Geld und Geldschöpfung – Einblicke in ein Enteignungssystem

[singlepic id=2419 w=200 h=150 float=left]Von Tobias Tulinius und Florian Hauschild ( 30.10.2011 )

(Vorbemerkung: Die hier dargstellten Mechanismen des Geldsystems sollen nicht die klassischen, weitestgehend bekannten Probleme des Kapitalismus negieren. Eine aufgeklärte Geldsystemanalyse ist nicht als “Verkürzte Kapitalismuskritik” zu verstehen, sondern vielmehr als Erweiterung ebendieser Kapitalismuskritik. Auch ist mit den dargestellen mathematisch-logischen Fakten des Geldsystems keine Kritik an bestimmten Berufsgruppen zu verwechseln. Ziel ist viel mehr aufzuzeigen, dass die Probleme im Geldsystem systemischer Natur sind, nicht akteursbezogener. Siehe auch: Neues zur Geldsystemdebatte – Diffamierungen und konstruierte Gegenargumente)

In den letzten Wochen ließ sich beobachten, dass die grundlegenden Fragen unseres Geldsystems immer mehr den Mainstream erreichen. Denn klar ist: Die anhaltende massive Enteignung der Öffentlichkeit durch ein oligarchisches Schuldgeld-System ist nur aufgrund der noch massiveren Ignoranz und Unwissenheit eben jener Öffentlichkeit möglich.

Solange ein Großteil der Bevölkerung gar nicht weiß oder aufgrund eines Gefühls der Macht- und Hilflosigkeit nicht wahr haben will, dass das bestehende Geldsystem gezwungenermaßen zur Massenenteignung führen muss, kann dieses Spiel, mit wechselnden Währungen, praktisch unendlich weiter gespielt werden. Der Grundmechanismus hinter all dem ist gleichwohl mehr als simpel:

Geld wird im bestehenden System vor allem durch ein oligarchisches Bankenoligopol in Umlauf gebracht (geschöpft) – und zwar als verzinste Schuld. Auf welch verschlungenen Wegen auch immer Kreditlinien und Zahlungsverpflichtungen ihren Lauf nehmen, es gilt: Am Ende der Kette landet der Zins der Kredite immer bei der Quelle des Geldes; bei den Banken, die es geschöpft haben.

Hinzu kommt, dass eben jenes Geld das für den Zins aufgebracht werden muss, im ursprünglich platzierten Kredit nie enthalten ist. Die Geldmenge muss also im Zeitverlauf zwangsweise ständig erhöht werden und zwar – aufgrund des Zinseszinseffektes – mit einer exponentiellen Logik. Immer absurdere Schulden- und (auf der anderen Seite) Vermögensstände sind die Folge.

Nun sind all diese Kredite, Verschuldungen, Geldvermögen und Zahlungsverpflichtungen natürlich nur imaginäre Buchungen. Problematisch wird dies alles aber, wenn eine durch Konzernmedien und Politpropaganda verdummte und manipulierte Bevölkerung glaubt, bei all dem handele es sich um legitime Verbindlichkeiten, für die sie aufzukommen habe. Aus imaginären Buch-Schulden wird dann eine konkrete physische Enteignung der Öffentlichkeit durch so genannte „Privatisierungen“ und Pfändungen.

Die Bevölkerung lässt sich hierbei genau so lange an der Nase herumführen wie Ignoranz und Unwissenheit bezüglich dieser Mechanismen aufrechterhalten werden. Um dem entgegenzuwirken soll im Folgenden nochmals in umfangreicher Form die bestehende Logik der Geldschöpfung skizziert werden:

Der Darstellung dieser so genannten “Giralgeldschöpfung” liegt ein  PDF der Bundesbank zu Grunde.

Die Mindestreserve

Eine wichtige Funktion im derzeitigen Geldsystem nimmt die Festlegung einer Mindestreserve der Geschäftsbanken bei der Zentralbank ein. Diese Mindestreserve beträgt im Euroraum 2%. Die Mindestreserve muss von einer Geschäftsbank auf dem eigenen Zentralbankkonto hinterlegt werden – und zwar für das Buchgeld, das die Geschäftsbank auf den Girokonten ihrer Kunden gutgeschrieben hat.

Erzeugung von Buchgeld:

Da eine Bank also nur über 2% der von ihr gebuchten Gelder wirklich verfügen muss, ergibt sich daraus, dass die Bank Geld erzeugen oder auch „schöpfen“ kann. Um einen Kredit von 10.000 Euro zu vergeben benötigt die Bank 200 Euro anderweitig nicht benötigtes Guthaben auf ihrem Zentralbankkonto.

Verfügt die Bank über diese Rücklage bei der Zentralbank, kann der Kredit an den Kunden direkt vergeben werden: Dem Kunden der Bank werden also einfach 10.000 Euro auf seinem Girokonto gutgeschrieben. Geld das vorher niemand anderes besaß, es wurde durch die Kreditvergabe erst geschöpft, sprich die Information hierüber wird in die Computerdatei des Girokontos geschrieben.

Obwohl die Bank das geschöpfte Geld vor dem Kredit nicht besessen hatte, da es schlichtweg nicht existierte, ist sie nun berechtigt Zins für das neu geschöpfte und zugleich verliehene Geld zu kassieren.

Zu beachten ist auch: Analog zur Erzeugung des Buchgeldes durch Kreditvergabe wird das Buchgeld durch Kreditrückzahlung wieder vernichtet; d.h. würden (in einem theoretischen Moment) tatsächlich alle Kredite zurückgezahlt, gäbe es kein Buchgeld mehr.

Durchführung der Kreditvergabe:

Klassischerweise mussten Kreditnehmer vorweisen „kreditwürdig“ zu sein. De facto wurden diese Voraussetzungen jedoch längst außer Kraft gesetzt, da Banken natürlich ein Interesse daran haben immer mehr Schuldner zu erzeugen. Privathaushalte (bspw. im Zuge der Subprime-Kreditvergabe), Unternehmen und schließlich ganze Staaten gerieten und geraten so massenhaft in die Schuldenfalle.

Aber was genau geschieht nun bei der Kreditvergabe von 10.000 Euro an einen Bankkunden? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Fall Eins: Die Geschäftsbank verfügt auf ihrem Zentralbankkonto noch über 200 Euro, als so genannte Überschussreserve. Mit 200 Euro freiem Guthaben auf ihrem Zentralbankkonto kann die Bank wie oben beschrieben 10.000 Euro Kredit vergeben.

Fall Zwei: Die Bank nimmt einen Kredit von der Zentralbank über die 200 Euro auf und vergibt dafür einen Kredit von 10.000 Euro. Dies ist laut dem oben genannten PDF der Bundesbank der Normalfall. Für die 200 Euro zahlt die Bank den Leitzins an die Zentralbank und kassiert den weit höheren Kreditzins über 10.000 Euro vom Kunden.

Fall Drei: Ein anderer Kunde zahlt 205 Euro in bar bei der Bank ein und die Bank bucht die 205 Euro auf ihrem Zentralbankkonto ein. In diesem Fall kann die Bank dann 200 Euro Bargeld als Absicherung für den 10.000-Euro-Kredit benutzen. Die verbliebenen 5 Euro Bargeld reichen als Reserve für bis zu 250 Euro Sichteinlage des Kunden, der die 205 Euro Bargeld eingezahlt hat, welches nun zu Buchgeld auf seinem Girokonto bei der Geschäftsbank geworden ist.  In diesem Fall spart die Bank die Zinsen für den 200-Euro-Kredit von der Zentralbank.

Fall Vier: Ein Kunde legt 10.000 Euro Sichteinlagen für mindestens 2 Jahre auf einem Sparbuch fest an. Dieses Geld wird dadurch zur Spareinlage und muss nicht mehr von der Mindestreserve der Bank abgedeckt werden.

Falls der Kunde das Geld allerdings bar abheben will, müsste sich die Bank 10.000 Euro Bargeld besorgen, sofern sie diese gerade nicht im Tresor hat. Das bedeutet, sie müsste im Extremfall weitere 10.000 Euro bei der Zentralbank als Kredit aufnehmen und sich in bar auszahlen lassen.

Wird nun nach der Kreditvergabe der Kredit in Höhe von 10.000 Euro als Bargeld ausgezahlt und bei einer anderen Bank wieder eingezahlt (siehe Fall Drei), könnte diese Bank dann diese Summe wieder bei der Zentralbank hinterlegen, diese 10.000 Euro, die dann wieder Buchgeld sind, mit 200 Euro Bargeld absichern, und die verbleibenden 9.800 Euro Bargeld nutzen, um 490.000 Euro Buchgeld zu schaffen.

Wie viel Geld Banken durch Kredit schöpfen können ist also auch vom Verhalten ihrer Kunden abhängig. Wenn eine Bank viele kleine Privatkunden hat, die relativ viel Bargeld abheben und wenig digitale Geschäfte tätigen wird sie relativ mehr Bargeld brauchen als eine sehr große Geschäftsbank, mit vielen Großkunden, die ihre Geschäfte meist digital abwickeln.

Verhältnis Bargeldmenge zu Buchgeldmenge:

Aus der aufgezeigten Kreditvergabepraxis ergibt sich, dass nur für einen Teil der Buchgeldmenge, Bargeld zum Auszahlen existiert. Dennoch wird von Seiten der Banken versucht, den Eindruck zu erwecken, jeder Kunde könnte jederzeit sein Geld abheben. Es liegt im Interesse der Banken Buchgeld als kongruent zu Bargeld erscheinen zu lassen. Allerdings ist nur Bargeld (also Zentralbankgeld) gesetzliches Zahlungsmittel.

Geschäftsbanken sind darauf angewiesen, dass möglichst viele Geschäfte digital getätigt werden ohne dass echtes Bargeld zum Einsatz kommt, denn eine Geschäftsbank kann nicht beliebig hohe Kredite von der Zentralbank aufnehmen. Diese müssen wiederum besichert sein. Die genauen Geschäftsgebaren zwischen Geschäftsbanken zu Zentralbanken sind jedoch sehr komplex.

Als Kunde kann man die Macht von Geschäftsbanken schmälern in dem man möglichst viel Bargeld vom eigenen Girokonto abhebt.

Tilgung des Kredits:

Da das von Beginn an tot geweihte Buchgeld durch Kreditrückzahlung wieder vernichtet wird, entsteht für die Banken ein Anreiz, die Tilgung zeitlich so weit zu verzögern wie möglich. Die von der Bank vorgeschlagene monatliche Tilgung (=Kreditrückzahlung) ist im Normalfall viel niedriger als der monatlich zu zahlende Zins. Sondertilgungen sind nicht immer möglich.  Durch diese vorherige Festlegung wird es dem Kunden unmöglich gemacht, vorzeitig das Kreditverhältnis zu beenden, auch wenn er theoretisch dazu in der Lage wäre. Ziel der Banken ist es, Kunden möglichst lange in der Zinszahlungspflicht zu halten.

Das Zinssystem als weiteres ungerechtes Element des Geldsystems:

Die Erlaubnis für einen „Rohstoff“ (Buchgeld), der einfach als digitale Recheneinheit geschaffen wird einen Preis (Zins) kassieren zu dürfen, ist ein Alleinstellungsmerkmal der Banken am Markt.
Buchgeld zieht zudem weiteres Geld an. Wer viel hat, bekommt im bestehenden Geldsystem immer noch mehr: Geld das auf Konten oder Sparbüchern geparkt ist und verzinst wird, wird durch die Zinsen mehr und die Gesamtsumme wird dann wiederum verzinst, der so genannte Zinseszinseffekt.

Mathematisch gesehen handelt es sich hierbei um eine Exponentialfunktion: eine Kurve, die erst langsam ansteigt aber nach einigen Jahrzehnten regelrecht nach oben „explodiert“. Beispiele zur Berechnung von Zins und Zinseszins gibt es hier.

Wer hingegen verschuldet ist, muss nicht nur seine Schuld abtragen, sondern auch noch die Zinsen für seinen Kredit finanzieren. Zu beachten gilt dabei auch, dass die „vollen“ Konten der Einen das Rückzahlen der Schulden der Anderen erschweren bzw. unmöglich machen.

Wie oben aufgezeigt entsteht Buchgeld als Schuld. Wird Buchgeld auf einem Konto gespart und nicht mehr ausgegeben, muss die Buchgeldmenge also weiter erhöht werden, damit überhaupt an anderer Stelle die laufenden Kredite (=Schulden) bedient werden können. Dies führt zu immer neuen Schulden.

Auch die Tatsache, dass der Zins in der geschöpften Kreditbuchgeldmenge nie enthalten sein kann, führt zu immer neuen Schulden.

Der Zins muss entweder der bereits vorhandenen Geldmenge anderer Marktteilnehmer entnommen werden, oder aber wiederum durch neue Kredite finanziert werden (entweder vom Kreditnehmer selbst, oder von anderen Markteilnehmern, die ihrerseits im Wirtschaftsprozess den Beispielkreditnehmer bezahlen). Ein klassisches Schneeballsystem.

Sonderfall der Buchgeldschöpfung:

Es wird immer wieder behauptet, Banken könnten nicht einfach für sich selbst Buchgeld erschaffen. Die Bundesbank widerspricht dem eindeutig: Zitat Bundesbank-PDF Seite 72:

„Auch kann die Geschäftsbank den Ankauf eines Vermögenswerts durch Gutschrift des Kaufbetrags auf dem Konto des Verkäufers bezahlen. Sie ist dann Eigentümerin des Vermögenswerts. Das kann beispielsweise eine Immobilie sein, die sie selbst nutzt oder die laufend Mietertrag abwirft. Bezahlt bzw. finanziert hat sie diese Immobilie mit selbst geschaffenem Giralgeld.“

Fazit:

Die Buchgeldmengensteuerung über eine Mindestreserve von nur 2% (USA 10%, China 21%) bietet Banken den Ausgangspunkt zum Schaffen von neuem Geld.

Die Entstehung des Geldes als Schuld (also als laufender Kredit für den Zinsen zu entrichten sind) gepaart mit ungleicher Verteilung desselben, sorgt ebenfalls für immer neue Schulden. Hinzu kommt die Geldmenge der Zinsen, die als Preis der Buchgeldmenge nicht in ebendieser Buchgeldmenge enthalten sein kann, und somit wiederum nach Finanzierung über neue Schulden verlangt.

Mit einem solchen Blick auf die uns oft verborgenen Mechanismen im Geldsystem, lässt sich schließlich auch die Entstehung des modernen Finanzkapitalismus miterklären. Die riesigen Buchgeldmengen schreien nach Anlagemöglichkeiten. Dies ist, neben anderem, ein Grund für die Entwicklung von immer neuen Finanz“produkten“.

Die Kreditvergabe durch Buchgeld dreht die entstehenden Anreize, im Vergleich zu einer Kreditvergabe aus Bargeld zwischen zwei Privatpersonen, regelrecht um: Normalerweise hätte ein Kreditgeber Interesse daran, sein Geld möglichst schnell zurück zu bekommen, weil er tatsächlich in der Zeit des laufenden Kredites darauf verzichtet, mit seinem Geld zu wirtschaften. Da Buchgeld durch Rückzahlung vernichtet wird und die Rückzahlung einfach nur das Ende des Zinsgeschäftes bedeutet, ist es im Fall der Geschäftsbanken umgekehrt.

Aus demokratietheoretischer Sicht muss das bestehende System der Buchgeldschöpfung scharf verurteilt werden, denn es handelt sich hierbei um ein oligarchisches Herrschaftsverhältnis. Als eine erste Notfallmaßnahme soll hier vorgeschlagen werden, die Lizenz zum Erschaffen von Buchgeld den Geschäftsbanken zu entziehen und in die Hände des Staates – sprich einer demokratisch organisierten Gesellschaft – zu legen.

Ebenfalls ist es möglich, parallel zum jetzigen Geldsystem, neue, basisdemokratische, kommunale, öffentliche Geldsysteme zu etablieren. Zahlreiche funktionierende Regiogelder existieren bereits. Hier ein Beispiel aus Deutschland und eines aus Brasilien.

Nach demokratietheoretischen Gesichtspunkten ergeben sich hierbei folgende Fragen:

Wieso hat der Staat Privatbanken die Lizenz zur Geldschöpfung übertragen? Die direkte Vergabe von Krediten an die öffentliche Hand durch die Zentralbank ist im Euroraum seit der zweiten Stufe der Europäischen Währungsunion von 1994 verboten, d. h. der Staat muss sich Geld bei Geschäftsbanken bzw. am Rentenmarkt leihen.

Wieso verschuldet sich der Staat – also wir alle – bei Privatbanken in Geldeinheiten, die diese schöpfen?

Wieso wird das Bereitstellen eines funktionierenden Geldsystems als größtenteils private und nicht als öffentliche Aufgabe betrachtet?

Wieso gibt es keine kommunalen, öffentlichen Banken, die ebenfalls Geld schöpfen dürften?

Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen führen zu einer weiteren, entscheidenden Frage: Nämlich wie ohne ein demokratisches, gerechtes Geldsystem ein demokratisches politisches System und eine stabile Wirtschaftsordnung möglich sein soll. Die Frage, ob wir in einer Demokratie oder unter einer Diktatur der Finanzmärkte leben wollen, hängt zentral von der Art des Geldsystems ab, das wir nutzen.

Nachtrag:

Im Artikel wurden die Basel-Gesetze nicht erwähnt. Diese schreiben Banken eine so genannte Eigenkapitalhinterlegung zusätzlich zur Mindestreserve für alle vergebenen Kredite vor. Die Banken müssen also, um immer mehr Kredite vergeben zu können (wozu dieses Geldsystem zwangsläufig führt), immer mehr Eigenkapital ansammeln. Im Klartext: Sie müssen ihre Marktmacht in der sogenannten Realwirtschaft ständig erhöhen.

Inwiefern jedoch die Basel-Gesetze wirklich geeignet sind, die Kreditvergabe der Banken zu beschränken, ist umstritten. Im Zuge der „Finanzkrise“ wurde den Banken erlaubt, Wertpapiere nach Einkaufspreis (nicht nach aktuellem Marktpreis) zu bewerten. Sie können somit ganz legal ihre Bilanzen aufhübschen/fälschen. Zum generellen Problem der Eigenkapitalbewertung hier ein Auszug aus dem Buch „Das Ende des Geldes“ von Franz Hörmann und Otmar Pregetter:

„Nach den Regeln von Basel II und Basel III sollen Kredite sogar mit 8 Prozent Eigenkapital oder mehr gedeckt werden, je nach Risikogehalt dieser Kredite. Eigenkapital ist aber nichts anderes, als die rechnerische Differenz zwischen der Summe aller Posten der Aktivseite und den Schulden auf der Passivseite der Bilanz. Welche Zahlenbeträge für die Posten der Aktivseite in diese Rechnung wirklich eingesetzt werden, d.h. die Regeln ihrer Bewertung, erfährt die Öffentlichkeit aber nicht, und falls doch, dann ist sie entsetzt, und selbst Wirtschaftsprüfer sprechen dann offen von Betrug.“ Seite 145/146

Der Artikel erschien mit anderer Einleitung bereits auf le bohémien. Dort werden auch umfangreich die hier präsentierten Fakten besprochen. Es ist daher sinnvoll, wenn sich die hier folgende Diskussion auf mögliche alternative Zahlungssysteme konzentriert.

Quelle und Dank an: Tobias Tulinius und Florian Hauschild – the-babyshambler.com und an: Sebastian Müller le-bohemien.net

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