Das Pharmakartell – Wie wir als Patienten betrogen werden

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Gerade jetzt in der heutigen Zeit, wo die Weltgesundheitsorganisation WHO eine Schweinegrippen Pandemie ausgerufen hat und zu einer Massen wenn nicht gar Zwangsimpfung ausgerufen hat, lohnt sich auch mal ein Blick hinter die Kulissen!
So musste Horst Seehofer seiner Zeit Gesundheitsminister vor laufender Kamera eingestehen, dass die Pharmalobby zu stark war und dass auch schon seit über 30 Jahren ist, dass nicht unbedingt gesundheitspolitische Entscheidungen getroffen werden, sondern die Entscheidungen auf ein wirtschaftspolitisches Fundament gestellt werden!
Für den betreffenden Patienten hinsichtlich der Grippeepidemie, stellt sich natürlich die Frage, ob die Grippeimpfungen nun durchgeführt werden müssen, weil sich die Regierungen nicht dem Druck der Pharmalobbyisten entziehen konnten und ihre Lager mit Grippeimpfstoffen angefüllt haben, die nun auch irgendwann verspritz werden müssen!

Insgesamt sollten sich die Pharmakonzerne mal einer sehr kritischen Untersuchung unterstellen, es gibt mittlerweile ganz erheblich Zweifel bezüglich den ganzen Impfpraktiken, die hier auch aus einer Angst Argumentation geführt wird!
So macht sich immer deutlicher das Bild breit, dass es Pharmakonzernen mehr darum geht Absatzmärkte zu erobern, als Tatsächlich die Gesundheit der Menschen im Auge zu haben!

Hier hat Frontal21 in Ihrer Fernsehen Dokumentation festgestellt, dass es bei jeder Tablette weniger um Gesundheit sondern mehr ums Geschäft geht

„Wie wir als Patienten betrogen werden”

Erstmals sprechen ehemalige Manager und Mitarbeiter der Pharmaindustrie offen darüber, mit welchen brutalen Methoden die Konzerne seit Jahren Medikamente auf den Markt drücken, deren Wirkstoffe schwere Nebenwirkungen haben.

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ZDF Frontal 21-Dokumentation Datum: 09.12.2008 Beginn: 21:00 Uhr

Die “Frontal 21″-Autoren decken auf, wie Pharmaunternehmen Ärzte und Beamte bestechen, unabhängige Experten bedrohen, Politiker hofieren, Medien kaufen und Selbsthilfegruppen unterwandern. Die Autoren Christian Esser und Astrid Randerath zeigen eine erschütternde Innenansicht des Pharmakartells, die nur einen Verlierer kennt: den Patienten.

Auch die Zusammensetzung der Gremien in der Weltgesundheitsorganisation, aufgrund die Pandemie ausgerufen worden ist, ist mit Pharmalobbyisten besetzt und genau aus der Richtung ist dann auch mal ein prüfender Blick, auf die Richtigkeit und die Panikmache zu werfen!

Bezogen auf die WHO und ihre Maßnahmen hat die Journalistin Jane Bürgermeister Strafanzeige gegen die Weltgesundheitsorganisation gestellt!

Die Journalistin Jane Bürgermeister, die sich weltweit wohl am meisten gegen die Zwangsimpfung wegen Schweinegrippe engagiert, hat am Samstag den 26. September 2009 im Volkshaus Zürich einen Vortrag gehalten. Anschließend hatte sie ein interview mit Freeman von Alles Schall und Rauch!

ZDF 2003 – Horst Seehofer betreffend Positivliste
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In diesem Video-Clip gibt Seehofer zu, dass die Lobbyverbände mächtiger als die Volksvertreter sind!

Beginn der Schweinegrippe-Impfung in den USA

Impfstoffzulassung in der Schweiz gegen ende des Monants

Ahnliche Artikel:

So geht Lobby – Das Geschäft mit der Schweinegrippe!

Impf-Roulette – Wie gefährlich ist die Schweinegrippe-Impfung?

Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Wem hilft Tamiflu?

“Großversuch an der deutschen Bevölkerung”

Microchip Implantate als Wunderwaffe gegen Schweinegrippe

Beipackzettel des H1N1 Impfstoff warnt vor Gesundheitsschäden

Wietere Jane Bürgermeister Interviews und Vorträge!

Vortrag von Jane Bürgermeister

Interview mit Jane Bürgermeister

2 Antworten
  1. Jan Karl-Heinz Bihy says:

    Update:

    EU: Schweinegrippe harmloser als normale Influenza
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    Beim Sondertreffen zur Schweinegrippe am Montag in Luxemburg werden die EU-Gesundheitsminister vor allem auf Transparenz im Impfbereich drängen. In EU-Ratskreisen hieß es heute, im Vergleich zur normalen Influenza sei die Schweinegrippe eher harmlos, doch gebe es angesichts der weltweiten Ausbreitung die Stufe sechs und damit eine Pandemie. Allerdings handle es sich nicht um eine “gefühlte Pandemie”.

    Während durch die normale Grippe jährlich europaweit 50.000 Todesfälle zu verzeichnen seien, davon in Österreich 800 bis 2.500, gebe es bisher lediglich 189 Tote durch die Schweinegrippe in der EU und den EFTA-Ländern.

    Weltweit seien es 4.335. Deswegen sei auch keine hysterische Reaktion notwendig. In Österreich selbst könne man derzeit von einer Doppelnull sprechen – kein Schweinegrippe-Toter und auch kein Infizierter, der im Spital behandelt werde.

    Quelle:

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