ist ein subtiles, äußerst erfolgreiches Enteignungsinstrument!

Die Wunderpille für (fast) alles: „Geld aus dem Nichts“

Selbstverständlich hat „The Intelligence“ in etlichen Artikeln auf die wundersame Geldentstehung hingewiesen, ich will aber konkret nochmals auf die entscheidenden Stellen der Bundesbank eingehen.

Natürlich wird der Prozess der Gelderzeugung in der Broschüre „Geld und Geldpolitik“ der Bundesbank nicht als Geld aus dem Nichts – oder gar als schlicht: „Betrug“! – bezeichnet. Nein. Beginnend auf Seite 72 ff (Kapitel 3.5. – Geldschöpfung) liest sich dies so:

– „Geldschöpfung bezeichnet die Schaffung von Geld und

– Geschäftsbanken schaffen Geld durch Kreditvergabe“.

Im Detail entsteht Buch(Giral)geld wie folgt (Seite 72): „In der Regel gewährt die Geschäftsbank dem Kunden einen Kredit  und schreibt ihm den entsprechenden Betrag auf dessen Girokonto als Sichteinlage gut. Wir dem Kunden ein Kredit von 1000 Euro gewährt (z.B. Laufzeit 5 Jahre, 5 % p.a.) erhöht sich die Sichteinlage des Kunden auf seinem Girokonto um 1000 Euro. Es ist Buchgeld entstanden oder es wurden 1000 Euro Buchgeld geschaffen: Die Buchgeldschöpfung ist also ein Buchungsvorgang“.

Wenn eine Geschäftsbank einen Kredit gewährt, kann sie diesen in einem ersten Schritt dadurch finanzieren, indem sie den entsprechenden Betrag an Buchgeld selbst schafft (Seite 74, unten). Ergo dessen wird das Geld erst durch die Kreditvergabe „erzeugt“ (geschöpft). Es ist wie bei einem Friseur, der sie ja auch nicht auf Vorrat „frisieren“ kann! Das soeben erzeugte Buchgeld – der Kredit – entsteht in dem Augenblick, in dem es dem Kreditnehmer auf seinem „Kreditkonto“ gutgeschrieben wird. Deshalb die Bezeichnung: GELD AUS DEM NICHTS! Dasselbe gilt natürlich auch für alle Kreditkartenfirmen. Durch die Abbuchung per Kreditkarte und die Gutschrift/Auszahlung des Betrages ist – unmittelbar – Geld erzeugt worden. Durch die Rückzahlung wird Geld wieder vernichtet – anders gesagt:

Werden alle Schulden getilgt – gibt es kein Geld mehr!

Geldschöpfung, Goethe, Faust und Alchemie

In einer an vielen Qualitätsjournalisten im Bereich Wirtschaft offensichtlich spur- und kommentarlos vorübergegangenen Rede des deutschen Bundesbankpräsidenten, Dr. Jens Weidmann, anlässlich des 18. Kolloquiums des Institutes für bankhistorische Forschung (IBF) Papiergeld – Staatsfinanzierung – Inflation versuchte er die Frage: „Traf Goethe ein Kernproblem der Geldpolitik?“ zu beantworten.

Viele von Ihnen kennen sicher die klassische Stelle, wo Mephisto in Narrenkleidern in Goethes Faust in DER GELDSCHÖPFUNGSSZENE im ersten Akt auf des Kaisers Geldnöte konstatiert:

„Wo fehlt’s nicht irgendwo auf dieser Welt? Dem dies, dem das, hier aber fehlt das Geld.“

Der Kaiser erwidert schließlich auf Mephistos geschickten Überredungsversuch:

„Ich habe satt das ewige Wie und Wenn; Es fehlt an Geld, nun gut, so schaff’ es denn.“

Mephisto antwortet darauf:

„Ich schaffe, was ihr wollt, und schaffe mehr.“

Im Teil „Geld und Geldschöpfung“ erklärt der Bundesbankpräsident, was eigentlich jeder Mensch in seiner Grundausbildung als Basiswissen um den Mythos des Geldes, wissen sollte:

„Gerade in jüngster Zeit stellen sich viele Bürger die Frage nach der Herkunft des Geldes: Woher nehmen denn die Zentralbanken eigentlich das viele Geld, das sie brauchen, um dem Bankensystem im Rahmen geldpolitischer Operationen Kredite in Billionenhöhe zu geben oder anderes zu kaufen? Weshalb heißt es in diesem Zusammenhang regelmäßig, dass die finanzielle Feuerkraft der Notenbanken grundsätzlich grenzenlos sei? Notenbanken schaffen Geld, indem sie Geschäftsbanken gegen Sicherheiten Kredite gewähren oder ihnen Aktiva wie zum Beispiel Anleihen abkaufen. Die Finanzkraft einer Notenbank ist dabei prinzipiell unbegrenzt, da sich eine Notenbank das Geld, das sie vergibt oder mit dem sie bezahlt vorher nicht etwa beschaffen muss, sondern es quasi aus dem Nichts erschaffen kann.“

Das EZB-Geldringelspiel: „Money For Nothing“

Vor einigen Monaten stellte die EZB den Banken Kredite von ca. 1000 Mrd. zu einem Zinssatz von 0,75% zur Verfügung, was angeblich zur Beruhigung der Finanzmärkte beitrug. Wenn die Geschäftsbanken z.B. 50 Mrd. Euro in Staatsanleihen zu sechs Prozent „veranlagen“, so beträgt ihr Gewinn bei einer Zinsspanne von 5,25 % ca. 2,5 Mrd. Euro. Sollten nun die Ratingagenturen, die keinen Expertenstatus haben, auf die abwegige Idee kommen, Länder down zu graden, so pilgern die Manager der Banken einfach zu den Politikern und verlangen schlicht und einfach, dass ein etwaiges Ausfallsrisiko vom Staat übernommen wird. Die Politiker garantieren dann die Sicherheiten mit ihren nationalen Steuergeldern:

Fazit: So entstehen Mrd.-Gewinne – OHNE Risiko – MIT „Geld aus dem Nichts“!

(Anmerkung: Die totale Chuzpe kommt aber noch: die Gewinne schütten die Banken, überwiegend, aus und für die Erhöhung des Eigenkapitals wenden sie sich dann wieder an den Staat. Es wird über „RE-Kapitali-sierung“ heiß debattiert o h n e dabei das Einfachste/Logischste überhaupt in Betracht zu ziehen: dass die Banken SELBST durch einbehaltene Gewinne IHR Eigenkapital erhöhen!)

Ein untragbares System

Prof. Werner, Professor für „International Banking“ an der University of Southampton erklärte das Geldsystem präzise wie folgt: „Wie es aussieht, wird das Grundproblem des Finanzsystems nicht angegangen. Die Banken haben das Privileg, über die Kreditvergabe Geld zu schöpfen. Sie dürfen Geld neu schaffen und entscheiden, wer wie viel für welche Zwecke bekommt. Banken sind jedoch in Privatbesitz und wollen Gewinne maximieren. Sie müssen nicht nachdenken, ob ihr Handeln für die Gesamtwirtschaft gut ist. Wenn Banken Kredite für spekulative Zwecke vergeben, führt das zu Blasen und Krisen. In den vergangenen 100 Jahren hatten wir schätzungsweise 200 Finanzkrisen. Allein in den vergangenen 40 Jahren waren es über 100. Kommt die Krise, fängt der Steuerzahler alles auf. Das ist ein untragbares System.”

Wie zuvor erwähnt hat der Staat den Banken per Lizenz das Recht und die Aufgabe übertragen, das „Geld aus dem Nichts“ zu erzeugen (ausschließlich per Kredit – oder haben sie schon einmal von einer Bank Geld geschenkt bekommen?) und in Umlauf zu bringen. Schaut man sich die Mrd.-Gewinne der Banken an, so ist diese Lizenz äußerst lukrativ. Der Entzug oder auch nur die Beschränkung dieses „Kreditschöpfungsprivilegs“ – es ist völlig unverständlich, wieso die Politik(er) die Spekulation auf Lebensmittel nicht verbietet! – wäre DAS wirkungsvollste Druckmittel des Staates. Es stellen sich daher für jeden vernunftbegabten Menschen folgende Fragen:

  1. Wieso verschuldet sich der Staat „privat“, wenn nur er selbst über das Gelddruckmonopol verfügt?
  2. Wieso verschuldet sich der Staat überhaupt?
  3. An wen soll der Staat Zinsen bezahlen, wenn nur er selbst das Geld erzeugen kann?

Die Occupy-Bewegung hat das Geldsystem auch thematisiert und die logische und entlarvende Frage auf den Punkt gebracht: „Wieso sollen wir Steuern zahlen – wenn die Banken das Geld drucken“!

In Kenntnis dieser Zusammenhänge ist es sonnenklar, dass das von der EU-Troika allen südeuropäischen Staaten per Diktat verordnete Sparpaket von Anfang an zum Scheitern verurteilt war!

Wieso wird 100% des Geldes als Kredit/Schuld erzeugt?

Für jeden Kredit, den die Geschäftsbanken aus Luft erzeugen, müssen sie 1 % als Mindestreserve bei der Zentralbank hinterlegen. Wenn eine Geschäftsbank gegründet wird, so verfügt sie ja über kein Geld – ich meine echtes Geld, Zentralbankgeld, denn nur dieses ist DAS gesetzlich anerkannte Zahlungsmittel! Nur Zentralbanken ist es per Gesetz gestattet, Münzen und Scheine zu produzieren. (Kurz klargestellt: Buchgeld ist KEIN gesetzliches Zahlungsmittel. Das virtuelle Computer/Internet-Geld „funktioniert“ nur so lange, so lange alle Menschen diesem Enteignungs- und Pyramidenspiel vertrauen! Es ist unfassbar, wenn sich Banken in ihrer Allmachtsfantasie erdreisten, den Bargeldumlauf mit dem Marketingmascherl: „Die Zukunft gehört dem digitalen Geld“ einzuschränken. Und die Politik? Die politischen Eliten agieren nur mehr wie ein kleiner, naiver Pudel, der ab und zu mal bellt und nach diesem Energieanfall wieder wohlig warm im Schoße der Finanzalchimisten sein beschauliches Dasein genießt.)
Unmittelbar nach der Gründung müssen die Kommerzbanken „Bargeld“ von der Zentralbank kaufen.  Und nachdem keine Bank – bevor sie auch nur einen einzigen Kredit vergeben kann – selbst über Geld verfügt, kann sie sich das Zentralbankgeld nur per Kredit von der Zentralbank beschaffen. Die restlichen 99% des ausgegebenen Geldes sind daher per Definition von den Geschäftsbanken erzeugt worden: eben durch Kreditvergabe an die Konsumenten, den Staat und die Unternehmen. Alles Geld, das sich in Umlauf befindet, ist daher – originär- aus einer Schuldbeziehung entstanden! Mit den „Rettungspaketen“ (egal ob Schuldentilgungsfonds, EFSF/ESM, Eurobonds usw.) wird natürlich weder irgendwer/-was gerettet, noch kommt es zu einer Tilgung von Schulden.

Es werden daher NIE Schulden getilgt – sondern es findet immer nur eine UMSCHULDUNG statt: Alte Schulden werden zuzüglich der Neuverschuldung und der Zinsen bezahlt und nach Ablauf der Rückzahlungsfrist beginnt das Spiel von vorne. Die Schulden – und natürlich auf der anderen Seite das Vermögen (die Geschäftsbanken sind ja zu 99% die Gläubiger) steigen daher, exponentiell, an. Eine „Rettung“ ist daher in einem 100%igen Schuldgeldsystem nicht möglich!

Andere Möglichkeiten aus dem Schuldgeldsystem auszusteigen, liegen in einem Schuldenverzicht (auch das Vermögen wird vernichtet) oder in Kriegen! Danach beginnt das Pyramidenspiel von vorne!

Wieso ist der Zins nicht im Geld (in der Geldmenge) enthalten?

Es fällt vielen Menschen schwer, hier zwischen der Mikroebene (z.B. ihres eigenen Haushaltes oder bei der Analyse eines einzelnen Unternehmens) und der Makrosichtweise zu unterscheiden, weil ja die Zinsen von uns „bezahlt“ werden und diese auch in der Gewinn- und Verlustrechnung aufscheinen. Die Erklärung ist jedoch ganz einfach: Nehmen wird z.B. einen Kreditvertrag über eine kleine Eigentumswohnung von 100.000,- Euro. Bei einem Zinssatz von ca. fünf Prozent p. a. verdoppelt sich die Kreditsumme innerhalb von ca. 15 Jahren: Der Kreditnehmer zahlt also 200.000,- Euro zurück. Und nun stellt sich die simple Frage: Woher kommt das Geld (besser besagt die Geldmenge) für die Differenz = Zinsen? Sie – oder das Unternehmen, das einen Kredit aufnahm – haben das Geld für den Zins nicht von der Bank mit der ursprünglichen Kreditsumme mit überwiesen bekommen – oder?

Die zweite – buchungstechnische – Erklärung macht es noch klarer: Der Zinserlös wird in der Buchhaltung der Banken (Forderung Kunde X / Zinserlös) nicht dem Kundenkonto „gutgeschrieben“, d.h. kein Kunde erhält die Zinsen (den Geldbetrag) von der Bank: Im Gegenteil! Auf volkswirtschaftlicher Ebene gedacht, ist daher der Zins NIE in der Geldmenge enthalten, die über die Kreditgeldschöpfung in Umlauf gebracht wird.

Das von vielen Ökonomen so gerne und bei jeder Talkshow oder Stammtischrunde aufgetischte Argument: So lange das Wachstum größer als der Zins sei – gäbe es kein Problem ist nicht schlüssig, weil hier Äpfel (Produktivität / Wachstum) mit Kürbissen (Liquidität – Zinsen können nur mit liquiden Mitteln bezahlt werden) verglichen werden! Die Produktivität (also mehr Stück im Vergleich zum Vorjahr) erzeugt ja kein Geld, mit dem genau diese Mehrproduktion „finanziert“ werden könnte. Die zusätzlichen Stück können wiederum nur durch eine Erhöhung der Geldmenge, also einer Zunahme der Verschuldung der Konsumenten über Kredite, bezahlt werden!

Eine exponentielle Schulden- und gleichzeitige Vermögensexplosion ist das Ergebnis des Wachstums.
Warum sind die Schulden IMMER größer als das Geld (die Geldmenge)?
Positive-Money (UK) ist eine Organisation die umfangreiche Aufklärung über das Geldsystem bietet und viele Schulungen und Vorträge u. a. an Universitäten veranstaltet. Wie zuvor dargelegt, sind die Zinsen (die als zusätzliche Forderung zum Kreditbetrag in den Büchern der Banken erfasst werden) nicht in der im Wirtschaftskreislauf kreisenden Geldmenge enthalten: daher sind die Schulden der Kreditnehmer – denen ein gleich hohes Vermögen der Gläubiger (Banken) gegenübersteht – IMMER höher als die Geldmenge.

positive_moneyQuelle: http://www.positivemoney.org/2012/11/there-are-many-a-true-saying/

Daraus leitet sich zwangsweise die Frage ab:  Wieso glaubt man (Spardiktate in Südeuropa) mit weniger Schulden ABER mit mehr Geld …Wachstum generieren zu können? (Dass  das menschenverachtende Spardiktat der Eu-Troika auf einem Irrtum und einem sau-dummen,  hochpeinlichen „Rechenfehler“ des IWF beruht, sei hier der Vollständigkeit halber nur erwähnt.)

Was bewirkt nun die subtile „Enteignung“ der Bevölkerung?

Diese erfolgt auf zwei Ebenen: Zum einen erzeugt die 100%ige Kreditgeldschöpfung in „privater Hand“ ein lebenslanges (!) Abhängigkeitsverhältnis der Bevölkerung (insbesondere der unselbstständig Erwerbstätigen), von ihren Geldgläubigern – den Banken! Jeder Kreditvertrag basiert auf Sicherheiten. Diese können aus den den Banken übertragenen Vermögenswerten (Aktien, Grundbuchsicherheiten usw.) bestehen – oder aber, wie bei allen Konsumkrediten, die Sicherheit besteht in einem Pfandrecht auf das laufende Einkommen der Kreditnehmer. In beiden Fällen – richtig vermutet – sind diese so ausgestaltet und kalkuliert, dass die Bank nicht auf der Verliererseite landet. Zahlt ein Kunde seine Raten für das Autoleasing nicht rechtzeitig, so kann die Bank den Gesamtbetrag „fällig stellen“ und hat in kürzester Zeit Zugriff auf das Realvermögen. Egal, ob es sich um Immobilien, Investitionen bei Unternehmen oder sonstige langlebig Konsumgüter handelt.

Zum Zweiten – und dies wird oft verdrängt – schleicht sich die perfide Enteignung über den Zins(eszins) ein. Wie kurz zuvor erwähnt, verdoppelt sich das Kapital/der Kreditbetrag bei einem Zinssatz von ca. fünf Prozent innerhalb von 15 Jahren. Aus aufgenommenen 100.00,- Euro werden am Ende der Laufzeit nur durch Zeitablauf 200.000,- Euro. Dies ist wohl die größte Umverteilung von Einkommen aus den untersten 80-90 % der Bevölkerung an die obersten 10-20 %, wie jede Statistik, egal in welchem Land, beweist.

Machen wir zum Abschluss ein kleines Beispiel:

  • die 3,6 Mio. Haushalte in Österreich haben ein Medianeinkommen (50 % liegen darunter – 50 % darüber) von ca. 22.000,- Euro, netto, pro Jahr.
  • sämtliche in Produkten kalkulierte Zinsen der Unternehmenskredite bezahlen die Konsumenten
  • errechnet man (vereinfacht) alle Zinsen der österreichischen Volkswirtschaft anhand der Bilanzsumme sämtlicher Kreditinstitute (1000 Mrd.) und unterstellt einen Zinssatz von vier Prozent, so ergibt sich ein Zinserlös von 40 Mrd., die von den Haus-halten zu bezahlen sind (entweder direkt über eigene Kredite – oder indirekt über die in den Produktpreisen inkludierten Zinsen – vom Bier, Brot bis hin zur Miete etc.)
  • jeder Haushalt zahlt somit – pro Jahr – ca. 11.000,- Euro an Zinsen – oder anders ausgedrückt: um eine ausgeglichene „Zinsbilanz“ zu haben, sind Zinseinnahmen von 11.000, – p.a. notwendig, um keinen Zinsverlust zu erleiden;
  • unterstellen wir eine realistische 2 %ige Verzinsung (nach Kapitalertragssteuer) müsste JEDER Haushalt über ein Geldvermögen von ca. 550.000,- Euro verfügen, um zumindest eine ausgeglichene „ Zinsbilanz“ zu verzeichnen!

Nein – auch mit hohen Vermögenssteuern können sie diesen Geldsystemfehler nicht korrigieren:  Es fließt zwar ein bisserl Geld zurück an den Staat und versickert in irgendwelchen Budgetlöchern. An der Möglichkeit, über eine Erhöhung des Zinssatzes die Umverteilung von den Zinszahlern an die Zinsempfänger zugunsten der Letzteren jederzeit stark abzuändern, ändert dies jedoch nichts.

Nun brauchen wir wahrlich keine Glaskugelleser auf irgendeiner Kirmes oder gar Ökonomen, deren Wachstums- und Rezessionsprognosen um das Zigfache schlechter als die Wettervorhersagen sind, zu sein, um zu „erraten“ wie viele Haushalte über ein Geldvermögen jenseits einer halben Mio. Euro verfügen!

Bevor sie sich über alle Maßen ärgern und die Faust im Rock oder der Hose ballen, lassen sie sich von Marie Ebner Eschenbach trösten, die meinte: „Ruhm verdampft, Beliebtheit schwindet, Reichtum macht sich davon. Nur eines bleibt: Charakter.“

Hinweis: Im 1. Teil werden einige neoliberale Mantras an den Fakten gemessen …

“das verheerendste und abscheulichste legalisierte Verbrechen gegen den öffentlichen Wohlstand das es jemals gegeben hat.”

Staatsverschuldungstrick

Dieser Artikel ist die Überarbeitete Fassung von Brigitta Riedmüller’s Veröffentlichung vom 06.07.2006 und Basiert auf die Originalfassung von Stephen Lendman, Chicago eine Weiterverbreitung im möglichst großen Stiel steht nichts im Wege und würde begrüßte werden!

Vor einigen Jahren lass ich William Greiders exzellentes Buch von 1987 über das Federal Reserve System und wie es funktioniert. Es war detailiert und ausführlich und ließ sich wunderbar und informativ lesen, mit der Ausnahme der Lösung die er für dieses riesen Problem vorgeschlagen hat. Sein Lösungsvorschlag war zu ängstlich.

Der nachfolgende Artikel zeigt eine ganz andere Lösung auf. Greider nannte sein Buch “Die Geheimnisse des Tempels” mit dem Untertitel: “Wie die Federal Reserve das Land regiert”. Ein besserer Untertitel wäre gewesen “Wie die FED (und andere Schlüssel-Zentralbanken) die Welt regieren”.

Der nachfolgende Artikel versucht zusammen zu fassen, was sie den Menschen antun, wie sie es tun, wer davon profitiert und auf wessen Kosten. Für die die es noch nicht wissen, seid gefasst auf einige sprachlos machende Informationen und Kommentare.

Um es von Anfang an klarzustellen: Die (1)US Federal Reserve, die (2)Bank von England, die (3) Bank von Japan und die (4) Europäische Zentralbank (für die Länder, die den Euro als einzige Währung seit 1999 haben) sind Institutionen mit unglaublicher Macht, weit weg von dem, was die meisten Menschen sich überhaupt vorstellen können. Diese dominierensten aller Zentralbanken, genauso wie die meisten anderen, haben mächtigen Einfluss auf die finanziellen Bedingungen in fast allen Ländern, einschließlich ihrem eigenen. Wie könnte es auch anders sein in einer wachsenden finanziellen Welt ohne Grenzen wo ein bedeutendes, wirtschaftliches Ereignis in dem einem Land die anderen Länder zum Guten oder Schlechten beeinflusst.

Eine andere mächtige Bank ist ebenfalls Teil der heutigen Finanz Welt. Sie muss genannt werden weil sie so wichtig ist, das es erforderlich wäre einen separaten Artikel über sie zu schreiben der genauer erklärt, wie sie arbeitet. Es ist die geheime, unberührbare und niemandem gegenüber verantwortliche (5) Bank of International Settlements (BIS), gegründet 1930 und beheimatet in Basel in der Schweiz. Von dieser Bank haben die meisten Leute noch niemals gehört. Sie ist die Zentralbank der Banker für ihre Mitglieds-Zentralbanken – eine Art Boss der Bosse äquivalent zu dem was in der Schattenwelt der Mafia unter dem Namen “Don” existiert. Wie die meisten anderen Zentralbanken, einschließlich der Federal Reserve (wie weiter unten erklärt) ist diese Bank in Privatbesitz und gehört ihren Mitgliedern.

Einige Akademiker und einige, die die BIS studiert haben sind der Meinung, dass die regierende Elitedes Finanzkapitalismus diese Bank der Banken etabliert hat um an der Spitze der Macht die Autorität über die Welt der Finanzsysteme auszuüben, die ihnen gehört und von ihnen kontrolliert wird. Diese Bank soll dazu dienen die politischen Systeme jedes Landes zu beherrschen und die Weltwirtschaft mit feudalistischen Methoden zu kontrollieren. Mit anderen Worten: Das Denken diese Super-Elite geht dahin, das sie die Welt regieren wollen indem sie das Geld der Welt kontrollieren und für diese Kontrolle haben sie eine Supranationale allmächtige Bank der Banken gegründet. So wichtig das auch ist, diese Diskussion muss ein anderes Mal geführt werden, denn dieser Artikel soll seinen Fokus allein auf die US-Federal Reserve richten.

Die dominierenden Zentralbanken und die BIS, zusammen mit den meisten anderen, weiten ihren Einfluss in kartellmäßiger Allianz aus, und stellen sich ihre Profite gegenseitlich sicher, auf diese Weise können sie gemeinsam mehr und mehr davon profitieren, als ohne solch ein angenehmes Arrangement. Mit ihrer immensen Macht ist es kein Wortspiel zu behaupten, das diese Finanzinstitutionen tatsächlich die Welt regieren. Sie haben die Möglichkeit soviel Geld zu drucken, wie sie wollen, sie finanzieren die Bedürfnisse ihrer Regierungen, die des Militärs und aller geschäftlichen Aktivitäten, die ohne die Bereitstellung dieser meist gebrauchten Warenguppe “Geld” nicht stattfinden können. Es ist Geld, nicht Liebe, das die Welt sich drehen lässt und Zentralbanker haben die Macht es zu drucken oder aus dem Verkehr zu ziehen, so viel oder so wenig sie wollen und aus welchen Gründen auch immer – Diese Macht kann Berge versetzen.

Keine andere Zentralbank ist heute mächtiger als die Federal Reserve, aber das war nicht immer so und im Moment hat sie soviel Konkurrenz wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr. Die FED, wie sie genannt wird, existiert seit ihrer Einsetzung durch den amerikanischen Kongress 1913. Die Bank von England dagegen existiert seit Britannien die Meere beherrschte und 1694 König William der 3. Hilfe brauchte, um seine Eskapaden zu finanzieren die jede Menge Bargeld verschlangen – Krieg. Auch in Frankreich war der König auf die Hilfe eines freundlichen Bankers angewiesen, der für ihn Geld druckte um ihm bei seinen Kriegen zu helfen. Er brauchte auch finanzielle Hilfe um den Handel zu erleichtern und die Schulden des Landes zu managen, die jedesmal wachsen wenn es um Kriege geht. Die Bank von England war nicht die erste Zentralbank, aber es war die erste Bank der modernen Welt, die in einem mächtigen Land in Privatbesitz war. Sie wurde nur Bank von England genannt um den Anschein zu erwecken sie wäre eine staatliche Bank, so wie die Federal Reserve. Sie diente auch als Model für all die anderen Zentralbanken.

Die Briten mögen einen 219 Jahres-Vorsprung gegenüber der FED haben, aber Zentralbanker sind nur so mächtig wie die Länder und die Wirtschaft die sie repräsentieren. Heute müssen sich die früher dominierenden Briten mit einer weit geringeren Bedeutung ihrer Rolle zufrieden geben und sind nur der Junior Partner des US-Hegemons der nach dem 2. Weltkrieg die dominierende Rolle in der Wirtschaft übernahm. So ist es noch heute, auch wenn einige glaubhafte Experten sagen das dieses Land seine besten Zeiten gesehen hat und nun auf dem Weg ist, zu verfallen. Einige gehen sogar noch weiter und beschuldigen die desaströse Politik der Bush Regierung den Niedergang zu beschleunigen indem sie mit immer neuen irrationalen Kriegen ohne Ende gegen die Welt glaubt, sie regieren zu können und von der sie sich endloses wirtschaftliches Wachstum und Vorherrschaft verspricht undwelches durch die überragende Position als regierender wirtschaftlicher Champion bewahrt werden soll.

Es ist einfach diese Sichtweise zu widerlegen und sich zu denken, das der Champion einmal zu oft in den Ring gestiegen ist, endlose Pläne für weitere Runden hat und auf dem besten Weg ist, das selbe Schicksal zu erfahren das viele vorher erlitten haben, die nicht wussten wann Schluss ist, wann man aufhören sollte, ohne mit chronischen Gehirnschäden davon zu kommen. Die Lektion der Geschichte ist immer dieselbe. Der Preis für rücksichtsloses Verhalten ist hoch, schmerzhaft und unvermeidlich. Das gilt für Menschen genauso wie für Nationen, aber oft will es keiner sehen, bis es dann zu spät ist.

Der größte Unterschied zwischen den USA heute und anderen Nationen in der Vergangenheit, die schmerzlich dafür zahlen mussten, wenn sie nicht wahrhaben wollten das ihre Zeit vorbei ist, ist das die USA ein allmächtiges Arsenal an Waffen haben. Etwas vergleichbares hat es nie vorher gegeben. Sollten sie sich entscheiden es zu benutzen, wird nicht mehr viel übrigbleiben für den Sieger. Kein schöner Gedanke, aber ein sehr realer.

Es begann alles auf Jekll Island…

Es hört sich an wie der Titel eines Horrorfilmes, aber das wahre Leben das auf dieser Privat-Insel an der Küste von Georgia im Jahre 1910 stattfand, wäre selbst für Hollywood eine große Herausforderung.

Es begab sich hier, dass 7 sehr reiche und mächtige Herren sich trafen und neun Tage lang das System der Federal Reserve ausarbeiteten, das dann 3 Jahre später am 23 Dezember 1913 den Kongress durchlief. Seit dieser Zeit war die Welt nicht mehr dieselbe, aber nur die Reichen und Mächtigen profitieren davon. Das war auch die Idee und sie läuft wie geplant.

Der Federal Reserve Akt der dann begann ist das verheerendste und abscheulichste legalisierte Verbrechen gegen den öffentlichen Wohlstand das es jemals gegeben hat. Er verstößt auch gegen Artikel 1, Sektion 8 der Verfassung, der aussagt das der Kongress die Macht hat, Geld zu prägen oder zu drucken und die Werte zu regulieren. 1935 hatte das US Supreme Court geregelt, das der Kongress verfassungsgemäß diese Macht nicht an Andere delegieren darf. Der Kongress verstieß somit gegen die Verfassung, die er geschworen hatte zu schützen, indem er das Federal Reserve System kreierte, das, wie nachstehend erklärt, ein privates, profitorientiertes Unternehmen ist, das auf Kosten des öffentlichen Wohlstandes lebt. Indem es das tun kann, haben unsere Gesetzesmacher einen Betrug gegen die Menschen unseres Landes begangen und sind straffrei davongekommen, ohne das die Öffentlichkeit jemals erfahren hat, wie sehr sie betrogen wurde.

Das schändliche Ergebnis ist das, was nun im Stillen überall angekommen ist und nun die größte, alles beherrschende Institution der Erde geworden ist und all das nur wegen diesem Treffen auf dieser kleinen Insel mit dem schrecklichen Namen. Hätte der Kongress verantwortungsvoll gehandelt, die FED wäre niemals entstanden. Die Einführung dieses Gesetzes war so schädlich für die öffentlichen Interessen und wäre niemals durch den Kongress gekommen, hätte man nicht eine List angewendet.

Das Kongress-Meeting zu diesem Thema wurde für die Zeit von morgens 1.30 Uhr bis 4.30 Uhr angesetzt, eine Zeit zu der die meisten noch schliefen und das am 22. Dezember. Es wurde dann am nächsten Tag darüber abgestimmt, wo viele Mitglieder bereits in den Weihnachtsurlaub gefahren waren und viele der noch Anwesenden gar nicht die Zeit hatten, zu lesen oder zu verstehen um was es eigentlich ging. Leise passierte dieses Gesetz, wie ein Dieb in der Nacht und wurde unterschrieben von einem unwissenden Woodrow Wilson, der später zugab, einen furchtbaren Fehler gemacht zu haben. Er sagte:

„Ich bin ein zutiefst unglücklicher Mann. Ich habe unwissentlich mein Land ruiniert.

Eine große industrielle Nation wird von ihrem Kreditwesen kontrolliert. Unser Kreditwesen ist vereinigt.
Daher ist das Wachstum unserer Nation und alle unsere Tätigkeiten in den Händen einiger weniger.
Wir sind eine der schlechtregiertesten, meistkontrollierten und beherrschten Regierungen der zivilisierten Welt.
Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung oder des Mehrheitsentscheides,
sondern eine Regierung der Ansichten und Nötigungen einer kleinen Gruppe herrschender Männer.“

(Woodrow Wilson, Präsident der USA 1913-21 der, Unterzeichner des Federal Reserve Act )

. Aber es war zu spät und die Amerikaner müssen seit diesem Tag teuer dafür bezahlen.

Es ist nun an der Zeit, das die Öffentlichkeit versteht was damals begann und ein Ende dieses Verbrechens verlangt, das nun schon 90 Jahre sein Unwesen treibt.

Es ist nunmehr fast 43 Jahre her, als ein Präsident sich entschloss, für die Menscheneinzutreten, die ihn gewählt hatten. Dieser Mann war John F. Kennedy, der vor seinem Tod plante, die Federal Reserve und die nationale Schuld, die eine Zentralbank durch Drucken von Geld und das Verleihen an die Regierung anhäuft, zu eliminieren. Die Schulden sind nun auf über 8.400.000.000.000 = 8,4 Billionen angestiegen, davon alleine 174 Milliarden in den ersten 3 Monaten von 2006. Diese Schulden machen die Banker reich (und das war die ganze Idee) und die Öffentlichkeit arm, denn mit unseren Steuern wird diese Rechnung bezahlt. Es ist keine Übertreibung dies den größten Finanzbetrug in der Geschichte der Welt zu nennen und er wird mit jedem Tag größer.

Vor 40 Jahren waren die Schulden natürlich noch geringer, aber Kennedy verstand die Gefahr für das Land und die Bürde die auf der Öffentlichkeit lastete. Dann am 4. Juni 1963 erließ er den Präsidentenerlass EO 11110, der dem Präsident das Recht verlieh die Währung auszustellen. Er gab dann Anweisung an das US-Schatzamt, Banknoten im Wert von über 4 Milliarden Dollar zu drucken um die Geldnoten der Federal Reserve zu ersetzen. Er beabsichtigte das ganze Papiergeld der FED zu ersetzen sobald genug von der neuen Währung im Umlauf ist, so das er damit das Ende des FED Systems eingeleitet hatte und auch das Ende der Kontrolle die das FED-System den internationalen Bankern über die US-Regierung und die Öffentlichkeit gab.

Ein paar Monate nach der Umsetzung des Kennedy Planes, wurde er in Dalles ermordet. Bis heute hat die Öffentlichkeit noch nichts über die Hintermänner des Attentates erfahren außer Vermutungen. Nun, eine weitere Vermutung wäre, das die FED dahinter stand, denn das FED-System war so profitabel für die mächtigen Banker des Landes. Diejenigen, die von diesem System profitierten, hatten alle guten Gründe in das Attentat verwickelt zu sein um ihre speziellen Privilegien zu sichern, die sie nicht kampflos aufgeben wollten. Es ist die plausibelste Erklärung über die Hintermänner und ihre Gründe.

Was auch immer die Wahrheit sein mag, das Bankenkartell war nur für kurze Zeit in Schwierigkeiten. Als Lyndon Johnson Kennedys Nachfolger wurde, setzte er den Präsidentenerlass außer Kraft und stellte die Macht des Kartells wieder her. Seit der Zeit behielten sie diese und sind heute mächtiger den je. Selbst Präsidenten können sie nicht stoppen und die, die es versuchen sollten, haben eine Lektion durch die Geschichte, die sie davon abhalten wird.

Die möglichen Vorgänger des Kennedy-Attentates waren jene Männer, die sich 1910 auf Jekll Island trafen. Sie repräsentierten die reichsten und mächtigsten Männer der Welt – die Morgans, Rockefellers, Rothschilds und andere mit großem Einfluss und Macht. Auch ein US-Senator des Schatzamtes, zu seiner Zeit der Präsident der größten Bank des Landes und eine führende Wall-Street-Größe, war dabei. Er sollte der erste Chairman des Federal-Reserve-Systems werden. Es war eine Versammlung und sie waren gekommen um eine einzige Sache zu erreichen. Sie wollten die Ideologie und den Kurs amerikanischer Geschäfte, die damals auf Wettbewerb am Markt beruhte, austauschen durch Monopoly. Sie wussten auch was Baron M.A. Rothschild darunter verstand als er einstmals sagte:

“Gib mir die Kontrolle über die Währung einer Nation und ich kümmere mich nicht darum wer deren Gesetze macht”

Sie kannten auch die Weisheit des Sprichwortes:

“Die Reichen regieren die Armen und der Schuldner ist immer der Sklave des Gläubigers”

Das war der Aufstieg des Zeitalters der mächtigen Kartelle als die 7 Finanz-Titanen sich im geheimen auf dieser Insel trafen und beschlossen, sich nicht mehr länger Konkurrenz zu machen und sich arrangierten. Aber sie wollten ein legales, abgesegnetes Kartell. Sie wollten ein Banken-Kartell und bekamen eines, das noch heute blüht und gedeiht. Sie haben die Fähigkeit das Geld der Nationen zu kontrollieren und das gibt ihnen uneingeschränkte Macht. Das Kartell arbeitet mit seinen Regierungen und allen mächtigen transnationalen Konzerne zusammen in einer alles dominierenden globalen Allianz die es ihnen erlaubt, alle Weltmärkte, alle Ressourcen, billige Arbeit und unser aller Leben zu kontrollieren.

Das Federal Reserve System ist keine staatliche Einrichtung – es ist ein im Privatbesitz befindliches Kartell mächtiger Banken und wird vom Gesetz geschützt

Es wird allgemein aber fälschlicherweise angenommen, das die Federal Reserve von der Regierung kontrolliert wird. Falsch. Es wird oft berichtet, sie wäre eine quasi staatliche, dezentralisierte Zentralbank, aber das geschieht nur um von dem abzulenken und das zu verdecken, was sie wirklich ist: Ein in privaten Händen operierendes Kartell das den Eindruck macht eine staatliche Einrichtung zu sein. Der Fakt, das ihr Hauptquartier in Washington angesiedelt ist, im furchterregenden und eindrucksvoll aussehendem Eccles Building (benannt nach einem früheren FED-Vorsitzenden) ist nur Teil dieser cleveren List.

Und so arbeitet die FED:

Sie setzt sich zusammen aus einem Ausschuss von Gouvaneuren in Washington und 12 Regionalbanken der Hauptstädte verschiedener Bundesländer (einschließlich meiner eigenen Stadt Chicago, wo jeder einst, aber nun nicht mehr, US-Schatzbriefe kaufen konnte) Das System beinhaltet ebenso variierende Mitgliedsbanken einschließlich aller Nationalbanken die das System braucht. Andere Banken werden auch aufgefordert dazu zu kommen und viele tun das. Die Federal Reserve begann ihre Tätigkeit im November 1914, ein Jahr nach dem Kongressbeschluss, wie bereits oben erklärt. Sie wurde per Gesetz mit der größtmöglichen Macht ausgestattet, die jemals eine Institution des Landes hatte – der Macht das Land mit Geld zu versorgen und es zu kontrollieren.

Die meisten Leute wissen wenig oder nichts über Geld und Bankenwesen, wahrscheinlich denken sie nie daran und haben keine Idee wie oder mit was die FED und die Banker auf ihr Leben Einfluss nehmen. Bevor ich diesen Artikel schrieb, hatte ich auch nur geringes Basis-Wissen, das ich in einem Kurs an der Schule gemäß Stundenplan 46 Jahre zuvor gelernt hatte. Dieser Unterricht ließ allerdings die wichtigsten Teile der Geschichte aus und gab nicht den geringsten Anhaltspunkt über irgendetwas dieser finsteren Machenschaften wie das Bankensystem tatsächlich arbeitet.

Aber keiner sollte jemals auch nur annehmen, das es beabsichtigt ist, Banken zu etablieren damit sie uns zu Wohlstand verhelfen. Das tun sie mit Sicherheit nicht und jeder der das glaubt, sollte weiterlesen. Sie sind so wohltuend für die Öffentlichkeit wie es der MX Peacekeeper ICBM der in den 80er Jahren dazu bestimmt war nukleare Sprengköpfe zu tragen, die die Macht hatten alles Leben auf diesem Planeten zu zerstören und es eines Tages vielleicht sogar tun werden, in ihrer alten oder erneuerten Form.

Der Federal Reserve Akt von 1913 (das Gesetz des Landes) macht es zur Bedingung, das die Federal Reserve Banken jeder Region im Besitz der Mitgliedsbanken sind. Diese FED Banken sind im Privatbesitz befindliche Konzerne die es gut verstanden die Tatsache zu verstecken, das sie dass besitzen, von dem die Öffentlichkeit glaubt es gehöre dem Finanzministerium und der Regierung. Es ist so einfach das zu glauben, da die FED-Vorsitzenden und sieben der 12 Gouverneure vom Präsidenten ernannt und vom Senat bestätigt werden.

Als solche erscheint die FED als eine Art Quasi-Regierungseinheit, ist aber tatsächlich ein privates Profit-Unternehmen, wie jedes andere Geschäft auch. Sie hat Aktionäre wie andere Privatunternehmen, die jedes Jahr garantierte 6% risikofreie Renditen auf ihre Anteile bekommen.

Die Öffentlichkeit weiß das allerdings nicht und wäre aus der Fassung gebracht, wenn sie es wüsste und es wäre keine gute PR wenn sie es herausbekämen. Die Menschen wären wahrscheinlich noch mehr entsetzt, wenn sie einiges über die Besitzer der Federal Reserve lernen würden, bei denen es sich um mächtige Fremdinvestoren aus England, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Italien handelt. Sie sind Partner der gigantischen US-Banken wie JP Morgan Chase und Citibank, genauso wie die mächtigen Wall Street Größen wie Goldman Sachs, in einer neuen Weltordnung des Bankenkartells das die Geschäftsaktivitäten und unser Leben überall beeinflusst.

Die Frage nach der privaten Eigentümerschaft der Federal Reserve Banken wurde schon ein paarmal vor Gericht vergeblich herausgefordert. Jedes Mal unterstützten die Gerichte das gegenwärtige System unter dem jede Federal Reserve Bank ein einzelnes Unternehmen ist, das Handelsbanken in der jeweiligen Region gehört. Ein solcher Fall war Lewis gegen die Vereinigten Staaten. Vor dem neunten Kreisgericht in Revision verhandelt, wurde entschieden, das die Reserve Banken unabhängige, im Privatbesitz befindliche und vor Ort kontrollierte Unternehmen sein dürfen.

Unsere Gründerväter hatten andere Ideen als die mächtigen Männer von Jekll Island

Schon immer in unserer Geschichte gab es Unstimmigkeiten darüber, wer die Macht über das Geldes der Nation ausüben soll und wer das Recht haben soll, es auszustellen. Die Gründerväter verstanden, das die britische Regierung dazu gezwungen war unfaire Steuern von seinen amerikanischen Kolonien und seinen eigenen Bürgern zu erheben. Sie sahen das die britische Regierung bei der Bank von England soviel Schulden angehäuft hatte und diese nun Staatseinkünfte brauchte um sie abzubauen. Benjamin Franklin glaubte sogar, das dies der wahre Grund für die amerikanische Revolution war. Die meisten Gründer verstanden auch die Gefahr die davon ausgeht, wenn die Bankiers zu viel Reichtum und Macht anhäufen. James Madison, der Hauptverantwortliche für unsere Verfassung, nannte sie die “Geldwechsler” und bezog sich auf die Bibel die sagt, das Jesus die Geldwechsler zweimal aus dem Tempel in Jerusalem geworfen hatte, vor 2000 Jahren.

Madison sagte: Die Geschichte berichtet das die Geldwechsler jede Art des Missbrauches, der Intrige und Täuschung sowie Gewalt angewendet haben um die Kontrolle über die Regierung, durch die Kontrolle des Geldes und seiner Ausstellung zu erhalten.

Genauso stark waren die verdammenden Worte Thomas Jeffersons, als er sagte:

“Ich glaube aufrichtig, das Banken für unsere Freiheit gefährlicher sind als Armeen”

Und schon haben sie eine Geld-Aristokratie hochgezogen die für jede Regierung eine Herausforderung darstellt. Die Macht des Gelddruckens sollte den Banken weggenommen und an die Verantwortlichen zurückgegeben werden, denen sie eigentlich gehört.”

Jefferson und Madison verstanden die Gefahr des geschäftlichen Monopols jeder Art und versuchten sicherzustellen, das diese Monopole niemals in der neu gegründeten Nation aufkommen würden. Sie wollten das 2 zusätzliche Erklärungen mit in das Gesetzbuch der Verfassung mit aufgenommen werden sollten, aber sie bekamen sie nicht. Sie glaubten das die Nation “Freiheit von den Handelsmonopolen” haben sollte (das sind heute große Konzerne einschließlich der internationalen Banken und der Wall Street Investment Firmen), damit die Freiheit der Menschen sicher ist. Und sie wollten die “Befreiung von einem permanenten Militär” oder ständigen Armeen.

Versucht euch vorzustellen wie dieses Land heute aussehen würde, wenn Jefferson und Madison ihren Willen bekommen hätten – ein Land ohne große Raub-Konzerne die jeden ausbeuten für ihren Profit und ohne ein randalierendes Militär das Krieg in die ganze Welt bringt und eine Gefahr darstellt, sie ganz zu zerstören und das wird nur dafür getan, damit großen Konzerne immer größere Profite einfahren.

Sie taten es nicht und die Menschen haben schmerzlich dafür bezahlen müssen seit damals, einschließlich des angerichteten Schadens durch die Aufgabe des Rechtes der Regierung, die Geldzufuhr zu kontrollieren. Sie gaben es im Geheimen her und die Öffentlichkeit wusste es nicht besser, sie wussten niemals um die Bedeutung dieses Rechtes und wie sehr ihnen dadurch geschadet wurde. Es ist noch schlechter geworden seit 1980, weil unter einem freundlichen, republikanischen Präsident die Macht der FED gewachsen ist und die Medienkonzerne applaudieren dazu. Durch die Medienmanipulation gibt es keinen öffentlichen Protest dagegen, den die gigantischen Banken oder Wall Street Verbündeten sowieso nicht zulassen würden.

Die Dinge gerieten speziell während der Zeit Alan Greenspans aus dem Ruder – ein FED Vorsitzender, den eigentlich niemand sympathisch fand bevor er Vorsitzender der FED wurde. Vorher war er Präsidentenberater. Nachdem seine Beratungsfirma fehlschlug startete er im Regierungsdienst denn er brauchte eine neue Arbeitslinie. Er wurde durch seine Eingebungen ein Experte für Zentralbank-Geschäfte und wurde von den Wirtschaftsexperten zum Heiligen erhoben, weil diese dachten unter seiner Führung wäre der Himmel immer blau und die paar vorhandenen Wolken hätten silberne Umrandungen. Nun ist Alan in Rente auf dem grünen Weideland der lukrativen Bücherverträge und Vortrags-Engagements, die zeigen, das wenn du deinen Job für die Reichen und Mächtigen gutmachst (auf Kosten aller anderen von uns) wirst du dafür am Ende gut belohnt. Das hat auch der neue Vorsitzende bemerkt und wird pflichterfüllt versuchen in seine Fußstapfen zu treten.

Aber stellt euch eine andere Art FED-Vorsitzenden vor, einer der weiß, einer der an die praktizierten Worte der Weisheit eines anderen amerikanischen Präsidenten glaubt – Abraham Lincoln. 1886 sagte Lincoln folgendes:

“Die Macht des Geldes nagt an der Nation in Zeiten des Friedens und verschwört sich gegen sie in Zeiten der Not. Sie ist despotischer als ein Monarch, unverschämter als Autokratie und selbstsüchtiger wie die Bürokratie. Alle die ihre Methoden in Frage stellen oder Licht in ihre Verbrechen bringen, werden als Feinde der Allgemeinheit anprangert. Ich habe zwei große Feinde, die Südstaaten Armee vor mir und die Banker an meiner Seite. Von den beiden Feinden ist der an meiner Seite der größere Feind.”

Lincoln soll auch gesagt haben (manche streiten sich darüber):

“Ich sehe in der nahen Zukunft eine Krise auf uns zukommen, die mir Sorgen bereitet und die mich um die Sicherheit meines Landes zittern lässt… Konzerne wurden inthronisiert und eine Ära der Korruption an höchsten Stellen wird folgen und die Geldmacht des Landes wird danach streben ihre Herrschaft zu verlängern indem sie die Vorurteile der Menschen benutzt bis all der Wohlstand und Reichtum sich in den Händen einiger Weniger befindet und die Republik zerstört ist.”

Überlegt euch was Lincoln heute sagen würde.

Wenn man sich nun Lincolns Meinung über die Bankiers und die Macht des Geldes anschaut, so stellt sich einem unweigerlich die Frage: Spielte diese Ansicht eine Rolle, oder war sie sogar der Grund für seinen vorzeitigen Tod durch die Hand von John Wilkes Booth? Die internationalen Bankiers mochten Lincoln nicht, nachdem er den Kongress dazu brachte den Legal Tender Act 1862 (Greenback-Gesetz) zu verabschieden, durch den das US-Finanzministerium dazu ermächtigt wurde Papiergeld zu drucken. Lincoln brauchte diese Ermächtigung nachdem er die Zahlungen an die Banker mit 24-36% utopischer Zinsen nicht mehr leisten konnte, die er auf seine Anleihen für den Krieg gegen den Süden zahlen sollte. Mit dem neuen Bankgesetz konnte Lincoln soviel Geld drucken wie er brauchte und war Schuld- und Zinsfrei. Klar war das nicht dass, was die gierigen Bankiers wollten da diese nur von Tansaktionen profitieren können wenn sie sie selbst kontrollieren. Kurz nach dem Ende des Krieges wurde Lincoln ermordet und kurz darauf wurde das so genannte Greenback-Gesetz wieder aufgehoben, ein neues Nationalbanken-Gesetz verabschiedet und alles Geld wurde wieder zinslastig.

Wie das Federal Reserve System arbeitet:

Dieses System ist das Ergebnis von Kongress und Präsident, die der Privatisierung des Nationalen Geld-Systems zugestimmt haben und die Macht, die ein Exklusivrecht der Regierung war, übergeben haben.

Diese Tat war so abscheulich und die FED hat sich bedächtig getarnt, um wie eine staatliche Bank zu wirken (einschließlich der Nationalbanken),sie nahm sich im Großen und Ganzen die Profite des wichtigsten aller staatlichen Geschäfte, das nur die Regierung ausüben sollte – das Recht zum Geld drucken, in jeder beliebigen Höhe, die Kontrolle über Bereitstellung und Preis und den rieseigen Nutzen aus seiner Verleihung, einschließlich des Vorteils der Verleihung an sich selbst, wofür dann keine Zinsen fällig wären.

Stellt euch vor was passieren würde, wenn die Regierung das Drucken von Falschgeld legalisiert hätte? Es ist keine Übertreibung zu behaupten das dass der größte Finanzbetrug aller Zeiten ist und unvorstellbaren Schaden angerichtet hat, obwohl die Öffentlichkeit das nicht wahrnimmt. Nachfolgend nun die Erklärung, wie das System arbeitet:

Die FED bekam die Erlaubnis der Kontrolle über die Währungspolitik des Landes, mit der Macht die Bereitstellung des Geldes und seinen Preis zu kontrollieren. Sie hat 3 Arten das zu tun – über den freien Markt, die Rabatt Rate die sie ihren Mitgliedsbanken berechnet, und die Zins-Reserve Anforderung der Einlagen ihrer Mitgliedsbanken, die sie halten muss und nicht verleihen darf. Der Aufsichtsrat ist für die Rabatt Rate und die Reserven verantwortlich, während das Komitee für den freien Markt für den An- oder Verkauf von Anleihen verantwortlich ist, die weiter unten erklärt werden.

Dadurch ist die FED in der Lage Angebot und Nachfrage des Geldes zu regeln und damit direkt die kurzfristigen Zinsen direkt zu kontrollieren, die jeweils festgelegt werden wenn die FED wünscht, das sie steigen oder fallen. Längerfristige Zinsen werden von den mächtigen Handelseinrichtungen des Bond-Marktes kontrolliert.

Das FOMC und wie er arbeitet

Das Federal Open Market Committee hat eine Schlüsselrolle in dem ganzen Prozess der Geldkreation oder der Anhäufung. Das Komitee besteht aus 12 Mitgliedern – 7 Mitglieder des Aufsichtsrates, der Präsident der New Yorker FED Bank (der wichtigsten von allen) und 4 aus den 11 verbleibenden Reserve-Bank Präsidenten die immer 1 Jahr Dienst tun, nach dem Rotationsprinzip. Das FOMC hat 8 feststehende Sitzungen im Jahr auf denen die Kosten und Konditionen für die Wirtschaft sowie die Höhe der Zinsen festgesetzt werden, die nötig sind um wirtschaftliches Wachstum und Preisstabilität zu garantieren.

Das FOMC hat also die Fähigkeit aus Nichts Geld zu machen. Das tut es in einem 4 Schritte Prozess:

Schritt 1 – Das FOMC prüft das Einkaufvolumen der US-Regierung für Anleihen auf dem freien Markt

Schritt 2 – Die New York FED Bank kauft diese Anleihen vom Verkäufer (alle Finanzmärkte haben immer eine gewisse Anzahl an Käufern und Verkäufern)

Schritt 3 – Die FED zahlt für die Einkäufe per elektronischem Kreditverfahren an die Verkäuferbank, welche im Gegenzug der Verkäuferbank den Betrag auf den Konten gutschreibt.

Diese Gutschriften kommen genau genommen aus dem Nichts.

Schritt 4 – Die Banken die die Gutschriften erhalten, können dann diese Gutschriften als Reserve nutzen und sind berechtigt, das 10-fache des Betrages zu verleihen (wenn die Reserveanforderung 10% beträgt). So ist es ihnen wie durch Magie (die nur Banken haben) möglich, wegen des Teil-Reserve Verfahrens, für das 10-fache des Betrages auch die 10-fachen Zinsen zu kassieren. Was für ein Geschäft und es ist auch noch legal.

Stellt euch vor, wie reich wir sein könnten, wenn wir als Privatmenschen dasselbe Ding tun könnten. Leih dir eine Million von der FED und wie durch Magie wächst sie um das 10-fache an und wir kassieren die Zinsen auf die Gesamtsumme und müssen dabei nur die eine Million in Reserve behalten. Das ist der Zauber der Teil-Reserven Regelung und erklärt, wie mächtig ein wirtschaftlicher Anreiz ist, wenn die FED das Wirtschaftswachstum erhöhen will.

Wenn die FED wünscht, das die Wirtschaft schrumpft, dann reduziert sie die Geldbereitstellung und kehrt den oben beschriebenen Prozess einfach um. Anstatt Anleihen zu kaufen, verkauft sie sie, so das dass Geld aus den Händen der Käufer heraus auf die Bankkonten fließt, anstatt hinein. Bankkredite müssen dann um das 10-fache reduziert werden, wenn die Anforderung 10% entspricht.

Wie die FED dem öffentlichen Interesse schadet:

Das Federal Reserve System dient nur seinen Besitzern und den Mitgliedsbanken und steht den öffentlichen Interessen feindlich gegenüber. Das kommt daher, dass es ein Bankenkartell ist und als solches die Macht hat, den Wettbewerb einzuschränken um größere Profite auf unsere Kosten zu erzielen. Das Geld geht von unseren Taschen in ihre und die Allgemeinheit verliert auf vier verschieden Arten:

Erstens – Durch die unsichtbare Steuer der Geldentwertung, die Kaufkraft schwindet und durch immer mehr Geld das in das System einfließt, verliert der Dollar an Wert. Die FED von Greenspan war besonders mitteilsam, ihr wurde nie die Rechnung für ihre Exzesse präsentiert und sie konnte die schwerwiegenden Probleme die sie verursachte auf einen späteren Vorsitzenden und die Öffentlichkeit verschieben.

Der Mann den wir nun als Geldmagier feiern begann sehr praktisch. Ab 1982 bis 1992, bevor er in 1987 den Job übernahm, steigerte sich der Geldumlauf pro Jahr um durchschnittlich 8%. Aber von 1992 bis 2002 arbeiteten die Gelddruckpressen Überstunden, synchron mit der Deregulierung und dem Wachstum der globalen Märkte erweiterte sich die Währung um über 12% pro Jahr. Nach dem 9/11 Ereignis wurde es noch extremer und seit 2002 wächst die Zahl der im Umlauf befindlichen Dollar um 15% pro Jahr. Die Anzahl hat sich nunmehr mehr als verdoppelt in weniger wie einer Dekade. Es scheint, das der neue FED-Vorsitzende das bemerkt hat und nun begonnen hat diese Rate zu reduzieren, fährt aber gleichzeitig damit fort, die im Umlauf befindliche Geldmenge weiter zu erhöhen bis zu welchem Grad auch immer, der ihm vorschwebt.

Auch die Währungshändler haben den Grad der Geldvermehrung überall bemerkt. Mit Ausnahme einer Pause in 2005 schwächelt der Dollar seit 2002 als Ergebnis der übermäßigen Umlaufmenge, die die Bush-Regierung benötigt um ihre verschwenderischen Ausgaben für die endlosen Kriege und die rücksichtslosen Steuersenkungen für die Reichen zu finanzieren. Das Problem ist umso größer, als seit 1964 bis heute die gegenwärtige Schuldverschreibung von 9% auf 16,5% des Haushaltes geklettert ist und weiter steigt. Das gegenwärtige Defizit veränderte sich von+1% auf -7% und die Staatsverschuldung wuchs um 40% seit 2001, zum großen Teil durch die Freundlichkeit ausländischer Investoren finanziert, die immer nervöser werden. Weiterhin hat die FED im März 2006 die Veröffentlichung der M-3 Berichte eingestellt, mit denen sonst immer über die im Umlauf befindlichen Dollarnoten berichtet wurde. Dadurch, das dies nun undurchsichtig wurde, müssen die Besitzer von US-Schatzbriefen nun den Wert des Dollar selber kalkulieren und dieser Wert basiert auf Spekulation und Unsicherheit anstatt auf harten Fakten – kein besonders guter Weg um Vertrauen in die Finanzmärkte zu erzeugen, die am besten in einer Atmosphäre von Offenheit und Klarheit funktionieren.

Zweitens – Die Öffentlichkeit verliert auch, weil das Bankenkartell die Möglichkeit des Wuchers hat – durch die Möglichkeit der flexiblen Währung die künstlich die Zinsen hebt und senkt wie es dem Kartell gefällt, wie es viele kleine Verleiher in einem wirklich freien Markt nie tun könnten. Zusätzlich, bedingt durch die Markt-Dominanz des Kartells, sind die meisten Schuldner (speziell die kleinen Leute) gezwungen, ihr Geld von diesem Kartell zu leihen und haben nicht die Möglichkeit, die ihr gutes Recht sein sollte, nämlich sich verfügbares Geld zu möglichst niedrigen Kosten von einem durch die Vielzahl kleinerer konkurrierender Verleiher(leider nicht vorhanden) auf einem durch die Regierung regulierten Markt zu beschaffen.

Drittens – Durch die Steuern. Wir, die Öffentlichkeit, müssen Steuern zahlen um die Zinsen abzudecken. Die große Staatsschuld (nun über 8,4 Billionen Dollar) wurde angehäuft über das Geld das die FED gedruckt hat und an unsere Regierung verlieh. Wie vorher bereits erwähnt, übersteigt die Neuverschuldung jährlich bereits zwei Drittel von einer Billion Dollar und wächst täglich. Das macht die Banker reich, normale Leute ärmer und die Öffentlichkeit merkt es nicht – flauschige Zeiten.

Viertens – Fasst man den o.g. Missbrauch zusammen, ist das Kartell in der Lage die Öffentlichkeit durch dieses System ausnehmen wie eine Weihnachtsgans, mit Hilfe der Steuergelder. Es passiert wann immer einer der ZU-GROSS-UM-UNTERZUGEHEN Banken finanzielle Hilfe zum Überleben braucht. Das selbe gilt für große Unternehmen wie Chrysler oder Lockheed, große Investment Firmen oder Hedge Fonds wie Langzeit Kapital Management oder eben Länder wie Mexiko.

Es gilt auch für den Fall, wenn eine einzelne Bank pleite geht und die Einzahler entschädigt werden müssen, oder ernsthafter im Zuge eines Finanzsystem-Zusammenbruchs, wie die Massenpleite der Sparkassen- und des Kreditbankenwesens in den 1980ern. Egal ob es eine einzelne Bank ist, oder Dutzende zur gleichen Zeit, es werden immer Steuergelder benutzt um das System zu retten und auch um die Rechnung der Anleger zu bezahlen, die sich gegen die Verluste versichert haben, meistens über staatlichen Versicherungsschutz zu einem festgelegten Betrag pro Konto.

Wie hätte Adam Smith auf das Federal Reserve System reagiert?

Diese Konzentration des Bankenkartells, reich und mächtig, ist das Gegenteil von dem, was Adam Smith, der ideologische Gottvater des Freien-Markt-Kapitalismus in seinen Schriften vertrat, einschließlich seiner Arbeit zum Keimen des Wohlstandes der Nationen. Smith schrieb über eine “unsichtbare Hand” die am besten in einem freien Markt arbeitet, in dem viele kleine Unternehmen miteinander örtlich konkurrieren. Er war extrem gegen den konzentrierten Handel seiner Zeit (gegen das bisschen das es damals gab) und vertrat das Gegenteil der heute existierenden gigantischen Transnationalen Konzerne und des Bankenkartells mit der Macht Konkurrenz zu unterbinden, höhere Preis zu erzielen als anders möglich und größere Profite zu machen, auf Kosten der Öffentlichkeit.

Diese Art von Bankenkartell das heute existiert, ist genau das, welches Smith damals verdammt hat. Eine Zentralbank zu haben ist an und für sich keine schlechte Sache, vorausgesetzt die Bank gehört dem Staat und wird kontrolliert und geführt zum Wohle der Bevölkerung. Es gibt nur ein Problem, wenn die Bank durch List so erscheint als sei sie staatlich und arbeitet nur für privaten Profit, so wie die unserige und die meisten es tun. Und in den Vereinigten Staaten braucht es, um eine Vereinbarung umzusetzen, meistens eine öffentlich ernannte Staats Autorität.

Diesen Anschein erweckt die FED und handelt wie ein Lockvogel für ihre privaten nur-für-Profit arbeitenden Bankenkartell Mitglieder. Sie wollten an erster Stelle stehen und bekamen Hilfe von einen korrupten Kongress der es ihnen ermöglichte. Um zu arbeiten braucht die FED die Deckung durch die Regierung, aber durch dieses Arrangement fügt sie den öffentlichen Interessen Schaden zu, für die eigenen privaten Interessen.

Und da kommen wir dann zum Herzen des Problems:

Das der Kongress, gewählt um den Menschen zu dienen anstatt sie durch die Kreation eines allmächtigen Bankenkartells zu betrügen und diesem Kartell die Autorität zu geben umsonst Geld zu verdienen und aus nichts Geld zu machen und dann auch noch den Mitgliedern des Kartells Monopoly-Rechte zu gewähren und ihnen zu erlauben, die Zinsraten die sie sich wünschen zu berechnen.

Die ganze Angelegenheit läuft darauf hinaus, sich durch einen legalen, gebilligten Betrug der Mächtigen Banken in Zusammenarbeit mit der Regierung für ihren eigenen Nutzen an allen zu bereichern. Sie ist auch Teil eines ausgedehnten Verfahrens eines von der Regierung arrangierten Prozesses, um Reichtum von den Menschen in die Taschen der großen Konzerne und der Reichen zu spülen und sie können das tun, weil die Geschädigten sich dessen nicht bewusst sind, was ihnen da passiert.

Noch ein Weg wie die FED der Öffentlichkeit schadet:

Die FED schadet dem öffentlichen Wohlstand noch in einer anderen wichtigen Weise und wieder wissen es die Menschen nicht besser. Angeblich wurde das FED-System eingeführt, um die Wirtschaft zu stabilisieren, den Wirtschaftskreislauf zu glätten, eine gesunde Rate des Volkswirtschaftlichen Wachstums zu erreichen, während die Preisstabilität gehalten werden sollte und das Allen zugute kommen sollte.

So, wie gut haben die denn ihren Job gemacht?

Seit der Gründung 1913 und mit ihr als Verantwortliche, hatten wir die Zusammenbrüche von 1921 und den wichtigsten und am besten in Erinnerung gebliebenen von 1929. Danach kam die große Depression die bis zum 2. Weltkrieg dauerte und die, wie der konservative Ökonomist Milton Friedmann erklärte, durch die FED ausgelöst wurde, die sich entschlossen hatte das Umlaufgeld und die Geldbereitstellung zu reduzieren, anstatt in Zeiten des wirtschaftlichen Zusammenbruchs genau das Gegenteil zu tun.

Dann hatten wir noch die Rezessionen von 1953, 1957, 1969, 1975, 1981, 1990 und 2001. Wir hatten auch Anfang der 60er Jahre eine starke Inflation die sich in den 70ern und frühen 80ern noch verstärkte. Und wir hatten die Hauptbankenkrise in den 80ern als mehr Banken, Sparkassen und Kreditanstalten pleite gingen als jemals zuvor in der Geschichte. Das passierte in der Aufwachphase der Deregulation der Finanzmärkte, als den Banken erlaubt wurde ihre eigenen Zinsen festzulegen, ohne das eine Regierung sie genehmigt und sie testeten ob sie willens sind das Überschussrisiko anzunehmen oder ob sie das abhalten würde vom Versuch des vorsätzlichen Betruges.

Während der ganzen Zeit, in der die FED die wirtschaftliche Stabilität nie erreicht hat, hatten wir ebenfalls steigende Konsumentenverschuldung, Staatsbudgets in Rekordhöhe und Handelsbilanzdefizite, einen hohen Grad privater Insolvenzen und steigende Hypothekenzinsen, Zinsen auf steigende Staatsschulden sind ein großer und ständig wachsender Posten des Staatshaushaltes, den Verlust von gut bezahlten Arbeitsplätzen im produzierenden Gewerbe, die in Niedriglohnländer exportiert werden, eine Wirtschaft in der nun die Dienstleistungen 80% des Geschäftes ausmachen und die Jobs dort zu den Niedriglohnjobs gehören, minderwertige Arbeiten mit wenig oder gar keiner Bezahlung und eine Ausweitung des Abstandes zwischen den Einkommen der Unter- und Mittelschicht zum Vorteil der reichen und privilegierten wenigen und eine Regierung die das Ganze fördert.

Rechnet das alles zusammen und die Schlussfolgerung ist klar.

Die eine Sache die die FED vor allem anderen nicht erreichte war die, weswegen sie eigentlich eingesetzt worden war. Aber es ist viel schlimmer wenn wir die wahren Motive eines Kartells verstehen. Es ist nicht dazu da, die öffentlichen Interessen zu vertreten. Es missbraucht sie, weil es so am meisten profitiert. Es kann das dadurch tun, weil es legale, konzentrierte Macht besitzt, überreicht von einer freundlichen Regierung und im Bündnis mit seinen Partnern oder Helfern. Es ist das angenehme, verborgene Arrangement, das ihm ermöglicht mit dem größten der Größten aller Verbrechen davonzukommen.

Eine notwendige Lösung für ein großes Problem:

Aus der oben präsentierten Information geht klar hervor, das dass Federal Reserve System heimlich und verstohlen von einer Handvoll korrupten Politikern im Dienste ihrer mächtigen Verbündeten von Banken und Wall Street eingeführt wurde. Sie taten es um die Allgemeinheit zu betrügen und ohne zu überlegen was sie da tun und wie sehr es allen schaden könnte.

Die vom Kongress und Präsident Wilson (ein Mann der sich mit dem Recht auskennt, einst Anwalt von Beruf und ehemaliger angesehener Akademiker und Präsident der Princeton Universität) wussten alle, oder sollten alle gewusst haben was sie taten und das die Einführung der FED eine direkte Verletzung der Verfassung war, auf die sie geschworen hatten. Sie brachen das Gesetz und das Volke zahlte schmerzlich für ihr Verbrechen bis zum heutigen Tag.

So was bleibt uns zu tun übrig und können wir die Menschen dazu bringen etwas dagegen zu tun?

Es gibt nur eine einzige vernünftige und gerechte Lösung um den Schaden wieder gut zu machen den wir seit so langer Zeit erleiden – Das Federal Reserve System abschaffen und die Übergabe dieser Macht an die Regierung, damit sie für den Wohlstand des Volkes arbeitet. Nehmt die Macht weg von dem mächtigen Bankenkartell und erlaubt niemals wieder das es solche Macht in seinen Händen konzentriert. Das alleine ist der einzige Weg. Der große deutsche Dichter Berthold Brecht würde zustimmen und einst sagte er:

“Ein Raub ist einfacher durch die Gründung einer Bank als eine zu überfallen”

Befreit uns von diesen mächtigen Geldwechslern:

Es wäre eine enorme Verbesserung für uns alle. Es könnte eine vernünftige Geld-Politik eingerichtet werden, die unsere unfairen Steuern minimieren würde. Es würde unsere Wirtschaft stabilisieren und die Extreme im Geschäftskreislauf ausbügeln, die durch das Kartell ausgelöst werden und zu dessen Profit beitragen. Es würde die Kosten für Geld senken weil es das Monopoly der Geldverleiher aufhebt und Konkurrenz zulässt.

Es würde das Wachstum der Staatsschulden bremsen. Es könnten die Steuern für die kleinen Leute gesenkt werden weil viel weniger Geld für den Schuldenservice benötigt würde. Es wäre ein riesen Schritt zum Schuldenabbau und hoffentlich wird dadurch eines Tages die überragende Macht der Raubtierkonzerne, die an uns Beute machen und dadurch wachsen und gedeihen, gebrochen.

Es könnte auch vor Kriegen abschrecken, die nur für Macht und Reichtum gefochten werden – es geht niemals um die Ehre oder darum die Welt sicherer zu machen oder für Demokratie oder andere vorgeschobene Motive. Ohne ein mächtiges Bankenkartell und andere Industriegiganten die das menschliche Elend füttern das sie herbeigeführt haben, gebe es keinen Grund mehr einen Krieg anzufangen. Versucht euch diese Art von Welt vorzustellen, mit einer Regierung die für die Bevölkerung und deren Wohlstand arbeitet, anstatt ihr zu schaden so wie sie es jetzt tun muss, um dem Kapital zu dienen. Diese Welt ist möglich und verantwortungsvolle Menschen müssen darauf hin arbeiten, weil die Welt die wir im Moment haben eine fehlgeschlagenen Welt ist und wir müssen das ändern bevor es zu spät ist.

Eine Sicht auf die Welt die durch die Interessen des Kapitals und unserer Regierung, die sie unterstützt, entstanden ist.

Es ist die hässliche, korrupte Welt des neoliberalen, “Freien Markt” Kapitalismus, kontrolliert von gigantischen Konzernen, die alleine nur den privilegierten wenigen nutzt, die großes menschliches Elend und Verzweiflung bringt, eine despotische Welt die nicht zu ertragen ist und die wir nicht länger dulden dürfen, eine mit endlosen Kriegen für Macht und Profit, wo die Menschen Warengruppen sind, die man benutzt wie man will und die weggeworfen werden wie Abfall wenn man sie nicht mehr braucht.

Ohne Rücksicht auf den Erhalt der Umwelt, die dabei zerstört wird weil wir sie genauso wie uns selbst zerstören für Profit, wo lebenswichtige, menschliche Bedürfnisse nicht interessieren in einem ökonomischen Modell in dem privater Gewinn das wertvollste ist, wo Demokratie mit Raubtierkapitalismus nicht mehr vereinbar ist, keiner sollte in so einer Welt leben wollen oder jemals in so einer Welt leben müssen, eine Welt die wir ändern müssen oder wir werden darin umkommen.

In der Sprache des Kapitals ausgedrückt: wir sind am Ende.

Nur eine Massenbewegung überzeugter Menschen kann diese Welt ändern. Es muss sich ändern oder wir alle werden uns ändern.

Wenn wir uns nicht von unserem fehlgeschlagenen ökonomischen Modell entfernen, hin zu einer besseren Alternative, wird es eines Tages von selbst zu Ende sein. Aber es könnte ein Ende sein, wie es sich keiner wünscht – die Selbstzerstörung die alles andere mit sich nimmt, durch eine nukleare Katastrophe oder eine Umweltzerstörung mit so lebensfeindlichen Bedingungen, in denen keiner von uns überleben könnte. Die einzige Wahl die wir haben, ist für einen Wechsel zu kämpfen solange noch Zeit ist.

Die Vision einer anderen Art von Welt:

Die Geschichte beweist das eine andere Welt möglich ist, wenn überzeugte Menschen hart genug dafür arbeiten. So wurde die Sklaverei beendet, Arbeiter erlangten das Recht sich zu organisieren und erlangten gemeinsam bessere Bedingungen, Frauen erlangten die Gleichberechtigung und die Kontrolle über ihren eigenen Körper und viele andere Rechte und den gleichen Status im Arbeitsleben, schwarze oder andere Minderheiten gewannen wichtige Zivile Rechte und Politiker schufen einst wichtige Sozialgesetze aus der Furcht was wäre wenn sie es nicht getan hätten.

Thomas Jefferson erklärte:

“Der Preis der Freiheit ist die ewige Wachsamkeit”

Sie ist auch der Preis dafür, die sozialen Errungenschaften zu erhalten. Für die nächste Generation sind diese Errungenschaften schon teilweise verloren, weil wir nicht wachsam genug waren, und nur eine Massenbewegung kann uns diese Errungenschaften wieder zurückbringen.

Das Ziel sollte eine Welt des Sorgentragens und teilen sein, in der das Leben der Menschen ständig verbessert wird weil wir alle zusammen dafür arbeiten!

Eine Welt des Friedens ohne endlose Kriege zum Wohle der Reichen und Mächtigen auf unsere Kosten, in der alle menschlichen Grundbedürfnisse erfüllt werden weil die Regierung für das Gemeinwohl arbeitet, mit einer wirklich praktizierten Demokratie wo die gewählten Offiziellen zusammenarbeiten um sie kräftig und stark zu halten, ohne Unterdrückung durch große Konzerne oder Bankenkartelle, die dann gesetzlich verboten sind, wo Umweltschutz und Vorsorge zentral geregelt sind, mit sauberer Luft, sauberem Wasser und sauberer Erde, und Nahrungsmitteln die man ohne Bedenken essen kann, eine viel einfachere Welt, mehr örtlich gebunden als heute, wo Besonderheiten wie Globalisierung nicht mal im Vokabular erscheinen, eine Welt basierend auf sozialer Gerechtigkeit und Recht für Alle, in der Regierung, Recht und Gesetz und Gerichte sicherstellen das es so bleibt, eine Welt in der wir alle gerne leben wollen und hoffentlich eines Tages auch können, eine Welt die wir an zukünftige Generationen übergeben wollen, eine die wir uns nicht leisten können nicht zu haben, weil die Alternativen dazu keine Welt wären.

Wir mögen uns nun momentan in einer Situation befinden in der unser Schicksal in der Waage liegt. Wir können zusammenarbeiten für eine bessere, nachhaltige Welt oder wir werden die erste Spezies werden, die sich selbst zerstört. Wenn das passiert, werden wir fast alle mit uns nehmen und nicht viel zurücklassen für die Wenigen, die verbleiben.

Wir können uns den Luxus nicht länger leisten über die Welt die wir brauchen nur zu debattieren. Die gigantischen Banken und Konzerne werden uns diese nicht geben und auch die uns feindlich gesinnten Regierungen nicht, die sind mit ihnen verbündet. Es liegt an uns dafür zu kämpfen oder unterzugehen sollten wir versagen. Ein guter Anfang wäre die FED-Geldwechsler aus dem Tempel zu werfen und die großen Konzerne gleich hinterher.

Eine bessere Welt ist möglich wenn wir uns an die Worte des Politologen Antonio Gramsci’s “Der Optimismus des Willens” erinnern und danach leben. Damit können organisierte Menschen einen Weg finden, organisiertes Geld zu schlagen.

Als Hinweis auf die Links, die zu Wikipedia führen, die repräsentieren die veröffentlichte Meinung, aber Meinungen entsprechen nicht den Tatsachen und gerade hier kann man in die Irre geführt werden!

So heißt es bei Wikipedia:

(1)Das Federal Reserve System oft auch Federal Reserve oder Fed genannt, ist das Zentralbank-System der Vereinigten Staaten, das allgemein auch US-Notenbank genannt wird. Es besteht aus dem Board of Governors, zwölf regionalen Federal Reserve Banks und einer Vielzahl von Mitgliedsbanken und anderen Institutionen. Da die Mitgliedsbanken gleichzeitig die Eigentümer der Federal Reserve sind, das Direktorium aber vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt wird, ist das Federal Reserve System teils privat und teils staatlich strukturiert. Die FED berichtet regelmäßig an den Kongress über ihre Aktivitäten und ihre Pläne zur Geldpolitik. Obgleich der Kongress die Macht hat, die Gesetze betreffend der Geschäftstätigkeit der FED zu ändern, erfordern ihr Tagesgeschäft und ihre operativen Entscheidungen nicht die Zustimmung des Kongresses und des Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Das Privileg das die US Regierung noch hat und warum es bei Wikipedia heißt “teils privat und teils staatlich strukturiert”, ist das die US Regierung, sich bei Wahlen aus der von der FED Vorgeschlagenen Personen ein Mitsprache Recht einräumt, dass heißt wenn die FED 3 Personen zu Wahl stellt, völlig egal ob diese Personen Charakterlich geeignet ist, dann darf die US Regierung sich einen davon aussuchen, dass geringste Übel sozusagen, dass ist in etwa vergleichbar mit unsere Demokratie, auch wenn sie noch so korrupt sind, wir müssen in den sauren Apfel beißen und hoffen nicht den schlimmsten erwischt zu haben, man kann es aber schlecht voraussehen, weil alle Wahlversprechen um 18 Uhr mit Schließung der Wahllokal das Geschwätz von gestern sind!

Ansonsten ist die FED völlig unabhängig, also unabhängig von der Rechtssprechung, unabhängig von Kontrollen und vor allen Dingen unabhängig von der Meinung was die Regierung so sagt!

(1) US Federal Reserve

(2) Bank von England

(3) Bank von Japan

(4) Europäische Zentralbank

(5) Bank of International Settlements

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird.
Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.”
 
Gebrüder Rothschild
Gebrüder RothschildLondon 1863, Rothschild-Bankendynastie (u.a. Fed) ( ! Wird Zugeordnet ! )

„Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem liegt konzentriert in den Händen einiger Weniger. Wir sind zu einer der schlecht regiertesten, eine der am meist kontrollierten und dominierten Regierung der Welt geworden.
Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung und Wahlen der Mehrheit, sondern eine Regierung der Meinung und Zwang einer kleinen Gruppe dominierender Menschen.”

Theodore Roosevelt
Theodore Roosevelt(1858 – 1919), 26. Präsident der USA, 1912 – ein Jahr vor Gründung der Fed

Das Guthaben auf der Bank sind reine Versprechen. Diese werden alle gebrochen.

Ein paar Fakten auf dem Tisch:

  • Schulden

    werden bedingt durch Zinsen immer mehr, anstelle weniger.

  • Die Geschwindigkeit

    der Gesamtverschuldung nimmt exponentiell zu.

  • Schutzschirme

    sollen künstlich das derzeitige Geldsystem aufrechterhalten.

  • Eine Währungsreform

    (Reset) ist historisch unumgänglich. Währungsreformen zerstören Privatvermögen und Existenzen en gros.

  • Die Bankfamilien

    (Rothschild, Warburg, Rockefeller, J.P Morgan etc.) sind die wahren Machthaber.

  • Politiker

    sind nur Marionetten des Geldadels und agieren nach den NWO-Plan.

  • Alles Bargeld

    soll verschwinden, da digitales Geld totale Überwachung ermöglicht.

  • Das Guthaben

    auf der Bank sind reine Versprechen. Diese werden alle gebrochen.

  • Die Neuverschuldung

    wird bedingt durch den Zinseszins immer größer.

  • Ein Schutzschirm

    ist ein aus dem Nichts (ex nihil) geschaffener Geldbetrug.

  • Politiker

    wollen nicht dem Volk dienen, sondern die eigene Machtperiode überdauern.

  • Die wahre Ursache

    wurde in Jekyll Island (FED) am 23.12.1913 beschlossen.

  • Jede Frage

    sollte sein: QUI BONO? Wem nützt es?

  • Das Finanzsystem

    soll gar nicht gerettet werden, sondern es muss gecrasht werden.

  • Bis 1971

    stand auf der Dollar-Note: “Payable to the bearer on demand. In gold coins.”, heute steht auf der Dollar-Note: “In God we trust”.

  • Wem traust

    Du mehr? Dein Instinkt oder einem Politiker?

Alle 20 /2012 0 /911 0 /Alpenparlament.tv 0 /Alternative Medien 0 /Antikrieg.tv 0 /Area 51 0 /Atlantik-Brücke 0 /Auf die Ohren 0 /AZK-Konferenzen 0 /Bananenrepublik 0 /Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) 0 /Bankenmafia 15 /Bewusst.tv 0 /biblischen Prophetie 0 /Bilderberger 0 /Bildungssystem 0 /Black-Op 0 /Blackwater 0 /BND 0 /Bohemian Grove 0 /British Empire / City of London 0 /Bundeswehr 0 /BüSo / LPAC TV 0 /Chemiekonglomerat 0 /Chemtrails 0 /CIA 0 /Comitee 300 0 /Compact Magazin 0 /Council on Foreign Relations (CFR) 0 /Datenschutz / Sicherheit 0 /Ernährung 0 /ESM Rettungsfonds 0 /EUDSSR 0 /Eugenik / Genozid 0 /Europa-Union Deutschland e.V. 0 /Europäische Zentralbank (EZB) 0 /European Financial Stability Facility (EFSF) 0 /FBI 0 /Federal Reserve (FED) 2 /FEMA 0 /Financial Stability Board ( FSB ) 0 /Finanzieller Staatsstreich 0 /Finanzkrise 0 /Fluorid 0 /Folter / Inquisition / Staatskiller 0 /FOX NEWS 0 /Freie Energie 0 /Freiwillig Frei 0 /G8 / G20 0 /Geheimdienste 0 /Geheimgesellschaften 0 /Gentechnik 0 /Gesellschaft 0 /Gesundheit 0 /Grenzwissenschaft 0 /Haarp 0 /Hartz IV 0 /Hintergrundpolitik 0 /hoTodi.tv / Sommers Sonntag 0 /Illuminaten 0 /Imperialismus / Okkupation 0 /INet / Zensur 0 /Internationale Währungsfonds (IWF) 0 /KenFM 0 /Kerner 0 /KOPP Onlien / Nachrichten 0 /Kornkreise 0 /Korruption / Betrug / Lobbyismus 0 /Krankenkassen / Gesundheitssystem 0 /Kriege 0 /Krisenvorbereitung 0 /Kulturstudio Klartext 0 /Machtcliquen 0 /Mafia 0 /Medien Propaganda 0 /Medienbordelle 0 /Medizin 0 /MI5 / MI6 0 /Mossad 0 /Murdoch 0 /Musik 0 /Mysterys 0 /Mythen / Sagen / Legenden 0 /NASA 0 /Nato 0 /NEWS OF THE WORLD 0 /NIST 0 /NWO / Neue Weltordnung 0 /Occupy Bewegung 0 /Ökomafia 0 /Operation Gladio 0 /Partei der Vernunft 0 /Pharmakartelle 0 /Pinnwand 0 /Polizeistaat / Tyrannei / Diktatur 0 /Propagande Due (P2) – (P4) 0 /Psychologie 0 /Psychologische Kriegsführung (PSYOPS) 0 /Radio Moppi 0 /Ratingmafia 0 /Rechtssystem (Justiz) 0 /Reuters 0 /SAT 1 0 /Schneeballsystem / Lebensversicherung 0 /SemperVideo 0 /Skull & Bones 0 /Spiegel 0 /Spiritualität 0 /Springer Verlag 0 /Staatsterror 0 /Strategische Kriegsführung 0 /Top Info Forum 0 /Trau Keinem Promi 0 /Trilaterale Kommission 0 /Überwachungsstaat 0 /Umwelt 0 /UNO / UN 0 /Vatikan 0 /Vegan 0 /Vegetarisch 0 /Verfassungsschutz 0 /Währung / Währungsreform? 12 /Wakenews Radio 0 /Weltbank 0 /Wirtschaft 0 /Wissenschaft 0 /Wissensmanufaktur 0 /Zinsknechtschaft 4 /Zionismus 0

Dieser Irrsinn wird mit einem Knall enden

25. November 2014/von PRAVDA PRAVDA TV

Harvey Friedman – Das System der Rothschilds

25. November 2014/von by the way

„Der Wandel muss von unten kommen!“ Interview mit M. Weik und M. Friedrich

22. November 2014/von by the way

Was kostet die Welt? Und gehört sie der Fed?

14. November 2014/von by the way

Bürgerunruhen & Aufstände: Endspiel in der Eurozone ist nicht aufzuhalten

11. November 2014/von by the way

Bis zum letzten Hemd

11. November 2014/von by the way

Die Vereinigten Staaten von Europa – Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite

9. November 2014/von by the way

Die „Plünderlandverschwörung“

9. November 2014/von neo

“So retten Sie ihr Geld” SWR Nachmittag

30. Oktober 2014/von by the way

Stoff zum Nachdenken: Der Zinseszinseffekt

29. Oktober 2014/von by the way

Deutschlands Goldschätze sind weg – Experten warnen

25. Oktober 2014/von by the way

Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

23. Oktober 2014/von antikrieg.com

Eine Diskussion zu “Rettet unser Schweizer Gold!”

19. Oktober 2014/von by the way

Manipulation & die Angst vor der Herrschaft des Volkes

15. Oktober 2014/von neo

Hans Meiser im Gespräch mit Hans Scharpf Anwalt im Steuer- und Schuldenstreik

13. Oktober 2014/von by the way

Geldsystem ist ein grosses Betrugssystem

11. Oktober 2014/von by the way

Die Geld-Illusion – Die Geschichte von Uli und Jule

11. Oktober 2014/von by the way

Verschwiegenes, Verharmlostes und Vertuschtes – Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

7. Oktober 2014/von by the way

Johann Saiger über Ukraine, Deutschland und Russland

7. September 2014/von by the way

Sei der Wandel und Erhebe dich!

7. September 2014/von by the way
Mehr laden
#sharedichdrum
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterPin on PinterestEmail this to someone