Newsletter

Kalt, nass und trüb – von den Hitzerekorden der Klima-Lügner

1341 200x150 W-la5 -200x136 in Kalt, nass und trüb – von den Hitzerekorden der Klima-Lügner Herbstliche Aussichten und der Regenschirm an der Garderobe bestimmen seit Tagen unser Wettergefühl. Das war es dann wohl mit dem Sommer 2010. Gerade einmal vier Wochen erlebten wir eine Jahreszeit, die ihrem Namen alle Ehre machte.

Nach einem kalten und langen Frühling und diesem recht kurzen Sommerintermezzo, bahnen sich die Ausläufer des Herbstes ebenfalls schon fast vier Wochen lang ihren Weg. Ob die restlichen Tomaten wohl noch rot werden?

So rot wie die konservative Politik in dieser Republik sicherlich nicht mehr. Auch nicht so rot wie die vor Zorn rauchenden Köpfe der Klima-Alarmisten. Letztere hatten in 2010 einen wirklich schweren Stand aufgrund der die Klimaerwärmung ignorierenden Wetterlage, was sie bisher jedoch nicht daran hinderte, die wenigen Tage mit hohen Temperaturen zum wärmsten Jahr aller Zeiten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zu deklarieren. CO2 Handel.de berichtete am 18.07.2010: weiterlesen… Kalt, nass und trüb – von den Hitzerekorden der Klima-Lügner

Gigantische Sonnenstürme werden erwartet

1339 200x150 Sonnenstrum 0 in Gigantische Sonnenstürme werden erwartet Derzeit häufen sich Berichte von Szenarien, was passiert, wenn der Strom ausfällt? Auch die Nasa, die bekanntlich die Sonne mittels Satelliten beobachtet, warnt schon seit längerer Zeit, dass die Ruhephase unseres leuchtenden Sterns vorüber ist und nun mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Intensität der Sonneneruptionen und Sonnenstürme in einem besorgniserregenden Ausmass zunehmen wird.

Schon im Juli wurde die Erde von einem gewaltigen Sonnensturm getroffen. Für uns wird das ersichtlich, wenn die Nordlichter immer weiter südlicher zu sehen sind. Im Juli konnte man im Norden Deutschlands das Nordlicht beobachten. Im August verpassten wir einen noch stärkeren Sonnensturm um nur ein paar Millionen Kilometer.

Diese magnetischen Stürme können Satelliten beeinträchtigen, die Kommunikationsnetze lahm legen und sogar, wenn sie stark genug sind, unser Stromnetz zusammenbrechen lassen … weiterlesen… Gigantische Sonnenstürme werden erwartet

IWF: “Alles wird Gut”

1338 200x150 Iwf-beruhigungspille in IWF: “Alles wird Gut” Das Pfeiffen im Walde möchte man meinen was der IWF in der Mainstreampresse verkündet. Niemand müsse sich vor einem Börsencrash fürchten. Alles wird Gut. Die bankrotten Staaten wie USA, Griechenland, England, Island, Irland, Spanien, Portugal, Italien, Rumänien, Ungarn um nur einige zu nennen könnten nicht einen Finanzzunami auslösen.

By Jean Paul, 02.09.2010

Wie scheinheilig und heuchlerisch hier wieder einmal die willfährige Presse solche falschen Beruhigungspillen verbreitet ist sondersgleichen zu kritisieren. Zumal im gleichen Presseportal auf die realen Probleme hingewiesen werden. Der IWF macht sich also selbst lächerlich. Glaubt er könne den Raubbau der Bankiers an den Völkern so unbehelligt weiterbetreiben. weiterlesen… IWF: “Alles wird Gut”

11. September 2010 – Demonstration in Karlsruhe

1336 150x200 Flyer-demo 0 in 11. September 2010 – Demonstration in Karlsruhe TheRealStories:

- Für die Opfer und die Wahrheit!

Unter diesem Titel findet am Samstag den 11. September 2010 in Karlsruhe eine Demonstration für die Wahrheit über die Anschläge vom 11. September 2001 statt.

Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem Friedrichsplatz in Karlsruhe.

Initiator ist der Infokrieg/SchallundRauch-Stammtisch Karlsruhe.

Eine Faktenübersicht zum 11. September als Flugblatt:

Alternative Medien Karlsruhe: www.TheRealStories.wordpress.com/Stammtisch

11. September 2001

Faktenblatt weiterlesen… 11. September 2010 – Demonstration in Karlsruhe

Point of no return

1332 200x150 Point-of-no-return in Point of no return Als Point of no Return (Punkt ohne Wiederkehr) wird in unterschiedlichen Zusammenhängen der Zeitpunkt innerhalb eines Vorgangs oder Ablaufs bezeichnet, von dem an eine Rückkehr zum Ausgangspunkt nicht mehr möglich ist.

Betrachtet man das Zahlenmaterial diverser Staaten, so kommt man schnell zu dem Schluss, der Point of no return wurde bereits überschritten. Was heisst das eigentlich? Diese Staaten, allen voran die USA, weisen eine derart hohe Überschuldung auf, die im Normalfall niemals mehr abgetragen bzw. zurück bezahlt werden kann. “Im Normalfall” heisst, unter den Umständen, die wir als normal bezeichnen. Im Wechselspiel von Einnahmen und Ausgaben.

Man muss sich auch den Staat als Unternehmen vorstellen. Sind die Ausgaben weit höher als die Einnahmen, so kann dies nur eine gewisse Zeit funktionieren. Nämlich solange, als es noch Kreditgeber gibt, welche noch Vertrauen in mögliche Gewinne in absehbarer Zeit haben. Sollten die Kreditgeber dieses Vertrauen verlieren, stoppen sie auch jede weitere Erhöhung der Kredite und fordern die aushaftende Kreditschuld ein. Sollte das Unternehmen nicht zahlen können, wird die Insolvenz, also ein Konkursverfahren, eröffnet. Das Unternehmen gilt dann als nicht mehr liquid, als bankrott. weiterlesen… Point of no return

Tschechiens Aussenminister: EU wegen Wirtschaft im afghanischen Kampf

1331 150x200 Karel-schwarzenberg in Tschechiens Aussenminister: EU wegen Wirtschaft im afghanischen Kampf Tschechien schliesst weltweit einige Botschaften – Euro-Atlantische Beziehungen und Aktivitäten in der Europäischen Union und der NATO sind für die tschechische Aussenpolitik von entscheidender Bedeutung

Der Aussenminister von Tschechien, Karl Schwarzenberg, empörte sich in einem Interview darüber, dass man doch endlich innerhalb der Staaten der Europäischen Union damit aufhören solle, sich zickig zu haben und verschämt um den heissen Brei herumzudrucksen. Man solle doch endlich klipp und klar sagen, dass es notwendig ist, in Afghanistan Krieg zu führen und zielte dabei besonders an die deutsche Adresse.

Es ist nicht zu fassen, mit welcher Dreistigkeit derartiges so selbstverständlich über die Lippen des Aussenministers kommt und zieht ein weiteres Stück der Maske vom Gesicht, mit der seit neun Jahren gelogen wurde. Die Kriegsbefürworter in der Europäischen Union und Freunde des Militärs der Nato und der USA verlieren so langsam die Nerven und versuchen, zur letzten Attacke zu schreiten und der Friedensbewegung den Wind aus den Segeln zu nehmen, indem diese zwar bekannte, aber dennoch ungeheuerliche Tatsache, bei der unzählige Menschen sterben, rotzfrech offen zugegeben wird.

“Europa, hauptsächlich Deutschland, muss endlich klar sagen, dass es wirtschaftliche Interessen in diesem Land hat. Wenn das Taliban-Regime die Macht ergreift, werden wir alle teuer bezahlen, dann werden wir mit Schrecken bedroht .” betonte Schwarzenberg.

Der einzige wahre Schrecken besteht jedoch darin, dass der wirtschaftlich-militärische Komplex und die Konzerne um ihre fetten Pfründe fürchten, wenn es für das afghanische Volk Frieden gibt. weiterlesen… Tschechiens Aussenminister: EU wegen Wirtschaft im afghanischen Kampf

Warum sterben immer die Guten?

Heute bekam ich diese Rede von einem Leser zugesandt und ich wurde abermals traurig, dass es einen wahren Politiker wie John F. Kennedy das Leben kostete für die Menschen dieser Welt einzustehen. Ich wünsche mir, dass irgenwann, wenn die Zeit gekommen ist, die pervertierten und korrupten Politiker Ihre Zeche zahlen müssen. Auge um Auge!

0 in Warum sterben immer die Guten?
Es ist völlig egal, ob sich Komunalpolitiker für ein Einkaufszentrum Ihren Wahlkampf bezahlen lassen oder ein Bundespolitiker sich einen Aufsichtsratsposten sichert für gewisse Zugeständnisse, diese Subjekte verkaufen unser aller Zukunft für ein wenig Luxus. weiterlesen… Warum sterben immer die Guten?

Unser Politikblog zur Arbeitsweise des IWF

Kommentar zu den IWF-Nachrichten im August 31.08.2010

Unser Politikblog beleuchtet den offenen Brief von Davison Budhoo an Michel Camdessus.
Budhoo warf dem IWF vor, am Tod Millionen armer und unschuldiger Menschen schuldig zu sein. Und er wies dem IWF die absichtlich falsche Auswertung volkswirtschaftlicher Daten nach.
Außerdem wird betrachtet, was der Rücktritt des ehemaligen IWF-Geschäftsführers Horst Köhlers vom Amt des Bundespräsidenten mit dem IWF, dem Euro und der Staateninsolvenz zu tun hat.

0 in Unser Politikblog zur Arbeitsweise des IWF

Quelle und Dank an: Sarah Luzia Hassel-Reusing und Volker Reusing – Radio UtopieUnser Politikblog


Von verlogenen und realitätsfremden Machthabern

1330 150x200 Hund in Von verlogenen und realitätsfremden Machthabern In Österreich sind im Herbst zwei “wichtige” Wahlen, Landtagswahlen in Wien und der Steiermark. Wichtig deswegen, weil Wien da einwohnerreichste und die Steiermark das zweitgrösse Bundesland sind. Wien ist traditionell “rot”, die Steiermark ist erstmals “rot”. Die Landeshauptleute Michael Häupel und Franz Voves wollen ihre Mehrheit verteidigen … klar, sitzen sie doch an den Hebeln der Macht. Wer würde das so mir nichts, dir nichts aufgeben wollen.

Nun ist der Wahlkampf langsam in Bewegung gekommen. Von unzähligen Plakaten, Strassenständern und Broschüren lächeln die Protagonisten herab und versprechen, dass ihre bisher ausgezeichnete Arbeit für das Land noch viel, viel besser werden würde, sofern man sie auch wählen würde …

Sogar die Bundesregierung, eine rot-schwarze Koalition hat ziemlich Angst vor den Wahlen, weshalb sie die Budgetrede des Finanzministers bis nach den Wahlen verschob. Wohl weil wir mit ziemlich unpopulären Massnahmen und Einsparungen, möglicherweise auch Steuererhöhungen oder neuen Steuern zu rechnen haben. weiterlesen… Von verlogenen und realitätsfremden Machthabern

9/11: Zwillingstürme des World Trade Centers sind nicht aufgrund von Feuer eingestürzt

1329 150x200 Wtc2explodes-1 in 9/11: Zwillingstürme des World Trade Centers sind nicht aufgrund von Feuer eingestürzt James Smith, AE911Truth, 24.08.2010

Die katastrophale Zerstörung des World Trade Center Komplexes soll laut Regierungsberichten hauptsächlich auf Feuer zurückzuführen sein. Das durch die Einschläge der Flugzeuge ausgelöste Feuer hätte dann zu einem Versagen der Gebäudestruktur geführt.

Neben der Tatsache, dass vor oder nach dem 11.09.2001 nie beobachtet werden konnte, wie ein mit Stahlträgern konstruiertes Hochhaus aufgrund von Feuer in sich zusammenbricht, ist die Art, wie die Gebäude einstürzten, an sich schon Grund genug eine erneute Untersuchung einzuleiten. Bei einem Einsturz aufgrund von Feuer würde es höchstwahrscheinlich zu schrittweisen großen sichtbaren Verformungen an den Rändern des Gebäudes kommen, während das Gebäude langsam in Richtung der fortwährend schwächer werdenden Bauträger, also in Richtung des geringsten Widerstands, kippt.

Die Zwillingstürme stürzten jedoch beide ziemlich plötzlich ein, ohne vorherige Anzeichen und ohne einen vorherigen „Ruck“, die darauf schließen ließen, dass die obere Masse die darunter liegenden Bereiche beeinträchtigt hätte. Geschwindigkeitsmessungen des reibungslosen Gebäudeeinsturzes ergaben eine Geschwindigkeit von 2/3 des Freien-Falls. Mit anderen Worten beschleunigte sich das Gebäude während es zu Boden kam. Das Gebäude wurde in Richtung Boden immer schneller, obwohl sich dort eigentlich der größte Widerstand hätte befinden müssen – 80.000 Tonnen Stahl der Trägerstruktur, die dafür entwickelt wurde dieser Belastung standzuhalten.

Physiker und andere Experten sind sich darin einig, dass so etwas nur ginge, wenn die darunterliegenden Trägerstrukturen vor dem Einsturz der oberen Gebäudemasse entfernt worden wären. Das National Institute of Standards and Technology (NIST) räumte ein, dass jedes der Gebäude innerhalb von weniger als 12 Sekunden „im Grunde im freien Fall“ zu Boden kam.

Zahlreiche New Yorker Feuerwehrleute, die vor Ort waren, hatte eine derart schnelle Zerstörung noch nicht zuvor erlebt. Sergeant James Canham erklärte es laut einer Zusammenstellung mündlicher Aufzeichnungen von über 118 Ersthelfern, die vor Ort waren, mit diesen Worten:

„Das änderte all die Regeln. Es verwandelte sich in Sekunden von einem Bauwerk in eine Scheibe, innerhalb von Sekunden. Ich konnte nicht glauben, mit welcher Geschwindigkeit der Turm einstürzte. Ich hörte es rumpeln. Ich schaute nach oben. Die Trümmer waren bereits 15 Meter vom Boden entfernt.“

Weiterlesen:  9/11: Zwillingstürme des World Trade Centers sind nicht aufgrund von Feuer eingestürzt von www.propagandafront.de

Seite 1 von 8012345102030...Letzte »