Die Hypo Real Estate Holding AG (HRE) beziffert ihren weiteren Kapitalbedarf mit 7 Milliarden Euro!

logo_405x401_hazard_toxic Integrität und Ehrlichkeit sind ein grundlegender Bestandteil des Geschäfts der Hypo Real Estate Group.

Von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird die Einhaltung hoher ethischer Standards im Umgang mit den Kunden und allen anderen Interessengruppen erwartet. Diese Standards sind in den konzernweit gültigen Geschäftsprinzipen festgelegt. Das Vertrauen von Kunden, Aktionären und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gilt es zu wahren.

Die Einhaltung des Verhaltenskodex ist deshalb für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verpflichtend.

So kann man es auf der Seite der Hypo Real Estate Group entnehmen und sie fügen dann unter Umwelt auch noch gleich hinzu, dass sie sich verpflichtet, ihre Geschäfte umweltverträglich abzuwickeln und Umweltrisiken, die bei ihrer Geschäftstätigkeit entstehen könnten, zu identifizieren. Management und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sich bewusst, dass natürliche Ressourcen limitiert sind und dass damit verantwortungsbewusst umgegangen werden muss.

Nur mit dem Verantwortungsbewussten Umgang mit der Finanziellen Ressource scheint es erhebliche Defizite zu geben!

So braucht die nahezu komplett verstaatlichte Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) einer Studie zufolge erneut eine Milliardenschwere Kapitalspritze!

Nach Berechnungen der Wirtschaftsprüfer PricewaterhouseCoopers (PwC) beläuft sich der Kapitalbedarf der Bank auf weitere sieben Milliarden Euro, wie die HRE am Freitag mitteilte.

Die HRE stellte allerdings klar, dass die Geldspritze erst nach der für Anfang Oktober geplanten außerordentlichen Hauptversammlung erfolgen wird. Dort will der Bund, der 90 Prozent an der HRE hält, die restlichen Anteile im Zuge einer Zwangsabfindung von den übrigen Aktionären übernehmen. Den Altaktionären sollen 1,30 Euro je Anteilsschein bezahlt werden.

Bund und Banken retteten die HRE im Herbst 2008 mit Garantien von zwischenzeitlich über 100 Milliarden Euro vor dem Aus. Es war befürchtet worden, dass eine Pleite des Instituts das internationale Finanzsystem vollends kollabieren lassen könnte. Bereits im Juni wurde die HRE mit einer Kapitalspritze von drei Milliarden Euro vom Bund unterstützt. Dennoch bezifferten die PwC-Experten den Unternehmenswert in ihrer Studie nun auf null.

“Da sich aus Sicht der Aktionäre kein negativer Wert des Eigenkapitals ergeben kann, hat PwC einen Unternehmenswert der HRE Holding zum 5. Oktober 2009 von 0 EUR ermittelt”, so der Konzern.

Hier springt dann der Staat mit seinem Eigentum ein und zahlt den Altaktionären 1,30 Euro je Anteilsschein dessen Wert für den Zeitpunkt der Zahlung ein Wert beigemessen wird, der bei 0 € ermittelt wurde!

Aber woher nimmt der Staat sein Eigentum?

Ist es nicht viel mehr der Bürger, der hier mit seinen Steuergeldern ein unrentables Unternehmen rettet, das sich mehr und mehr zu einem Fass ohne Boden entwickelt?

Gemessen an eine Einwohnerzahl von 82.310.000 Millionen Bundesbürgern ergibt sich eine Belastung von 85,04 € pro Einwohner vom Säugling bis zum Greis!

Und hier geht es nur um die neuerlichen 7 Milliarden die die HRE den Bundesbürgern abpresst!

Quellen:

Deutsche Welle - Focus MoneyReuters



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